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18. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
1. Okt. 2026
10 Min Lesezeit· 2072 Wörter
Schrift:
Al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī, eine Gruppe, von Abū l-Mufaḍḍal aš-Šaibānī, von Muḥammad b. Baḥr b. Sahl aš-Šaibānī, der sagte: Bišr b. Sulaimān an-Naḫḫās [der Sklavenhändler], ein Nachkomme Abū Ayyūb al-Anṣārīs, einer der Anhänger Abū l-Ḥasans und Abū Muḥammads (as.) und ihr Nachbar in Surra-man-raʾā [Sāmarrāʾ], sagte:
"Kāfūr, der Diener, kam zu mir und sagte: 'Unser Herr Abū l-Ḥasan ʿAlī b. Muḥammad al-ʿAskarī ruft dich zu sich.' Ich ging zu ihm, und als ich vor ihm saß, sagte er zu mir: 'Bišr, du bist ein Nachkomme der Anṣār, und diese Treue ist stets unter euch geblieben, ein Nachfahre erbt sie vom Vorfahren, und ihr seid unsere Vertrauten, [die der] Ahl al-BaitAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ. Ich will dich auszeichnen und ehren mit einem Vorzug, durch den du die Šīʿa in der Treue übertriffst, mit einem Geheimnis, das ich dir eröffne, und ich sende dich aus, eine Sklavin zu kaufen.' Er schrieb einen feinen Brief in griechischer Schrift und griechischer Sprache, drückte sein Siegel darauf, holte ein gelbes Tuch hervor, in dem zweihundertzwanzig Dinar waren, und sagte: 'Nimm sie, geh damit nach Bagdad und sei am Vormittag des Tages so und so an der Furt des Euphrat. Wenn die Boote mit den Gefangenen zu dir gelangen und du die Sklavinnen darin siehst, wirst du Scharen von Käufern finden, Beauftragte der Heerführer der Banū l-ʿAbbās und eine Handvoll junger Araber. Wenn du das siehst, beobachte aus der Ferne den ganzen Tag lang den [Händler] namens ʿAmr b. Yazīd an-Naḫḫās, bis er den Käufern eine Sklavin vorführt, deren Beschreibung so und so ist, bekleidet mit zwei dichten Seidengewändern, die sich weigert, sich zur Schau zu stellen und von einem Interessenten berührt zu werden, und die sich dem nicht fügt, der sie zu berühren versucht. Du wirst hinter einem dünnen Vorhang einen Schrei auf Griechisch hören, so wisse, sie sagt: O weh, dass meine Ehre entblößt wird! Einer der Käufer wird sagen: Dreihundert Dinar biete ich, ihre Keuschheit hat mein Verlangen nach ihr nur vermehrt. Sie wird ihm auf Arabisch sagen: Und erschienest du in der Tracht Salomos, des Sohnes Davids, und im Abbild seines Königreichs, so hätte ich kein Verlangen nach dir. Schone dein Geld! Da wird der Händler sagen: Was ist zu tun? Du musst verkauft werden. Und die Sklavin wird sagen: Wozu die Eile? Es muss ein Käufer gewählt werden, zu dem mein Herz Vertrauen hat und zu seiner Treue und Zuverlässigkeit. Dann geh zu ʿAmr b. Yazīd an-Naḫḫās und sage ihm: Ich habe einen feinen Brief von einem der Edlen bei mir, den er in griechischer Sprache und griechischer Schrift geschrieben hat und in dem er seinen Edelmut, seine Treue, seinen Adel und seine Großzügigkeit beschreibt. Gib ihn ihr, damit sie daraus den Charakter seines Verfassers erwägt. Wenn sie sich ihm zuneigt und ihn annimmt, so bin ich sein Bevollmächtigter, sie dir abzukaufen.' Bišr b. Sulaimān sagte: Ich befolgte alles, was mir mein Herr Abū l-Ḥasan (as.) in der Angelegenheit der Sklavin vorgezeichnet hatte. Als sie in den Brief sah, weinte sie heftig und sagte zu ʿAmr b. Yazīd: 'Verkaufe mich an den Verfasser dieses Briefes!' Und sie schwor mit dem bindendsten und schwersten Eid, sie werde sich töten, wenn er sich weigere, sie an ihn zu verkaufen. Ich verhandelte mit ihm über ihren Preis, bis die Sache sich auf den Betrag an Dinaren einigte, den mein Herr (as.) mir mitgegeben hatte. Er nahm ihn vollständig, und ich übernahm die Sklavin, lachend und froh, und kehrte mit ihr in die Kammer zurück, in der ich in Bagdad wohnte. Kaum war sie zur Ruhe gekommen, da zog sie den Brief unseres Herrn (as.) aus ihrem Gewand, küsste ihn, legte ihn auf ihre Augenlider, legte ihn auf ihre Wange und strich damit über ihren Körper. Ich sagte verwundert über sie: 'Du küsst einen Brief, dessen Verfasser du nicht kennst?' Sie sagte: 'Du Unvermögender, der die Stellung der Nachkommen der Propheten so wenig kennt! Leih mir dein Ohr und mach mir dein Herz frei: Ich bin Malīka, die Tochter Yašūʿās, des Sohnes des Kaisers, des Königs der Rūm [Byzantiner], und meine Mutter stammt von den Nachkommen der Jünger ab, ihre Abstammung geht auf den Sachwalter des Messias, Šamʿūn [Simon], zurück. Ich will dir Wunderbares berichten. Mein Großvater, der Kaiser, wollte mich mit dem Sohn seines Bruders verheiraten, als ich dreizehn Jahre alt war. Er versammelte in seinem Palast von den Nachkommen der Jünger dreihundert Männer, Priester und Mönche, und von den Würdenträgern unter ihnen siebenhundert Männer, und von den Befehlshabern der Truppen, den Heerführern, den Anführern der Armeen und den Königen der Stämme viertausend. Er ließ aus der Pracht seines Königreichs einen Thron aufstellen, aus verschiedenen Edelsteinen gefertigt, und erhob ihn über vierzig Stufen. Als der Sohn seines Bruders hinaufstieg, die Kreuze ihn umgaben, die Bischöfe andächtig standen und die Bücher des Evangeliums ausgebreitet waren, stürzten die Kreuze von oben herab und fielen auf den Boden, die Säulen des Throns brachen zusammen und sanken zu Boden, und der, der auf den Thron gestiegen war, fiel ohnmächtig herab. Da wechselten die Bischöfe die Farbe, und ihre Glieder zitterten. Ihr Oberster sagte zu meinem Großvater: König, verschone uns damit, diesen Unheilszeichen zu begegnen, die auf das Vergehen dieser christlichen Religion und des melkitischen Bekenntnisses deuten! Mein Großvater nahm das als sehr böses Vorzeichen und sagte zu den Bischöfen: Richtet diese Säulen auf, hebt die Kreuze hoch und holt den Bruder dieses Unglücklichen, dieses unglückseligen Gescheiterten, damit ich ihn mit diesem Mädchen verheirate und sein Glück euch sein Unheil abwehrt. Als sie das taten, geschah mit dem zweiten dasselbe wie mit dem ersten. Die Menschen gingen auseinander, mein Großvater, der Kaiser, erhob sich bekümmert und ging in die Gemächer der Frauen, und die Vorhänge wurden herabgelassen. In jener Nacht wurde mir im Traum gezeigt, wie der Messias, Šamʿūn und eine Anzahl der Jünger sich im Palast meines Großvaters versammelten und darin eine Kanzel aus Licht aufstellten, die dem Himmel an Höhe und Erhabenheit wetteiferte, an der Stelle, an der mein Großvater seinen Thron hatte aufstellen lassen. Da trat Muḥammad (s.) mit seinem Schwiegersohn und Sachwalter (as.) und einer Anzahl seiner Söhne bei ihm ein. Der Messias ging ihm entgegen und umarmte ihn, und Muḥammad (s.) sagte zu ihm: Geist Gottes, ich komme zu dir als Freier um die Tochter deines Sachwalters Šamʿūn, Malīka, für diesen meinen Sohn, und er wies mit der Hand auf Abū Muḥammad (as.), den Sohn des Verfassers dieses Briefes. Der Messias blickte zu Šamʿūn und sagte zu ihm: Die Ehre ist zu dir gekommen, so verbinde deine Verwandtschaft mit der Verwandtschaft des Hauses Muḥammads (as.). Er sagte: Ich habe es getan. Da stieg er auf jene Kanzel, Muḥammad (s.) hielt die Ansprache und verheiratete mich mit seinem Sohn, und der Messias (as.) bezeugte es, und die Söhne Muḥammads (as.) und die Jünger bezeugten es. Als ich erwachte, fürchtete ich, diesen Traum meinem Vater und meinem Großvater zu erzählen, aus Furcht, getötet zu werden. So verbarg ich ihn und offenbarte ihn ihnen nicht. Mein Herz wurde von der Liebe zu Abū Muḥammad (as.) getroffen, bis ich mich des Essens und Trinkens enthielt. Ich wurde schwach, mein Leib wurde hager, und ich wurde schwer krank. Es blieb in den Städten der Rūm kein Arzt, den mein Großvater nicht hätte kommen lassen und nach meiner Heilung gefragt. Als die Hoffnungslosigkeit ihn bedrängte, sagte er: Licht meiner Augen, kommt dir irgendein Wunsch in den Sinn, dass ich ihn dir in dieser Welt erfülle? Ich sagte: Großvater, ich sehe die Tore der Erleichterung vor mir verschlossen. Wenn du aber die Peinigung von den gefangenen Muslimen in deinem Gefängnis nähmest, ihnen die Fesseln lösest, ihnen Gutes tätest und ihnen die Freilassung in Aussicht stelltest, so hoffte ich, dass der Messias und seine Mutter mir Genesung schenkten. Als er das getan hatte, zwang ich mich, ein wenig Gesundheit meines Körpers zu zeigen, und nahm ein wenig Speise zu mir. Darüber freute er sich und ging daran, die Gefangenen zu ehren und zu achten. Nach vierzehn Nächten wurde mir wieder im Traum gezeigt, wie die Herrin der Frauen der Welten, FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.), mich besuchte, mit ihr Maryam, die Tochter ʿImrāns, und tausend Dienerinnen der Paradiesgärten. Maryam sagte zu mir: Dies ist die Herrin der Frauen (as.), die Mutter deines Gatten Abū Muḥammad. Da klammerte ich mich an sie, weinte und klagte ihr, dass Abū Muḥammad mich nicht besuche. Die Herrin der Frauen (as.) sagte: Mein Sohn Abū Muḥammad besucht dich nicht, solange du nach dem Bekenntnis der Christen Gott etwas beigesellst. Und diese meine Schwester Maryam, die Tochter ʿImrāns, sagt sich vor Gott von deiner Religion los. Wenn du dich dem Wohlgefallen Gottes, des Erhabenen, dem Wohlgefallen des Messias und Maryams (as.) und dem Besuch Abū Muḥammads bei dir zuneigst, so sprich: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott, und dass mein Vater Muḥammad der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen ist. Als ich dieses Wort gesprochen hatte, zog mich die Herrin der Frauen der Welten an ihre Brust, tröstete mich und sagte: Nun erwarte den Besuch Abū Muḥammads, ich sende ihn zu dir. Ich erwachte, sprach [das Bekenntnis] und erwartete die Begegnung mit Abū Muḥammad (as.). In der folgenden Nacht sah ich Abū Muḥammad (as.), und es war, als sagte ich zu ihm: Du hast mich hart behandelt, mein Geliebter, nachdem ich mich in der Behandlung der Liebe zu dir zugrunde gerichtet habe. Er sagte: Mein Fernbleiben von dir war nur wegen deiner Beigesellung. Nun bist du Muslimin geworden, und ich werde dich jede Nacht besuchen, bis Gott uns in der Wirklichkeit vereint. Und seither hat er seinen Besuch bei mir bis zu diesem Augenblick nicht unterbrochen.' Bišr sagte: Ich sagte zu ihr: 'Und wie bist du unter die Gefangenen geraten?' Sie sagte: 'Abū Muḥammad (as.) teilte mir in einer der Nächte mit: Dein Großvater wird am Tag so und so ein Heer zum Kampf gegen die Muslime aussenden und ihnen dann folgen. So schließe du dich ihnen an, verkleidet in der Tracht der Dienerinnen, mit einer Anzahl von Mägden, auf dem Weg so und so. Ich tat das, und die Vorposten der Muslime stießen auf uns, bis mit mir geschah, was du gesehen und erlebt hast. Und niemand hat bis zu diesem Augenblick gemerkt, dass ich die Tochter des Königs der Rūm bin, außer dir, und das, weil ich es dir eröffnet habe. Der Alte, dem ich bei der Verteilung der Beute zufiel, fragte mich nach meinem Namen, ich verleugnete ihn und sagte: Narǧis. Er sagte: Ein Sklavinnenname.' Ich sagte: 'Erstaunlich, dass du eine Rūm bist und deine Sprache arabisch ist.' Sie sagte: 'Ja. Aus Eifer meines Großvaters, mich die Bildung erlernen zu lassen, trug er einer Frau, die seine Übersetzerin war, auf, zu mir zu kommen. Sie kam morgens und abends zu mir und lehrte mich Arabisch, bis meine Zunge darin geübt und sicher war.' Bišr sagte: Als ich mit ihr nach Surra-man-raʾā zurückkehrte, trat ich bei meinem Herrn Abū l-Ḥasan (as.) ein. Er sagte: 'Wie hat Gott dir die Macht des Islams und die Erniedrigung des Christentums und die Ehre Muḥammads und seiner Familie (as.) gezeigt?' Sie sagte: 'Wie soll ich dir, Sohn des Gesandten Gottes, beschreiben, was du besser weißt als ich?' Er sagte: 'Ich will dich ehren. Was ist dir lieber: zehntausend Dinar oder eine frohe Botschaft für dich von ewiger Ehre?' Sie sagte: 'Die frohe Botschaft von einem Sohn für mich.' Er sagte zu ihr: 'Freue dich über einen Sohn, der die Welt im Osten und im Westen beherrschen und die Erde mit GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ und Billigkeit erfüllen wird, wie sie mit Unrecht und Gewalt erfüllt wurde.' Sie sagte: 'Von wem?' Er sagte: 'Von dem, um den der Gesandte Gottes (s.) für dich geworben hat, in der Nacht so und so, im Monat so und so, im Jahr so und so, auf Griechisch.' Er sagte zu ihr: 'Mit wem hat der Messias (as.) und sein Sachwalter dich verheiratet?' Sie sagte: 'Mit deinem Sohn Abū Muḥammad (as.).' Er sagte: 'Kennst du ihn?' Sie sagte: 'Ist eine Nacht vergangen, in der er mich nicht besucht hätte, seit der Nacht, in der ich durch die Herrin der Frauen (as.) den Islam annahm?' Unser Herr sagte: 'Kāfūr, rufe meine Schwester Ḥakīma!' Als sie eintrat, sagte er zu ihr: 'Da ist sie.' Sie umarmte sie lange und freute sich sehr über sie. Abū l-Ḥasan (as.) sagte zu ihr: 'Tochter des Gesandten Gottes, nimm sie mit in dein Haus und lehre sie die Pflichten und die Bräuche, denn sie ist die Gattin Abū Muḥammads und die Mutter des Qāʾim (as.).'"
غط: جماعة عن أبي المفضل الشيباني، عن محمد بن بحر بن سهل الشيباني قال: قال
بشر بن سليمان النخاس وهو من ولد أبي أيوب الانصاري أحد موالي أبي الحسن وأبي محمد وجارهما بسر من رأى: أتاني كافور الخادم فقال: مولانا أبو الحسن علي بن محمد العسكري يدعوك إليه فأتيته فلما جلست بين يديه قال لي: يا بشر إنك من ولد الانصار وهذه الموالاة لم تزل فيكم يرثها خلف عن سلف وأنتم ثقاتنا أهل البيت وإني مزكيك ومشرفك بفضيلة تسبق بها الشيعة في الموالاة بسر اطلعك عليه، وانفذك في ابتياع أمة فكتب كتابا لطيفا بخط رومي ولغة رومية وطبع عليه خاتمه وأخرج شقة صفراء فيها مائتان وعشرون دينارا فقال: خذها و توجه بها إلى بغداد واحضر معبر الفرات ضحوة يوم كذا فإذا وصلت إلى جانبك زواريق السبايا وترى الجواري فيها ستجد طوايف المبتاعين من وكلاء قواد بني العباس وشرذمة من فتيان العرب فاذا رأيت ذلك فأشرف من البعد على المسمى عمر بن يزيد النخاس عامة نهارك إلى أن تبرز للمبتاعين جارية صفتها كذا وكذا لابسة حريرين صفيقين تمتنع من العرض ولمس المعترض والانقياد لمن يحاول لمسها وتسمع صرخة رومية من وراء ستر رقيق فاعلم أنها تقول: واهتك ستراه فيقول بعض المبتاعين علي ثلاثمأة دينار فقد زادني العفاف فيها رغبة فتقول له بالعربية: لو برزت في زي سليمان بن داود وعلى شبه ملكه مابدت لي فيك رغبة فاشفق على مالك فيقول النخاس: فما الحيلة ولا بد من بيعك فتقول الجارية: وما العجلة ولا بد من اختيار مبتاع يسكن قلبي إليه وإلى وفائه وأمانته. فعند ذلك قم إلى عمر بن يزيد النخاس وقل له: إن معك كتابا ملطفة لبعض الاشراف كتبه بلغة رومية وخط رومي ووصف فيه كرمه ووفاءه ونبله وسخاءه تناولها لتتأمل منه أخلاق صاحبه فان مالت إليه ورضيته فأنا وكيله في ابتياعها منك. قال بشر بن سليمان: فامتثلت جميع ما حده لي مولاي أبو الحسن (ع) في أمر الجارية فلما نظرت في الكتاب بكت بكاء شديدا وقالت لعمر بن يزيد: بعني من صاحب هذا الكتاب وحلفت بالمحرجة والمغلظة أنه متى امتنع من بيعها منه قتلت نفسها فما زلت اشاحه في ثمنها حتى استقر الامر فيه على مقدار ما كان أصحبنيه مولاي (ع) من الدنانير فاستوفاه وتسلمت الجارية ضاحكة مستبشرة وانصرفت بها إلى الحجيرة التي كنت آوي إليها ببغداد، فما أخذها القرار حتى أخرجت كتاب مولانا (ع) من جيبها وهي تلثمه وتطبقه على جفنها وتضعه على خدها وتمسحه على بدنها فقلت تعجبا منها تلثمين كتابا لا تعرفين صاحبه؟ فقالت: أيها العاجز الضعيف المعرفة بمحل أولاد الانبياء أعرني سمعك وفرغ لي قلبك أنا مليكة بنت يشوعا بن قيصر ملك الروم وامي من ولد الحواريين تنسب إلى وصي المسيح شمعون انبئك بالعجب. إن جدي قيصر أراد أن يزوجني من ابن أخيه وأنا من بنات ثلاث عشرة سنة فجمع في قصره من نسل الحواريين من القسيسين والرهبان ثلاثمائة رجل و من ذوي الاخطار منهم سبعمائة رجل وجمع من امراء الاجناد وقواد العسكر و نقباء الجيوش وملوك العشاير أربعة آلاف وأبرز من بهي ملكه عرشا مساغا من أصناف الجوهر ورفعه فوق أربعين مرقاة فلما صعد ابن أخيه وأحدقت الصلب و قامت الاساقفة عكفا ونشرت أسفار الانجيل تسافلت الصلب من الاعلى فلصقت الارض وتقوضت أعمدة العرش فانهارت إلى القرار وخر الصاعد من العرش مغشيا عليه فتغيرت ألوان الاساقفة وارتعدت فرائصهم فقال كبيرهم لجدي: أيها الملك اعفنا من ملاقاة هذه النحوس الدالة على زوال هذا الدين المسيحي والمذهب الملكاني فتطير جدي من ذلك تطيرا شديدا وقال للاساقفة: أقيموا هذه الاعمدة وارفعوا الصلبان واحضروا أخا هذا المدبر لعاهر المنكوس جده لازوجه هذه الصبية فيدفع نحوسه عنكم بسعوده ولما فعلوا ذلك حدث على الثاني مثل ما حدث على الاول وتفرق الناس وقام جدي قيصر مغتما فدخل منزل النساء وارخيت الستور واريت في تلك الليلة كأن المسيح وشمعون وعدة من الحواريين قد اجتمعوا في قصر جدي ونصبوا فيه منبرا من نور يباري السماء علوا وارتفاعا في الموضع الذي كان نصب جدي وفيه عرشه ودخل عليه محمد (ص) وختنه ووصيه (ع) وعدة من أبنائه. فتقدم المسيح إليه فاعتنقه فيقول له محمد (ص): يا روح الله إني جئتك خاطبا من وصيك شمعون فتاته مليكة لابني هذا وأومأ بيده إلى أبي محمد (ع) ابن صاحب هذا الكتاب فنظر المسيح إلى شمعون وقال له: قد أتاك الشرف فصل رحمك برحم آل محمد: قال: قد فعلت، فصعد ذلك المنبر فخطب محمد (ص) وزوجني من ابنه وشهد المسيح (ع) وشهد أبناء محمد: والحواريون. فلما استيقظت أشفقت أن أقص هذه الرؤيا على أبي وجدي مخافة القتل فكنت اسرها ولا ابديها لهم وضرب صدري بمحبة أبي محمد (ع) حتى امتنعت من الطعام والشراب فضعفت نفسي ودق شخصي ومرضت مرضا شديدا فما بقي في مداين الروم طبيب إلا أحضره جدي وسأله عن دوائي فلما برح به اليأس قال: يا قرة عيني هل يخطر ببالك شهوة فازودكها في هذه الدنيا فقلت: يا جدي أرى أبواب الفرج علي مغلقة فلو كشفت العذاب عمن في سجنك من اسارى المسلمين وفككت عنهم الاغلال وتصدقت عليهم ومنيتهم الخلاص رجوت أن يهب المسيح وأمه عافية فلما فعل ذلك تجلدت في إظهار الصحة من بدني قليلا و تناولت يسيرا من الطعام فسر بذلك وأقبل على إكرام الاسارى وإعزازهم فاريت أيضا بعد أربع عشرة ليلة كأن سيدة نساء العالمين فاطمة (عليها السلام) قد زارتني ومعها مريم بنت عمران وألف من وصايف الجنان فتقول لي مريم هذه سيدة النساء (عليها السلام) ام زوجك أبي محمد فأتعلق بها وأبكي وأشكو إليها امتناع أبي محمد من زيارتي فقالت سيدة النساء (عليها السلام): إن ابني أبا محمد لايزورك وأنت مشركة بالله على مذهب النصارى وهذه اختي مريم بنت عمران تبرء إلى الله من دينك فان ملت إلى رضى الله تعالى ورضى المسيح ومريم (عليهما السلام) وزيارة أبي محمد إياك فقولي أشهد أن لا إله إلا الله وأن أبي محمدا رسول الله فلما تكلمت بهذه الكلمة ضمتني إلى صدرها سيدة نساء العالمين وطيب نفسي وقالت الآن توقعي زيارة أبي محمد وإني منفذته إليك فانتبهت وأنا أنول وأتوقع لقاء أبي محمد (ع) فلما كان في الليلة القابلة رأيت أبا محمد (ع) وكأني أقول له: جفوتني يا حبيبي بعد أن أتلفت نفسي معالجة حبك، فقال: ما كان تأخري عنك إلا لشركك فقد أسلمت وأنا زائرك في كل ليلة إلى أن يجمع الله شملنا في العيان فلما قطع عني زيارته بعد ذلك إلى هذه الغاية. قال بشر: فقلت لها: وكيف وقعت في الاسارى فقالت: أخبرني أبو محمد (ع) ليلة من الليالي أن جدك سيسير جيشا إلى قتال المسلمين يوم كذا وكذا ثم يتبعهم فعليك باللحاق بهم متنكرة في زي الخدم مع عدة من الوصايف من طريق كذا ففعلت ذلك فوقفت علينا طلايع المسلمين حتى كان من أمري ما رأيت وشاهدت وما شعر بأني ابنة ملك الروم إلى هذه الغاية أحد سواك وذلك باطلاعي إياك عليه ولقد سألني الشيخ الذي وقعت إليه في سهم الغنيمة عن اسمي فأنكرته وقلت: نرجس فقال: اسم الجواري. قلت: العجب أنك رومية ولسانك عربي؟ قالت: نعم، من ولوع جدي وحمله إياي على تعلم الآداب أن أوعز إلي امرأة ترجمانة له في الاختلاف إلي وكانت تقصدني صباحا ومساء وتفيدني العربية حتى استمر لساني عليها واستقام قال بشر: فلما انكفأت بها إلى سر من رأى دخلت على مولاي أبي الحسن (ع) فقال: كيف أراك الله عز الاسلام وذل النصرانية وشرف محمد وأهل بيته: قالت: كيف أصف لك يا ابن رسول الله ما أنت أعلم به مني قال: فاني احب أن اكرمك فأيما أحب إليك عشرة آلاف دينار أم بشرى لك بشرف الا بد قالت: بشرى بولد لي. قال لها: ابشري بولد يملك الدنيا شرقا وغربا ويملا الارض قسطا وعدلا كما ملئت ظلما وجورا قالت: ممن؟ قال: ممن خطبك رسول الله (ص)، له ليلة كذا في شهر كذا من سنة كذا بالرومية قال لها: ممن زوجك المسيح (ع) ووصيه؟ قالت: من ابنك أبي محمد (ع) فقال: هل تعرفينه قالت: وهل خلت ليلة لم يزرني فيها منذ الليلة التي أسلمت على يد سيدة النساء (عليها السلام) قال: فقالت مولانا: يا كافور ادع اختي حكيمة فلما دخلت قال لها: ها هيه فاعتنقتها طويلا وسرت بها كثيرا فقال لها أبو الحسن (ع): يا بنت رسول الله خذيها إلى منزلك وعلميها الفرايض والسنن فانها زوجة أبي محمد وام القائم (ع).
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 51, S. 6–10, Ḥadīṯ 12 (nach al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī)
via Al-Ghadir
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