1 Min Lesezeit· 133 Wörter
Schrift:
Muḥammad b. ʿAbd al-Ǧabbār, von Muḥammad b. Ismāʿīl, von ʿAlī b. an-Nuʿmān, von ʿUmar b. Muslim, dem Gefährten des al-Harawī, von Sadīr, der sagte: Ich hörte Abū ʿAbd Allāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) sagen:
"Mein Vater erkrankte schwer, so dass wir um ihn fürchteten. Da weinte einer seiner Angehörigen an seinem Kopfende. Er sah ihn an und sagte: 'Ich werde an dieser Krankheit nicht sterben. Zwei sind zu mir gekommen und haben mir mitgeteilt, dass ich an dieser Krankheit nicht sterbe.' Er wurde gesund und lebte, so lange Gott wollte. Während er gesund war und ihm nichts fehlte, sagte er: 'Mein Sohn, die beiden, die in jener Krankheit zu mir kamen, sind wieder zu mir gekommen und haben mir mitgeteilt, dass ich an dem und dem Tag sterbe.' Und er starb an jenem Tag."
محمد بن عبد الجبار، عن محمد بن إسماعيل، عن علي بن النعمان، عن عمر بن مسلم صاحب الهروي، عن سدير قال: سمعت أبا عبد الله (ع) يقول:
إن أبي مرض مرضا شديدا حتى خفنا عليه، فبكى بعض أهله عند رأسه، فنظر إليه فقال: إني لست بميت من وجعي هذا، إنه أتاني اثنان فأخبراني أني لست بميت من وجعي هذا، قال: فبرأ ومكث ما شاء الله أن يمكث، فبينا هو صحيح ليس به بأس، قال: يا بني إن اللذين أتياني من وجعي ذلك أتياني فأخبراني أني ميت يوم كذا وكذا، قال: فمات في ذلك اليوم.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 213, Ḥadīṯ 3 (nach Baṣāʾir ad-Daraǧāt)