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Ibn Šahrāšūb berichtet in den Manāqib, in der Fortsetzung des Berichts über Ibn as-Sikkīt: Yaḥyā b. Akṯam [der oberste Richter al-Mutawakkils] hatte ein Blatt mit Fragen vorgelegt, und ʿAlī b. Muḥammad [Imām al-Hādī] (as.) diktierte Ibn as-Sikkīt die Antworten. Darin heißt es:
"Was Sein Wort betrifft: ﴾Und wenn alle Bäume auf der Erde Schreibrohre wären﴿31:27 (31:27) bis zum Ende des Verses: So ist es. Wären die Bäume der Welt Schreibrohre und das Meer Tinte, dem sieben Meere Nachschub geben, bis die Erde in Quellen aufbräche, wie sie bei der Sintflut aufbrach, so wären die Worte Gottes nicht erschöpft. Diese [sieben Meere] sind: die Schwefelquelle, die Quelle des Jemen, die Quelle Barhūt, die Quelle von Tiberias, die heiße Quelle von Māsīdān, genannt Lisān, die heiße Quelle in Ifrīqiya, genannt Sailān, und die Quelle Bāḥūrān. Und wir sind die Worte, deren Vorzüge nicht erfasst und nicht erschöpfend aufgezählt werden können."
وأما قوله: ﴿ولو أن ما في الارض من شجرة أقلام﴾ الاية فهو كذلك لو أن أشجار الدنيا أقلام والبحر مداد يمده سبعة أبحر حتى انفجرت الارض عيونا كما انفجرت في الطوفان، ما نفدت كلمات الله وهي عين الكبريت، وعين اليمن، وعين وبرهوت، وعين طبرية، وحمة ماسيدان، تدعى لسان، وحمة إفر يقية تدعى بسيلان، وعين باحوران ونحن الكلمات التي لاتدرك فضائلنا ولا تستقصى.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 166, Ḥadīṯ 51 (nach al-Manāqib des Ibn Šahrāšūb)