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Al-Kulainī berichtet im Kāfī: Muḥammad b. Yaḥyā, von Mūsā b. al-Ḥasan, von Sulaimān al-Ǧauharī, der sagte:
"Ich sah Abū l-Ḥasan (as.) zu seinem Sohn al-Qāsim sagen: 'Steh auf, mein Sohn, und rezitiere am Kopf deines Bruders die Sure aṣ-Ṣāffāt, bis du sie zu Ende gebracht hast.' Er rezitierte, und als er zu ﴾Sind sie denn schwerer zu erschaffen als die, die Wir erschaffen haben﴿37:11 (37:11) kam, verschied der junge Mann. Als er zugedeckt war und sie hinausgegangen waren, wandte sich Yaʿqūb b. Ǧaʿfar an ihn und sagte zu ihm: 'Wir kannten es so, dass man beim Sterbenden, wenn der Tod zu ihm kommt, ﴾Yā Sīn. Beim weisen Qurʾān﴿36:1 (36:1–2) rezitiert, und du hast uns die Ṣāffāt aufgetragen.' Da sagte er: 'Mein Sohn, sie wird bei keinem rezitiert, der vom Tod bedrängt ist, ohne dass Gott ihm die Erleichterung beschleunigt.'"
محمد بن يحيى، عن موسى بن الحسن، عن سليمان الجوهري قال:
رأيت أبا الحسن (ع) يقول: لابنه القاسم: قم يابني فاقرأ عند رأس أخيك والصافات صفا حتى تستتمها، فقرأ فلما بلغ ﴿أهم أشد خلقا أم من خلقنا﴾ قضى الفتى فلما سجي وخرجوا أقبل عليه يعقوب بن جعفر فقال له: كنا نعهد الميت إذا نزل به الموت يقرأ عنده ﴿يس والقرآن الحكيم﴾ فصرت تأمرنا بالصافات فقال: يابني لم تقرأ عند مكروب من موت قط إلا عجل الله راحته.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 289, Ḥadīṯ 6 (nach al-Kāfī des al-Kulainī)