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18. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
1. Okt. 2026
3 Min Lesezeit· 670 Wörter
Schrift:
Mein Vater, von ʿAlī b. Ibrāhīm, von al-Yaqṭīnī, von Aḥmad b. ʿAbd Allāh al-Qarawī, von seinem Vater, der sagte:
"Ich trat bei al-Faḍl b. ar-Rabīʿ ein, der auf einem Dach saß. Er sagte zu mir: 'Komm näher.' Ich kam näher, bis ich neben ihm war. Dann sagte er zu mir: 'Schau hinunter in das Zimmer im Haus.' Ich schaute hinunter, und er sagte: 'Was siehst du in dem Zimmer?' Ich sagte: 'Ein hingeworfenes Gewand.' Er sagte: 'Schau genau hin.' Ich betrachtete es, sah genau hin und erkannte es und sagte: 'Ein Mann in der Niederwerfung.' Er sagte zu mir: 'Kennst du ihn?' Ich sagte: 'Nein.' Er sagte: 'Das ist dein Herr.' Ich sagte: 'Und wer ist mein Herr?' Er sagte: 'Stellst du dich vor mir unwissend?' Ich sagte: 'Ich stelle mich nicht unwissend, aber ich kenne keinen Herrn für mich.' Er sagte: 'Das ist Abū l-Ḥasan Mūsā b. Ǧaʿfar. Ich beobachte ihn Tag und Nacht und habe ihn zu keiner Zeit anders gefunden als in dem Zustand, von dem ich dir berichte: Er betet das Morgengebet und spricht danach eine Weile die Nachgebete, bis die Sonne aufgeht. Dann wirft er sich nieder und bleibt in der Niederwerfung, bis die Sonne den Mittag überschreitet. Er hat jemanden beauftragt, auf den Mittagsstand zu achten, und ich weiß nicht, wann der Knabe sagt, die Sonne habe den Mittag überschritten, da springt er schon auf und beginnt das Gebet, ohne die Waschung zu erneuern. Daran erkenne ich, dass er in seiner Niederwerfung weder geschlafen noch genickt hat. So bleibt er, bis er das Nachmittagsgebet beendet hat. Hat er das Nachmittagsgebet gebetet, wirft er sich nieder und bleibt in der Niederwerfung, bis die Sonne untergeht. Ist die Sonne untergegangen, springt er aus seiner Niederwerfung auf und betet das Abendgebet, ohne dass ihm etwas zugestoßen wäre. Er bleibt in seinem Gebet und seinen Nachgebeten, bis er das Nachtgebet betet. Hat er das Nachtgebet gebetet, bricht er das FastenṢawm — FastenDas Fasten, besonders im Monat Ramaḍān — eine der Säulen der Religion.→ Verwandte Aḥādīṯ mit Gebratenem, das man ihm bringt. Dann erneuert er die Waschung, wirft sich nieder, hebt den Kopf und schläft einen leichten Schlaf. Dann steht er auf, erneuert die Waschung und betet unablässig in der Tiefe der Nacht, bis die Morgendämmerung anbricht. Ich weiß nicht, wann der Knabe sagt, die Morgendämmerung sei angebrochen, da ist er schon zum Morgengebet aufgesprungen. So ist seine Gewohnheit, seit er zu mir verlegt wurde.' Ich sagte: 'Fürchte Gott und tu in seiner Sache nichts, das den Verlust der Gnade nach sich zieht. Du weißt doch, dass noch niemand einem von ihnen Böses getan hat, ohne dass seine Gnade dahinschwand.' Er sagte: 'Sie haben mehr als einmal nach mir geschickt und mir befohlen, ihn zu töten, doch ich bin ihnen darin nicht gefolgt und habe ihnen mitgeteilt, dass ich das nicht tun werde; auch wenn sie mich töteten, würde ich ihnen nicht gewähren, was sie von mir verlangen.' Danach wurde er zu al-Faḍl b. Yaḥyā al-Barmakī verlegt und einige Tage bei ihm in Haft gehalten. Al-Faḍl b. ar-Rabīʿ schickte ihm jede Nacht ein Mahl und verbot, dass ihm von anderswo etwas gebracht werde. So aß er und brach sein Fasten nur mit dem Mahl, das ihm gebracht wurde, bis drei Tage und Nächte so vergangen waren. In der vierten Nacht wurde ihm ein Mahl von al-Faḍl b. Yaḥyā vorgesetzt. Da hob er (as.) die Hand zum Himmel und sagte: 'Mein Herr, Du weißt: Hätte ich vor diesem Tag davon gegessen, so hätte ich gegen mich selbst geholfen.' Dann aß er und wurde krank. Am nächsten Morgen schickte man ihm den Arzt, um ihn nach der Krankheit zu fragen. Der Arzt sagte zu ihm: 'Wie geht es dir?' Er beachtete ihn nicht. Als er ihn weiter bedrängte, streckte er ihm seine Handfläche hin, zeigte sie dem Arzt und sagte: 'Das ist meine Krankheit.' In der Mitte der Handfläche war ein grüner Fleck, der anzeigte, dass das Gift sich dort gesammelt hatte. Der Arzt ging zu ihnen zurück und sagte: 'Bei Gott, er weiß besser als ihr, was ihr ihm angetan habt.' Dann verschied er (as.)."
أبي، عن علي بن إبراهيم، عن اليقطيني، عن أحمد بن عبد الله القروي، عن أبيه قال:
دخلت على الفضل بن الربيع وهو جالس على سطح فقال لي: ادن مني فدنوت حتى حاذيته ثم قال لي: أشرف إلى البيت في الدار، فأشرفت فقال: ماترى في البيت؟ قلت: ثوبا مطروحا فقال: انظر حسنا فتأملت ونظرت فتيقنت فقلت: رجل ساجد فقال لي: تعرفه؟ قلت: لا قال: هذا مولاك قلت: ومن مولاي!؟ فقال: تتجاهل علي!؟ فقلت: ما أتجاهل ولكني لا أعرف لي مولى. فقال: هذا أبو الحسن موسى بن جعفر إني أتفقده الليل والنهار، فلم أجده في وقت من الاوقات إلا على الحال التي اخبرك بها إنه يصلي الفجر فيعقب ساعة في دبر صلاته، إلى أن تطلع الشمس، ثم يسجد سجدة، فلا يزال ساجدا حتى تزول الشمس، وقد وكل من يترصد له الزوال، فلست أدري متى يقول الغلام قد زالت الشمس إذ يثب فيبتدئ بالصلاة، من غير أن يجدد وضوءآ فأعلم أنه لم ينم في سجوده ولا أغفى. فلا يزال كذلك إلى أن يفرغ من صلاة العصر، فإذا صلى العصر سجد سجدة فلا يزال ساجدا إلى أن تغيب الشمس، فاذا غابت الشمس وثب من سجدته فصلى المغرب من غير أن يحدث حدثا، ولا يزال في صلاته وتعقيبه إلى أن يصلي العتمة فإذا صلى العتمة أفطر على شوي يؤتى به، ثم يجدد الوضوء، ثم يسجد ثم يرفع رأسه، فينام نومة خفيفة، ثم يقوم فيجدد الوضوء، ثم يقوم فلا يزال يصلي في جوف الليل، حتى يطلع الفجر، فلست أدري متى يقول الغلام إن الفجر قد طلع إذ قد وثب هو لصلاة الفجر، فهذا دأبه منذ حول إلي. فقلت: اتق الله، ولا تحدثن في أمره حدثا يكون منه زوال النعمة، فقد تعلم أنه لم يفعل أحد بأحد منهم سوء إلا كانت نعمته زائلة، فقال: قد أرسلوا إلي في غير مرة يأمرونني بقتله، فلم اجبهم إلى ذلك، وأعلمتهم أني لا أفعل ذلك ولو قتلوني ما أجبتهم إلى ماسألوني. فلما كان بعد ذلك حول إلى الفضل بن يحيى البرمكي، فحبس عنده أياما فكان الفضل بن الربيع يبعث إليه في كل ليلة مائدة، ومنع أن يدخل إليه من عند غيره، فكان لايأكل ولايفطر إلا على المائدة التي يؤتى بها، حتى مضى على تلك الحال ثلاثة أيام ولياليها، فلما كانت الليلة الرابعة، قدمت إليه مائدة للفضل ابن يحيى قال: ورفع (ع) يده إلى السماء فقال: يارب إنك تعلم أني لو أكلت قبل اليوم كنت قد أعنت على نفسي قال: فأكل فمرض، فلما كان من غد بعث إليه بالطبيب ليسأله عن العلة فقال له الطبيب: ماحالك؟ فتغافل عنه، فلما أكثر عليه أخرج إليه راحته فأراها الطبيب ثم قال: هذه علتي وكانت خضرة وسط راحته تدل على أنه سم، فاجتمع في ذلك الموضع قال: فانصرف الطبيب إليهم وقال: والله لهو أعلم بما فعلتم به منكم، ثم توفي (ع).
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 210–212, Ḥadīṯ 9 (nach ʿUyūn Aḫbār ar-Riḍā)
via Al-Ghadir
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