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Schrift:
Al-Hamadānī, von ʿAlī b. Ibrāhīm, von Muḥammad b. al-Ḥusain al-Madanī, von ʿAbd Allāh b. al-Faḍl, von seinem Vater al-Faḍl, der sagte:
"Ich war Kämmerer bei ar-Rašīd. Eines Tages kam er zornig auf mich zu, ein Schwert in der Hand, das er hin und her wendete, und sagte zu mir: 'Faḍl, bei meiner Verwandtschaft mit dem Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen: Wenn du mir nicht meinen Vetter bringst, nehme ich dir das, worin deine Augen sitzen.' Ich sagte: 'Wen soll ich dir bringen?' Er sagte: 'Diesen Ḥiǧāzier.' Ich sagte: 'Welchen Ḥiǧāzier?' Er sagte: 'Mūsā b. Ǧaʿfar b. Muḥammad b. ʿAlī b. al-Ḥusain b. ʿAlī b. Abī Ṭālib.' Al-Faḍl sagte: Ich fürchtete Gott, den Mächtigen und Erhabenen, wenn ich ihn zu ihm brächte; dann aber dachte ich an die Strafe und sagte zu ihm: 'Ich tue es.' Er sagte: 'Bring mir zwei Peitschenträger, zwei Henker und Schläger.' Ich brachte ihm das und ging zur Wohnung Abū Ibrāhīms Mūsā b. Ǧaʿfar. Ich kam zu einem verfallenen Platz, auf dem eine Hütte aus Palmzweigen stand, und da war ein schwarzer Knabe. Ich sagte zu ihm: 'Erbitte mir Einlass bei deinem Herrn, Gott erbarme sich deiner.' Er sagte zu mir: 'Tritt ein, er hat weder Kämmerer noch Türhüter.' Ich trat zu ihm ein, und da war ein schwarzer Knabe mit einer Schere in der Hand, der ihm das Fleisch von der Stirn und vom Nasenrücken abnahm, von der Menge seiner Niederwerfungen. Ich sagte zu ihm: 'Friede sei auf dir, Sohn des Gesandten Gottes. Folge dem Ruf ar-Rašīds.' Er sagte: 'Was hat ar-Rašīd mit mir zu schaffen? Hält ihn seine Gnade nicht von mir ab?' Dann stand er eilig auf und sagte: 'Hätte ich nicht in einem Bericht von meinem Großvater, dem Gesandten Gottes (s.), gehört, dass der Gehorsam gegen den Herrscher aus Vorsicht Pflicht ist, wäre ich nicht gekommen.' Ich sagte zu ihm: 'Mach dich bereit für die Strafe, Abū Ibrāhīm, Gott erbarme sich deiner.' Er (as.) sagte: 'Ist nicht mit mir, wer das Diesseits und das Jenseits besitzt? Er wird heute nichts Böses gegen mich vermögen, so Gott will.' Al-Faḍl b. ar-Rabīʿ sagte: Ich sah, wie er seine Hand dreimal über seinem Kopf kreisen ließ. Ich trat bei ar-Rašīd ein, und da stand er ratlos wie eine Frau, die ihr Kind verloren hat. Als er mich sah, sagte er: 'Faḍl!' Ich sagte: 'Zu Diensten.' Er sagte: 'Hast du mir meinen Vetter gebracht?' Ich sagte: 'Ja.' Er sagte: 'Du hast ihn doch nicht erschreckt?' Ich sagte: 'Nein.' Er sagte: 'Du hast ihm doch nicht mitgeteilt, dass ich zornig auf ihn bin? Ich habe gegen mich selbst aufgebracht, was ich nicht wollte. Lass ihn eintreten.' Ich ließ ihn eintreten. Als er ihn sah, sprang er zu ihm auf, umarmte ihn und sagte zu ihm: 'Willkommen, mein Vetter, mein Bruder und Erbe meiner Gnade.' Dann setzte er ihn auf seinen Schenkel und sagte zu ihm: 'Was hat dich davon abgehalten, uns zu besuchen?' Er sagte: 'Die Weite deiner Herrschaft und deine Liebe zum Diesseits.' Da sagte er: 'Bringt mir die Dose mit der Duftsalbe.' Sie wurde gebracht, und er salbte ihn mit eigener Hand. Dann befahl er, Ehrengewänder und zwei Beutel Dinare vor ihn zu tragen. Mūsā b. Ǧaʿfar (as.) sagte: 'Bei Gott, sähe ich nicht, wen ich damit von den Unverheirateten der Banū Abī Ṭālib verheirate, damit ihre Nachkommenschaft nie abreißt, ich hätte es nicht angenommen.' Dann wandte er (as.) sich zum Gehen und sagte: 'Lob sei Gott, dem Herrn der Welten.' Al-Faḍl sagte: 'Befehlshaber der Gläubigen, du wolltest ihn bestrafen, und nun hast du ihn beschenkt und geehrt?' Er sagte zu mir: 'Faḍl, als du gegangen warst, um ihn mir zu bringen, sah ich Leute mein Haus umringen, mit Lanzen in den Händen, die sie am Fuß des Hauses eingepflanzt hatten, und sie sagten: Wenn er dem Sohn des Gesandten Gottes etwas antut, lassen wir ihn mit ihm versinken; tut er ihm Gutes, gehen wir weg und lassen ihn.' Ich folgte ihm (as.) und sagte zu ihm: 'Was hast du gesagt, dass dir ar-Rašīd abgewehrt wurde?' Er sagte: 'Das Bittgebet meines Großvaters ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.). Wenn er es sprach, zog er gegen kein Heer, ohne es zu schlagen, und gegen keinen Reiter, ohne ihn zu bezwingen. Es ist das Bittgebet der Abwehr des Unheils.' Ich sagte: 'Und welches ist es?' Er sagte: 'Ich sagte: Mein Gott, durch Dich stürme ich an, durch Dich gehe ich vor, durch Dich wende ich mich, durch Dich greife ich an, durch Dich siege ich, durch Dich sterbe ich und durch Dich lebe ich. Ich habe mich Dir ergeben und meine Sache Dir anvertraut, und es gibt keine Macht und keine Kraft außer durch Gott, den Hohen, den Gewaltigen. Mein Gott, Du hast mich geschaffen, versorgt und bedeckt, und durch die Güte dessen, was Du mir verliehen hast, hast Du mich von den Menschen unabhängig gemacht. Wenn ich fiel, hast Du mich zurückgeholt; wenn ich strauchelte, hast Du mich aufgerichtet; wenn ich krank war, hast Du mich geheilt; und wenn ich rief, hast Du mir geantwortet. Mein Herr, sei zufrieden mit mir, denn Du hast mich zufrieden gemacht.'"
الهمداني عن علي بن إبراهيم، عن محمد بن الحسين المدني، عن عبد الله بن الفضل، عن أبيه الفضل قال:
كنت أحجب للرشيد فأقبل علي يوما غضبانا وبيده سيف يقلبه فقال لي: يا فضل بقرابتي من رسول الله لئن لم تأتني بابن عمي لآخذن الذي فيه عيناك، فقلت: بمن أجيئك؟ فقال: بهذا الحجازي قلت: وأي الحجازيين؟ قال موسى بن جعفر بن محمد بن علي بن الحسين بن علي ابن أبي طالب. قال الفضل: فخفت من الله عز وجل إن جئت به إليه ثم فكرت في النقمة فقلت له: أفعل فقال: ائتني بسواطين وهبنازين وجلادين قال: فأتيته بذلك ومضيت إلى منزل أبي إبراهيم موسى بن جعفر. فأتيت إلى خربة فيها كوخ من جرائد النخل فاذا أنا بغلام أسود فقلت له: استأذن لي على مولاك يرحمك الله فقال لي: لج ليس له حاجب ولا بواب، فولجت إليه، فاذا أنا بغلام أسود بيده مقص يأخذ اللحم من جبينه وعرنين أنفه من كثرة سجوده فقلت له: السلام عليك يا ابن رسول الله أجب الرشيد فقال: ماللرشيد و مالي؟ أما تشغله نعمته عني؟ ثم قام مسرعا، وهو يقول: لولا أني سمعت في خبر عن جدي رسول الله (ص): أن طاعة السلطان للتقية واجبة إذا ماجئت. فقلت له: استعد للعقوبة يا أبا إبراهيم رحمك الله فقال (ع): أليس معي من يملك الدنيا والآخرة، ولن يقدر اليوم على سوء بي إنشآء الله قال الفضل بن الربيع: فرأيته وقد أدار يده يلوح على رأسه ثلاث مرات فدخلت إلى الرشيد فاذا هو كأنه امرأة ثكلى قائم حيران فلما رآني قال لي: يا فضل فقلت: لبيك فقال: جئتني بابن عمي؟ قلت: نعم قال: لا تكون أزعجته؟ فقلت: لا قال: لا تكون أعلمته أني عليه غضبان؟ فاني قد هيجت على نفسي مالم ارده ائذن له بالدخول فأذنت له. فلما رآه وثب إليه قائما وعانقه وقال له: مرحبا بابن عمي وأخي، ووارث نعمتي، ثم أجلسه على فخذه وقال له: ما الذي قطعتك عن زيارتنا؟ فقال: سعة ملكك وحبك للدنيا فقال: ايتوني بحقة الغالية، فاتي بها فغلفه بيده ثم أمره أن يحمل بين يديه خلع وبدرتان دنانير فقال موسى بن جعفر (ع): والله لو لا أني أرى من ازوجه بها من عزاب بني أبي طالب لئلا ينقطع نسله أبدا ما قبلتها ثم تولى (ع) وهو يقول: الحمد لله رب العالمين. فقال الفضل: يا أمير المؤمنين أردت أن تعاقبه فخلعت عليه وأكرمته؟ فقال لي: يا فضل إنك لما مضيت لتجيئني به رأيت أقواما قد أحوقوا بداري بأيديهم حراب قد غرسوها في أصل الدار يقولون: إن آذى ابن رسول الله خسفنا به وإن أحسن إليه انصرفنا عنه وتركناه. فتبعته (ع) فقلت له: ما الذي قلت حتى كفيت أمر الرشيد؟ فقال: دعآء جدي علي بن أبي طالب (ع) كان إذا دعا به مابرز إلى عسكر إلا هزمه، ولا إلى فارس إلا قهره، وهو دعآء كفاية البلاء قلت: وماهو؟ قال: قلت: اللهم بك اساور، وبك احاول، وبك احاور، وبك أصول، وبك أنتصر، وبك أموت، وبك أحيا أسلمت نفسي إليك وفوضت أمري إليك ولا حول ولا قوة إلا الله العلي العظيم اللهم إنك خلقتني ورزقتني وسترتني، وعن العباد بلطف ماخولتني أغنيتني، وإذا هويت رددتني، وإذا عرثت قومتني، وإذا مرضت شفيتني، وإذا دعوت أجبتني يا سيدي ارض عني فقد أرضيتني.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 215–217, Ḥadīṯ 16 (nach ʿUyūn Aḫbār ar-Riḍā)