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Schrift:
Muhaǧ ad-daʿawāt, aus dem Buch al-Auṣiyāʾ aṣ-Ṣaimarīs, auch überliefert von al-Ḥimyarī, von al-Ḥasan b. ʿAlī b. Ibrāhīm b. Mahziyār, von Muḥammad b. Abī z-Zaʿfarān, von der Mutter Abū Muḥammads [Imām al-ʿAskarīs] (as.), die sagte:
"Er sagte eines Tages zu mir: 'Im Jahr zweihundertsechzig wird mich ein Kummer treffen, von dem ich fürchte, dass ich ihm zum Opfer falle.' Sie sagte: Ich zeigte Verzweiflung, und das Weinen überkam mich. Da sagte er: 'Gottes Sache muss geschehen. Verzweifle nicht.' Als der Ṣafar des Jahres zweihundertsechzig kam, ergriff sie Unruhe, die sie weder sitzen noch stehen ließ. Sie ging zuweilen aus der Stadt hinaus und forschte nach Nachrichten, bis die Nachricht sie erreichte. Al-Muʿtamid hatte ihn in die Hand eines Mannes namens ʿAlī b. Ǧarīn gegeben und seinen Bruder Ǧaʿfar mit ihm eingesperrt. Al-Muʿtamid fragte ʿAlī zu jeder Zeit nach Nachrichten über ihn, und der berichtete ihm, dass er den Tag faste und die Nacht bete. Eines Tages fragte er ihn nach ihm, und er berichtete ihm dasselbe. Da sagte er zu ihm: 'Geh sogleich zu ihm, grüße ihn von mir und sag ihm: Kehre wohlbehalten in dein Haus zurück.' ʿAlī b. Ǧarīn sagte: Ich kam an die Tür des Gefängnisses und fand einen gesattelten Esel. Ich trat bei ihm ein und fand ihn sitzend, er hatte seine Stiefel, seinen Überwurf und seinen Turban angelegt. Als er mich sah, stand er auf, ich überbrachte ihm die Botschaft, und er stieg auf. Als er auf dem Esel saß, blieb er stehen. Ich sagte zu ihm: 'Warum bleibst du stehen, mein Herr?' Er sagte zu mir: 'Bis Ǧaʿfar kommt.' Ich sagte: 'Mir ist nur befohlen, dich freizulassen, nicht ihn.' Er sagte zu mir: 'Geh zu ihm zurück und sag ihm: Wir sind zusammen aus einem Haus gegangen. Wenn ich zurückkehre und er ist nicht bei mir, dann liegt darin, was dir nicht verborgen ist.' Er ging und kam zurück und sagte zu ihm: 'Er lässt dir sagen: Ich habe Ǧaʿfar dir zuliebe freigelassen, denn ich hatte ihn wegen seines Vergehens gegen sich selbst und gegen dich und wegen dessen, was er redet, eingesperrt.' Er ließ ihn frei, und er ging mit ihm in sein Haus."
مهج: من كتاب الاوصياء للصيمري وروي أيضا عن الحميرى عن الحسن بن علي بن إبراهيم بن مهزيار، عن محمد بن أبي الزعفران، عن ام أبي محمد (عليهما السلام) قالت: قال
لي يوما من الايام تصيبني في سنة ستين ومائتين حزازة أخاف أن أنكب منها نكبة، قالت: وأظهرت الجزع وأخذني البكاء، فقال: لا بد من وقوع أمر الله، لا تجزعي. فلما كان في صفر سنة ستين أخذها المقيم والمقعد، وجعلت تخرج في الاحايين إلى خارج المدينة، وتجسس الاخبار حتى ورد عليها الخبر، حين حبسه المعتمد في يد من يدعى علي بن جرين وحبس جعفرا أخاه معه وكان المعتمد يسأل عليا عن أخباره في كل وقت فيخبره أنه يصوم النهار، ويصلي الليل. فسأله يوما من الايام عن خبره فأخبره بمثل ذلك، فقال له: امض الساعة إليه وأقرئه مني السلام، وقل له: انصرف إلى منزلك مصاحبا قال علي بن جرين: فجئت إلى باب الحبس فوجدت حمارا مسرجا فدخلت عليه فوجدته جالسا وقد لبس خفه وطيلسانه وشاشته فلما رآني نهض فأديت إليه الرسالة فركب. فلما استوى على الحمار وقف فقلت له: ما وقوفك يا سيدي؟ فقال لي: حتى يجئ جعفر، فقلت: إنما أمرني باطلاقك دونه، فقال لي: ترجع إليه فتقول له: خرجنا من دار واحدة جميعا فإذا رجعت وليس هو معي كان في ذلك ما لا خفاء به عليك فمضى وعاد، فقال له: يقول لك: قد أطلقت جعفرا لك لأني حبسته بجنايته على نفسه وعليك، وما يتكلم به، وخلى سبيله فصار معه إلى داره.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 313–314 (nach Muhaǧ ad-daʿawāt)