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Schrift:
Ḥumaid b. Ziyād, von Muḥammad b. ʿĪsā, von al-ʿAbbās b. Hilāl aš-Šāmī, dem Klienten des Abū l-Ḥasan [Imām ar-Riḍā] (as.), von ihm. Er sagte:
Ich sagte zu ihm: "Ich sei dir zum Opfer gebracht, wie gefällt es doch den Leuten, wenn einer grobe Speise isst, rauhe Kleidung trägt und sich demütig gibt." Da sagte er: "Weißt du nicht, dass Yūsuf (as.), ein Prophet und Sohn eines Propheten, Gewänder aus Brokat trug, mit Gold geknöpft, und in den Versammlungen der Leute Pharaos saß und Recht sprach? Die Menschen brauchten nicht seine Kleidung, sie brauchten seine GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ. Vom Imām braucht man nur, dass er, wenn er spricht, die Wahrheit sagt, wenn er verspricht, es erfüllt, und wenn er richtet, gerecht ist. Gott verbietet keine Speise und kein Getränk, das erlaubt ist. Er hat nur das Verbotene verboten, sei es wenig oder viel. Gott, der Mächtige und Erhabene, hat gesagt: ﴾Sprich: Wer hat den Schmuck Gottes verboten, den Er für Seine Diener hervorgebracht hat, und die guten Dinge der Versorgung?﴿7:32 (7:32)."
حُمَيْدُ بْنُ زِيَادٍ عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ عِيسَى عَنِ الْعَبَّاسِ بْنِ هِلَالٍ الشَّامِيِّ مَوْلَى أَبِي الْحَسَنِ ع عَنْهُ قَالَ:
قُلْتُ لَهُ جُعِلْتُ فِدَاكَ مَا أَعْجَبَ إِلَى النَّاسِ مَنْ يَأْكُلُ الْجَشِبَ وَ يَلْبَسُ الْخَشِنَ وَ يَتَخَشَّعُ فَقَالَ أَ مَا عَلِمْتَ أَنَّ يُوسُفَ ع نَبِيٌّ ابْنُ نَبِيٍّ كَانَ يَلْبَسُ أَقْبِيَةَ الدِّيبَاجِ مَزْرُورَةً بِالذَّهَبِ وَ يَجْلِسُ فِي مَجَالِسِ آلِ فِرْعَوْنَ يَحْكُمُ فَلَمْ يَحْتَجِ النَّاسُ إِلَى لِبَاسِهِ وَ إِنَّمَا احْتَاجُوا إِلَى قِسْطِهِ وَ إِنَّمَا يُحْتَاجُ مِنَ الْإِمَامِ فِي أَنَّ إِذَا قَالَ صَدَقَ وَ إِذَا وَعَدَ أَنْجَزَ وَ إِذَا حَكَمَ عَدَلَ إِنَّ اللَّهَ لَا يُحَرِّمُ طَعَاماً وَ لَا شَرَاباً مِنْ حَلَالٍ وَ إِنَّمَا حَرَّمَ الْحَرَامَ قَلَّ أَوْ كَثُرَ وَ قَدْ قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ- قُلْ مَنْ حَرَّمَ زِينَةَ اللَّهِ الَّتِي أَخْرَجَ لِعِبادِهِ وَ الطَّيِّباتِ مِنَ الرِّزْقِ
Quelle
al-Kāfī (al-Kulainī), B. 6, S. 453–454, Kitāb az-Zayy wa-t-taǧammul, Bāb Lubs al-ḥarīr wa-d-dībāǧ, Ḥadīṯ 5