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Schrift:
Ar-Rāwandī berichtet in den Ḫarāʾiǧ: Es wird von al-Qāsim b. al-Muḥsin überliefert, der sagte:
"Ich war zwischen Mekka und Medina, da ging ein Beduine in schlechtem Zustand an mir vorbei und bat mich um etwas. Ich hatte Erbarmen mit ihm, holte ihm einen Brotfladen heraus und gab ihn ihm. Als er von mir fortgegangen war, erhob sich ein Wirbelwind, der meinen Turban von meinem Kopf nahm, und ich sah nicht, wie er fortkam und wohin er ging. Als ich dann nach Medina kam, ging ich zu Abū Ǧaʿfar, dem Sohn ar-Riḍās [Imām al-Ǧawād] (Friede mit ihnen beiden). Er sagte zu mir: 'Abū l-Qāsim, ist dein Turban unterwegs fortgekommen?' Ich sagte: 'Ja.' Da sagte er: 'Junge, bring ihm seinen Turban heraus', und er brachte mir meinen Turban heraus, denselben. Ich sagte: 'Sohn des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, wie ist er zu dir gelangt?' Er sagte: 'Du hast einem Beduinen Almosen gegeben, und Gott hat es dir gedankt, so hat Er dir deinen Turban zurückgegeben, und Gott lässt den Lohn derer, die Gutes tun, nicht verloren gehen.'"
روي عن القاسم بن المحسن قال:
كنت فيما بين مكة والمدينة فمربي أعرابي ضعيف الحال فسألني شيئا فرحمته، فأخرجت له رغيفا فناولته إياه فلما مضى عني هبت ريح زوبعة، فذهبت بعمامتي من رأسي فلم أرها كيف ذهبت ولا أين مرت، فلما دخلت المدينة صرت إلى أبي جعفر ابن الرضا (عليهما السلام) فقال لي: يا أبا القاسم ذهبت عمامتك في الطريق؟ قلت: نعم، فقال: يا غلام أخرج إليه عمامته فأخرج إلي عمامتي بعينها، قلت: يا ابن رسول الله كيف صارت إليك؟ قال: تصدقت على أعرابي فشكره الله لك، فرد إليك عمامتك، وإن الله لا يضيع أجر المحسنين.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 47–48, Ḥadīṯ 24 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ des ar-Rāwandī)