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Schrift:
Von Abū ṣ-Ṣalt al-Harawī, der sagte:
"Al-Maʾmūn sagte zu ar-Riḍā ʿAlī b. Mūsā (as.): 'Sohn des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, ich kenne deinen Vorzug, dein Wissen, deinen Weltverzicht, deine Enthaltsamkeit und deinen Gottesdienst, und ich sehe, dass du des Kalifats würdiger bist als ich.' Ar-Riḍā (as.) sagte: 'Durch die Dienerschaft gegenüber Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, rühme ich mich. Durch den Verzicht auf die Welt hoffe ich auf Rettung vor dem Übel der Welt. Durch die Enthaltsamkeit vom Verbotenen hoffe ich auf den Gewinn der Beute. Und durch die Demut in der Welt hoffe ich auf Erhöhung bei Gott, dem Mächtigen und Erhabenen.' Al-Maʾmūn sagte zu ihm: 'Ich bin entschlossen, mich des Kalifats zu entkleiden, es dir zu übertragen und dir die Treue zu schwören.' Ar-Riḍā (as.) sagte zu ihm: 'Wenn dieses Kalifat dir gehört und Gott es dir gegeben hat, dann ist es dir nicht erlaubt, ein Gewand auszuziehen, das Gott dir angelegt hat, und es einem anderen zu geben. Und wenn das Kalifat dir nicht gehört, dann ist es dir nicht erlaubt, mir zu geben, was dir nicht gehört.' Al-Maʾmūn sagte zu ihm: 'Sohn des Gesandten Gottes, du musst diese Sache annehmen.' Er sagte: 'Das tue ich niemals freiwillig.' Er drängte ihn tagelang, bis er die Hoffnung aufgab, dass er annehmen würde. Dann sagte er zu ihm: 'Wenn du das Kalifat nicht annimmst und nicht willst, dass ich dir die Treue schwöre, dann sei mein Thronfolger, damit du das Kalifat nach mir hast.' Ar-Riḍā (as.) sagte: 'Bei Gott, mir hat mein Vater von seinen Vätern, vom Befehlshaber der Gläubigen, vom Gesandten Gottes (s.) erzählt, dass ich vor dir aus der Welt gehe, mit Gift getötet, Unrecht erleidend, dass die Engel des Himmels und die Engel der Erde um mich weinen und dass ich in fremder Erde neben Hārūn ar-Rašīd begraben werde.' Da weinte al-Maʾmūn und sagte zu ihm: 'Sohn des Gesandten Gottes, wer sollte dich töten oder dir Böses antun können, solange ich lebe?' Ar-Riḍā (as.) sagte: 'Wollte ich sagen, wer mich töten wird, so würde ich es sagen.' Al-Maʾmūn sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, du willst mit diesen Worten nur dich selbst entlasten und diese Sache von dir abwenden, damit die Leute sagen, du verzichtest auf die Welt.' Ar-Riḍā (as.) sagte: 'Bei Gott, ich habe nicht gelogen, seit mein Herr, der Mächtige und Erhabene, mich erschaffen hat, und ich habe nicht um der Welt willen auf die Welt verzichtet. Ich weiß wohl, was du willst.' Al-Maʾmūn sagte: 'Und was will ich?' Er sagte: 'Habe ich Sicherheit, wenn ich die Wahrheit sage?' Er sagte: 'Du hast Sicherheit.' Er sagte: 'Du willst damit, dass die Leute sagen: ʿAlī b. Mūsā hat nicht auf die Welt verzichtet, vielmehr hat die Welt auf ihn verzichtet. Seht ihr nicht, wie er die Thronfolge annahm aus Begierde nach dem Kalifat?' Da wurde al-Maʾmūn zornig und sagte: 'Du begegnest mir immer mit dem, was ich verabscheue, und fühlst dich vor meiner Gewalt sicher. Bei Gott, ich schwöre: Entweder du nimmst die Thronfolge an, oder ich zwinge dich dazu. Tust du es, gut, wenn nicht, schlage ich dir den Kopf ab.' Ar-Riḍā (as.) sagte: 'Gott, der Mächtige und Erhabene, hat mir verboten, mich mit eigener Hand ins Verderben zu stürzen. Wenn die Sache so steht, dann tu, was du willst. Ich nehme es an unter der Bedingung, dass ich niemanden einsetze und niemanden absetze, keinen Brauch und keine Ordnung aufhebe und in der Sache nur von ferne ein Ratgeber bin.' Damit war er zufrieden und machte ihn zu seinem Thronfolger, gegen den Willen des Imāms (as.)."
عن أبي الصلت الهروي قال:
إن المأمون قال للرضا علي بن موسى (ع) يا ابن رسول الله قد عرفت فضلك وعلمك وزهدك وورعك وعبادتك وأراك أحق بالخلافة مني، فقال الرضا (ع) بالعبودية لله عز وجل أفتحز وبالزهد في الدنيا أرجو النجاة من شر الدنيا، وبالورع عن المحارم أرجو الفوز بالمغانم، وبالتواضع في الدنيا أرجو الرفعة عند الله عز وجل. فقال له المأمون: فاني قد رأيت أن أعزل نفسي عن الخلافة، وأجعلها لك وأبايعك، فقال له الرضا (ع): إن كانت هذه الخلافة لك وجعلها الله لك فلا يجوز أن تخلع لباسا البسكه الله وتجعله لغيرك، وإن كانت الخلافة ليست لك فلا يجوز لك أن تجعل لي ما ليس لك فقال له المأمون: يا ابن رسول الله لا بد لك من قبول هذا الامر، فقال: لست أفعل ذلك طائعا أبدا فما زال يجهد به أياما حتى يئس من قبوله، فقال له: فان لم تقبل الخلافة ولم تحب مبايعتي لك فكن ولي عهدي لتكون لك الخلافة بعدي. فقال الرضا (ع): والله لقد حدثني أبي عن آبائه عن أمير المؤمنين عن رسول الله (ص) أني أخرج من الدنيا قبلك مقتولا بالسم مظلوما تبكي علي الملائكة السماء وملائكة الارض وادفن في أرض غربة إلى جنب هارون الرشيد فبكى المأمون ثم قال له: يا ابن رسول الله ومن الذي يقتلك أو يقدر على الاساءة إليك وأنا حي؟ فقال الرضا (ع) أما إني لو أشاء أن أقول من الذي يقتلني لقلت فقال المأمون: يا ابن رسول الله إنما تريد بقولك هذا التخفيف عن نفسك، ودفع هذا الامر عنك، ليقول الناى إنك زاهد في الدنيا. فقال الرضا (ع): والله ما كذبت منذ خلقني ربي عز وجل وما زهدت في الدنيا للدنيا وإني لاعلم ما تريد، فقال المأمون: وما أريد؟ قال: الامان على الصدق؟ قال: لك الامان قال تريد بذلك أن يقول الناس: إن علي بن موسى لم يزهد في الدنيا بل زهدت الدنيا فيه ألا ترون كيف قبل ولاية العهد طمعا في الخلافة، فغضب المأمون ثم قال: إنك تتلقاني أبدا بما أكرهه. وقد آمنت سطوتي، فبالله اقسم لئن قبلت ولاية العهد وإلا أجبرتك على ذلك فان فعلت وإلا ضربت عنقك. فقال الرضا (ع): قد نهاني الله عز وجل أن القي بيدي إلى التهلكة، فان كان الامر على هذا، فافعل ما بدا لك، وأنا أقبل ذلك على أني لا اولي أحدا ولا أعزل أحدا ولا أنقض رسما ولا سنة، وأكون في الامر من بعيد مشيرا، فرضي منه بذلك، وجعله ولي عهده كراهة منه (ع) لذلك.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 49, S. 128–130, Ḥadīṯ 3 (nach ʿIlal aš-Šarāʾiʿ)