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Es berichtete uns Ibn Abī l-Azhar, von al-Qāsim b. Abī ʿAbbād, von Yaḥyā b. Harṯama, der sagte:
"Al-Mutawakkil schickte mich nach Medina, um ʿAlī b. Muḥammad b. ʿAlī b. Mūsā (as.) wegen etwas zu holen, das ihm über ihn zu Ohren gekommen war. Als ich dort ankam, schrien und klagten die Einwohner so laut, wie ich es nie gehört hatte. Ich begann, sie zu beruhigen, und schwor, dass mir nichts Übles gegen ihn befohlen worden sei. Ich durchsuchte seine Wohnung und fand darin nichts als Qurʾānexemplare, Bittgebete und dergleichen. So brachte ich ihn fort, übernahm selbst seine Bedienung und ging gut mit ihm um. Eines Tages, der Himmel war klar und die Sonne schien, ritt er mit einem Regenmantel und hatte den Schweif seines Reittiers geknotet. Ich wunderte mich über sein Tun. Es dauerte nur kurz, da kam eine Wolke und ließ ihre Schläuche los, und es traf uns ein gewaltiger Regen. Da wandte er sich zu mir und sagte: 'Ich weiß, dass du befremdet warst von dem, was du sahst, und meintest, ich wüsste von der Sache etwas, das du nicht wusstest. So ist es nicht, wie du meintest. Ich bin aber in der Wüste aufgewachsen und kenne die Winde, auf die der Regen folgt, und so habe ich mich darauf vorbereitet.' Als ich in die Stadt des Friedens [Bagdad] kam, ging ich zuerst zu Isḥāq b. Ibrāhīm aṭ-Ṭāhirī, der über Bagdad gesetzt war. Er sagte: 'Yaḥyā, dieser Mann ist ein Nachkomme des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.), und al-Mutawakkil ist, wie du weißt. Wenn du ihn gegen ihn aufstachelst, tötet er ihn, und dann ist der Gesandte Gottes (s.) dein Gegner.' Ich sagte: 'Bei Gott, ich habe an ihm nichts als Schönes gefunden.' Ich kam nach Sāmarrāʾ und ging zuerst zu Waṣīf, dem Türken, zu dessen Gefährten ich gehörte. Er sagte zu mir: 'Bei Gott, wenn vom Kopf dieses Mannes ein Haar fällt, wird niemand anderes als ich es einfordern.' Ich wunderte mich über die Worte der beiden. Ich teilte al-Mutawakkil mit, was ich über ihn erfahren und an Lob gehört hatte, und er gab ihm eine schöne Gabe und zeigte ihm Güte und Ehrung."
وحدثنا ابن أبي الازهر، عن القاسم بن أبي عباد، عن يحيى بن هرثمة قال:
وجهني المتوكل إلى المدينة لإشخاص علي بن محمد بن علي بن موسى (ع) لشئ بلغه عنه، فلما صرت إليها ضج أهلها وعجوا ضجيجا وعجيجا ما سمعت مثله فجعلت اسكنهم وأحلف أني لم اؤمر فيه بمكروه، وفتشت منزله، فلم اصب فيه إلا مصاحف ودعاء وما أشبه ذلك، فأشخصته وتوليت خدمته، وأحسنت عشرته. فبينا أنا في يوم من الايام والسماء صاحية والشمس طالعة، إذا ركب وعليه ممطر قد عقد ذنب دابته فتعجبت من فعله، فلم يكن من ذلك إلا هنيئة حتى جاءت سحابة فأرخت عزاليها، ونالنا من المطر أمر عظيم جدا فالتفت إلي فقال: أنا أعلم أنك أنكرت ما رأيت، وتوهمت أني أعلم من الامر ما لم تعلم، وليس ذلك كما ظننت ولكني نشأت بالبادية، فأنا أعرف الرياح التي تكون في عقبها المطر فتأهبت لذلك. فلما قدمت إلى مدينة السلام بدأت باسحاق بن إبراهيم الطاهري وكان على بغداد، فقال: يا يحيى إن هذا الرجل قد ولده رسول الله (ص) والمتوكل من تعلم، وإن حرضته عليه قتله، وكان رسول الله (ص) خصمك، فقلت: والله ما وقفت منه إلا على أمر جميل. فصرت إلى سامراء فبدأت بوصيف التركي وكنت من أصحابه، فقال لي: والله لئن سقط من رأس هذا الرجل شعرة لا يكون الطالب بها غيري، فتعجبت من قولهما وعرفت المتوكل ما وقفت عليه من أمره، وسمعته من الثناء فأحسن جائزته، وأظهر بره وتكرمته.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 207–208, Ḥadīṯ 22 (nach Murūǧ aḏ-Ḏahab)