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Mehrere unserer Gefährten, von Ibn Asbāṭ, von seinem Onkel Yaʿqūb b. Sālim, von Isḥāq b. ʿAmmār, von al-Kāhilī, der sagte: Ich hörte Abū ʿAbdillāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) sagen:
"Als Yaʿqūb auch Ibn Yāmīn verloren hatte, rief er: Mein Herr, hast Du kein Erbarmen mit mir? Du hast mir mein Augenlicht genommen und mir meinen Sohn genommen. Da offenbarte Gott, der Gesegnete und Erhabene, ihm: Hätte Ich die beiden sterben lassen, so würde Ich sie wieder lebendig machen, um dich mit ihnen zusammenzuführen. Aber erinnerst du dich nicht an das Schaf, das du geschlachtet, gebraten und gegessen hast, während ein Mann neben dir fastete und du ihm nichts davon gabst?"
Ibn Asbāṭ sagte: Yaʿqūb [b. Sālim] sagte: Es berichtete mir al-Mīṯamī, von Abū ʿAbdillāh (as.), dass Yaʿqūb danach seinen Rufer jeden Morgen von seinem Haus aus eine Wegstunde weit rufen ließ: Wer das Frühmahl wünscht, der komme zur Familie Yaʿqūbs! Und am Abend rief er: Wer das Abendmahl wünscht, der komme zur Familie Yaʿqūbs!
عدة من أصحابنا ، عن ابن أسباط ، عن عمه يعقوب بن سالم ، عن إسحاق ابن عمار ، عن الكاهلي قال : سمعت أبا عبدالله (ع) يقول :
إن يعقوب لما ذهب منه ابن يامين نادى : يارب أما ترحمني؟ أذهبت عيني ، وأذهبت ابني ، فأوحى الله تبارك وتعالى إليه : لوأمتهما لاحييتهما حتى أجمع بينك وبينهما ، ولكن أما تذكر الشاة ذبحتها وشويتها وأكلت وفلان إلى جنبك صائم لم تنله منها شيئا؟ قال ابن أسباط : قال يعقوب : حدثني الميثمي ، عن أبي عبدالله (ع) أن يعقوب بعد ذلك كان ينادي مناديه كل غداة من منزله على فرسخ : ألا من أراد الغداء فليأت آل يعقوب ، وإذا أمسى نادى : ألا من أراد العشاء فليأت آل يعقوب.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 12, S. 264–265, Ḥadīṯ 28 (nach al-Maḥāsin, al-Barqī)