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Muḥammad b. ar-Rayyān sagte:
"Al-Maʾmūn versuchte es bei Abū Ǧaʿfar [Imām al-Ǧawād] (as.) mit jeder List, doch nichts gelang ihm bei ihm. Als er nicht weiterkam und seine Tochter zu ihm führen wollte, gab er hundert Dienerinnen von den schönsten, die es gibt, jeder einen Becher mit Edelsteinen, damit sie Abū Ǧaʿfar (as.) empfingen, wenn er sich am Hochzeitsplatz niedersetzte. Doch er wandte sich ihnen nicht zu. Es gab einen Mann namens Muḫāriq, der eine Stimme hatte, Laute spielte und Musik machte, mit langem Bart. Al-Maʾmūn rief ihn, und der sagte: 'Befehlshaber der Gläubigen, wenn es sich um etwas von den Dingen dieser Welt handelt, so nehme ich dir die Sache mit ihm ab.' Er setzte sich vor Abū Ǧaʿfar (as.) und stieß einen Schrei aus, dass die Hausleute sich um ihn versammelten, und begann, seine Laute zu schlagen und zu singen. Als er eine Weile so getan hatte und Abū Ǧaʿfar (as.) sich ihm nicht zuwandte, weder nach rechts noch nach links, hob er den Kopf zu ihm und sagte: 'Fürchte Gott, du mit dem langen Bart!' Da fiel ihm das Plektrum aus der Hand und die Laute, und er konnte seine Hand bis zu seinem Tod nicht mehr gebrauchen. Al-Maʾmūn fragte ihn nach seinem Zustand, und er sagte: 'Als Abū Ǧaʿfar mich anschrie, erschrak ich mit einem Schrecken, von dem ich mich nie mehr erhole.'"
محمد بن الريان قال: احتان المأمون على أبي جعفر (ع) بكل حيلة فلم يمكنه فيه شئ فلما اعتل و أراد أن يبني ابنته دفع إلي مائة وصيفة من أجمل ما يكن إلى كل واحدة منهن جاما فيه جوهر يستقبلون أبا جعفر (ع) إذا قعد في موضع الاختان فلم يلتفت إليهن. وكان رجل يقال له مخارق صاحب صوت وعود وضرب، طويل اللحية. فدعاه المأمون فقال: يا أمير المؤمنين إن كان في شئ من أمر الدنيا فأما أكفيك أمره فقعد بين يدي أبي جعفر (ع) فشهق مخارق شهقة اجتمع إليه أهل الدار، وجعل يضرب بعوده ويغني، فلما فعل ساعة وإذا أبو جعفر (ع) لا يلتفت إليه ولا يمينا ولا شمالا ثم رفع رأسه إليه وقال: اتق الله يا ذا العثنون! قال: فسقط المضراب من يده والعود، فلم ينتفع بيده إلى أن مات. قال: فسأله المأمون عن حاله قال: لما صاح بي أبو جعفر فزعت فزعة لا أفيق منها أبدا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 61–62, Ḥadīṯ 37 (nach Manāqib Āl Abī Ṭālib)