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Schrift:
Saʿd, von ʿAlī b. Muḥammad al-Kulainī, von Isḥāq b. Muḥammad an-Naḫaʿī, von Šāhawaih b. ʿAbdallāh al-Ǧallāb, der sagte:
"Ich hatte von Abū l-Ḥasan al-ʿAskarī [Imām al-Hādī] (as.) über seinen Sohn Abū Ǧaʿfar Überlieferungen weitergegeben, die auf ihn hinwiesen. Als Abū Ǧaʿfar starb, wurde ich deswegen unruhig und blieb ratlos zurück, weder vor noch zurück. Ich fürchtete mich, ihm darüber zu schreiben, denn ich wusste nicht, was sein würde. So schrieb ich ihm und bat ihn um das Bittgebet, dass Gott uns aus einer Bedrängnis von Seiten des Herrschers befreie, wegen der wir um unsere Sklaven in Sorge waren. Die Antwort kam mit dem Bittgebet, und die Sklaven wurden uns zurückgegeben. Am Ende des Briefes schrieb er: 'Du wolltest nach dem Nachfolger nach dem Hinscheiden Abū Ǧaʿfars fragen und warst deswegen unruhig. Sei nicht bekümmert, denn Gott führt kein Volk irre, nachdem Er es rechtgeleitet hat, bis Er ihm klar macht, wovor es sich hüten soll. Euer Herr nach mir ist Abū Muḥammad, mein Sohn. Bei ihm ist, was ihr braucht. Gott lässt vorangehen, was Er will, und lässt zurückstehen, was Er will. ﴾Was Wir an Versen aufheben oder in Vergessenheit geraten lassen, dafür bringen Wir Besseres oder Gleiches﴿2:106 (2:106). Ich habe dir geschrieben, was Klarheit und Genüge enthält für den, der einen wachen Verstand hat.'"
سعد، عن علي بن محمد الكليني عن إسحاق بن محمد النخعي، عن شاهويه بن عبد الله الجلاب قال:
كنت رويت عن أبي الحسن العسكري (ع) في أبي جعفر ابنه روايات تدل عليه، فلما مضى أبو جعفر قلقت لذلك، وبقيت متحيرا لا أتقدم ولا أتأخر، وخفت أن أكتب إليه في ذلك، فلا أدري ما يكون. فكتبت إليه أسأله الدعاء أن يفرج الله عنا في أسباب من قبل السلطان كنا نغتم بها في غلماننا فرجع الجواب بالدعاء ورد الغلمان علينا، وكتب في آخر الكتاب: أردت أن تسأل عن الخلف بعد مضي أبي جعفر، وقلقت لذلك، فلا تغتم فان الله لا يضل قوما بعد إذ هداهم حتى يتبين لهم ما يتقون. صاحبكم بعدي أبو محمد ابني وعنده ما تحتاجون إليه يقدم الله ما يشاء، ويؤخر ما يشاء ﴾ما ننسخ من آية أو ننسها نأت بخير منها أو مثلها﴿ قد كتبت بما فيه بيان وقناع لذي عقل يقظان.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 242–243, Ḥadīṯ 11 (nach al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī)