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Schrift:
Al-Ḫarāʾiǧ, überliefert von ʿAlī b. Ibrāhīm b. Hāšim, von seinem Vater, von seinem Großvater, von ʿĪsā b. Ṣubaiḥ, der sagte:
"Al-Ḥasan al-ʿAskarī (as.) trat bei uns ins Gefängnis ein. Ich kannte ihn. Er sagte: 'Du bist fünfundsechzig Jahre, einige Monate und einen Tag alt.' Ich hatte ein Gebetbuch bei mir, auf dem das Datum meiner Geburt stand, und ich sah hinein, und es war so, wie er gesagt hatte. Er sagte: 'Ist dir ein Kind geschenkt worden?' Ich sagte: 'Nein.' Er sagte: 'O Gott, schenke ihm ein Kind, das ihm eine Stütze ist, denn das Kind ist eine gute Stütze.' Dann trug er den Vers vor: Wer eine Stütze hat, erlangt sein Recht, der Erniedrigte ist, wer keine Stütze hat. Ich sagte: 'Hast du ein Kind?' Er sagte: 'Ja, bei Gott, ich werde einen Sohn haben, der die Erde mit GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ und Billigkeit füllen wird. Jetzt aber noch nicht.'"
يج: روي عن علي بن إبراهيم بن هاشم، عن أبيه عن جده، عن عيسى بن صبيح قال:
دخل الحسن العسكري (ع) علينا الحبس وكنت به عارفا وقال: لك خمس وستون سنة وأشهرا ويوما، وكان معي كتاب دعاء وعليه تاريخ مولدي وإنني نظرت فيه فكان كما قال وقال: هل رزقت من ولد؟ قلت: لا، قال: اللهم ارزقه ولدا يكون له عضدا فنعم العضد الولد ثم تمثل: من كان ذا عضد يدرك ظلامته إن الذليل الذي ليست له عضد قلت: ألك ولد؟ قال: إي والله سيكون لي ولد يملأ الارض قسطا وعدلا فأما الان فلا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 275, Ḥadīṯ 48 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ)