20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
al-Kāfī

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Ehe und Partnerschaft
1 Min Lesezeit· 173 Wörter
Schrift:
Es überlieferten einige Gefährten von Imām aṣ-Ṣādiq (as.), dass er sprach: "Allāh (der Erhabene und Gewaltige) hat nichts gelassen, dessen man bedarf, ohne es Seinem Propheten (s.) gelehrt zu haben. So gehört zu Seiner Belehrung an ihn, dass er an einem Tage die Kanzel bestieg, Allāh pries und lobte und sprach: 'O ihr Menschen, Ǧibrīl kam zu mir vom Feinen, dem Allwissenden (al-laṭīf al-ḫabīr), und sprach: "Die Jungfrauen sind wie die Frucht am Baume. Wenn die Frucht reift und nicht gepflückt wird, verdirbt sie die Sonne und verstreuen sie die Winde. Und ebenso die Jungfrauen, wenn sie das erreichen, was die Frauen erreichen, so gibt es für sie kein Heilmittel als die Vermählung (al-buʿūla); andernfalls ist man vor Verderbnis (al-fasād) bei ihnen nicht sicher, denn sie sind Menschen."' Da erhob sich ein Mann zu ihm und sprach: 'O Gesandter Allāhs, mit wem sollen wir vermählen?' Er sprach: 'Mit den Ebenbürtigen (al-akfāʾ).' Er sprach: 'O Gesandter Allāhs, und wer sind die Ebenbürtigen?' Er sprach: 'Die Gläubigen sind einander ebenbürtig, die Gläubigen sind einander ebenbürtig.'"
بعض أصحابنا سقط عني إسناده عن جعفر بن محمد الصادق عليه السلام قال: إن الله عز وجل لم يترك شيئا مما يحتاج إليه إلا علمه نبيه صلى الله عليه وآله فكان من تعليمه إياه أنه صعد المنبر ذات يوم فحمد الله وأثنى عليه، ثم قال: أيها الناس إن جبرئيل أتاني عن اللطيف الخبير فقال: إن الابكار بمنزلة الثمر على الشجر إذا أدرك ثمره فلم يجتني أفسدته الشمس ونثرته الرياح وكذلك الابكار إذا أدركن ما يدرك النساء فليس لهن دواء إلا البعولة وإلا لم يؤمن عليهن الفساد لأنهن بشر، قال: فقام إليه رجل فقال: يا رسول الله فمن نزوج فقال: الأكفاء، فقال: يا رسول الله ومن الأكفاء فقال: المؤمنون بعضهم أكفاء بعض، المؤمنون بعضهم أكفاء بعض
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 5, S. 352, Ḥadīṯ 1
via Al-Ghadir