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In der Überlieferung des Abū l-Ǧārūd, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.), zu Seinem Wort ﴾Gedenken der BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ deines Herrn gegen Seinen Diener Zakariyyā﴿19:2 (19:2):
"Er sagt: Dein Herr gedachte Zakariyyās und erbarmte sich seiner. ﴾Als er seinen Herrn mit leisem Ruf anrief. Er sagte: Mein Herr, mir sind die Knochen schwach geworden﴿19:3 (19:3–4), er sagt: kraftlos, ﴾und ich war im Bittgebet zu Dir, mein Herr, nie unglücklich﴿19:4 (19:4), er sagt: Mein Bittgebet blieb bei Dir nie vergeblich. ﴾Und ich fürchte die Verwandten nach mir﴿19:5 (19:5), er sagt: Ich fürchte die Erben nach mir, ﴾und meine Frau ist unfruchtbar﴿19:8 (19:5). Zakariyyā hatte damals kein Kind, das an seine Stelle träte und ihn beerbte. Die Gaben und Gelübde der Kinder Israels waren für die Schriftgelehrten bestimmt, und Zakariyyā war das Oberhaupt der Schriftgelehrten. Die Frau Zakariyyās war die Schwester Maryams, der Tochter ʿImrān b. Māṯāns, und Yaʿqūb b. Māṯāns, und die Banū Māṯān waren damals die Oberhäupter der Kinder Israels und die Söhne ihrer Könige, sie stammen von Sulaimān b. Dāwūd (as.) ab. Da sagte Zakariyyā: ﴾So schenke mir von Dir einen Nahestehenden, der mich beerbt und die Familie Yaʿqūbs beerbt, und mache ihn, mein Herr, wohlgefällig. Zakariyyā, Wir verkünden dir einen Knaben, dessen Name Yaḥyā ist, Wir haben zuvor keinem diesen Namen gegeben﴿ (19:5–7), er sagt: Vor ihm wurde niemand mit dem Namen Yaḥyā genannt. ﴾Er sagte: Mein Herr, wie soll ich einen Knaben haben, wo meine Frau unfruchtbar ist und ich vom Alter schon die Hinfälligkeit erreicht habe﴿ (19:8), das ist die Not. ﴾Er sagte: So ist es. Dein Herr spricht: Das ist Mir ein Leichtes, und Ich habe dich zuvor erschaffen, als du noch nichts warst. Er sagte: Mein Herr, gib mir ein Zeichen. Er sagte: Dein Zeichen ist, dass du drei Nächte lang nicht zu den Menschen sprichst, obwohl du gesund bist﴿19:9 (19:9–10), gesund, ohne Krankheit."
في رواية أبي الجارود، عن أبي جعفر (ع)
في قوله: « ذكر رحمة ربك عبده زكريا » يقول: ذكر ربك زكريا فرحمه « إذ نادى ربه نداء خفيا * قال رب إني وهن العظم مني » يقول: ضعف « ولم أكن بدعائك رب شقيا » يقول: لم يكن دعائي خائبا عندك « وإني خفت الموالي من ورائي » يقول: خفت الورثة من بعدي « وكانت امرأتي عاقرا » ولم يكن لزكريا يومئذ ولد يقوم مقامه ويرثه، وكانت هدايا بني إسرائيل و نذورهم للاحبار، وكان زكريا رئيس الاحبار، وكانت امرأة زكريا أخت مريم بنت عمران بن ماثان ويعقوب بن ماثان وبنو ماثان إذ ذاك رؤساء بني إسرائيل وبنو ملوكهم وهم من ولد سليمان بن داود (ع)، فقال زكريا: « فهب لي من لدنك وليا يرثني ويرث من آل يعقوب واجعله رب رضيا * يا زكريا إنا نبشرك بغلام اسمه يحيى لم نجعل له من قبل سميا » يقول: لم يسم باسم يحيى أحد قبله « قال رب أنى يكون لي غلام وكانت امرأتي عاقرا وقد بلغت من الكبر عتيا » فهو البؤس « قال كذلك قال ربك هو علي هين وقد خلقتك من قبل ولم تك شيئا * قال رب اجعل لي آية قال آيتك ألا تكلم الناس ثلاث ليال سويا » صحيحا من غير مرض.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 173–174, Ḥadīṯ 13 (nach Tafsīr al-Qummī)