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Al-Kaššī berichtet im Riǧāl: Aḥmad b. Muḥammad al-Ḫālidī, von Muḥammad b. Hammām, von Isḥāq b. Aḥmad, von Abū Ḥafṣ al-Ḥaddād und anderen, von Yūnus b. ʿAbd ar-Raḥmān, der sagte:
Yaḥyā b. Ḫālid, der Barmakide, trug Hišām b. al-Ḥakam etwas nach wegen seiner Angriffe auf die Philosophen, und er wollte Hārūn gegen ihn aufhetzen und ihn zu seiner Tötung bringen. Hārūn aber hatte, als ihm von Hišām berichtet wurde, Zuneigung zu ihm gefasst. Hišām hatte nämlich eines Tages bei Yaḥyā b. Ḫālid über das Erbe des Propheten (s.) gesprochen, das wurde Hārūn übermittelt und gefiel ihm. Zuvor hatte Yaḥyā seine Sache bei Hārūn gedeckt und ihn von Dingen abgebracht, die er ihm zum Schaden vorhatte. Die Zuneigung Hārūns zu Hišām war eines der Dinge, die das Herz Yaḥyās gegen Hišām wandten. So verleumdete er ihn bei ihm als Schiiten und sagte zu ihm: "Befehlshaber der Gläubigen, ich habe der Sache Hišāms auf den Grund gesehen, und er behauptet, Gott habe auf Seiner Erde einen anderen Imām als dich, dem der Gehorsam Pflicht ist." Er sagte: "Gepriesen sei Gott!" Er sagte: "Ja, und er behauptet, wenn der ihm den Aufstand beföhle, würde er sich erheben. Wir hielten ihn doch für einen, der am Boden bleiben will." Da sagte Hārūn zu Yaḥyā: "Versammle bei dir die Theologen, und ich bin hinter dem Vorhang zwischen mir und ihnen, damit sie mich nicht bemerken und keiner von ihnen aus Ehrfurcht vor mir davor zurückschreckt, seinen Grundsatz vorzubringen."
Er sagte: Da schickte Yaḥyā aus und füllte die Sitzung mit Theologen. Unter ihnen waren Ḍirār b. ʿAmr, Sulaimān b. Ǧarīr, ʿAbdallāh b. Yazīd al-Ibāḍī, Mūbaḏ b. Mūbaḏ und Raʾs al-Ǧālūt. Er sagte: Sie befragten einander, hielten sich die Waage, disputierten, schnitten einander das Wort ab und gelangten an einen der toten Punkte des Disputs, wo jeder zu seinem Gegner sagte: "Du hast nicht geantwortet", und der sagte: "Ich habe geantwortet." Das war von Yaḥyā eine List gegen Hišām, da der von dieser Sitzung nichts wusste, und er nutzte dazu eine Krankheit, die Hišām b. al-Ḥakam befallen hatte. Als sie an diesem Punkt angelangt waren, sagte Yaḥyā b. Ḫālid zu ihnen: "Seid ihr einverstanden, Hišām zum Schiedsrichter zwischen euch zu machen?" Sie sagten: "Wir sind einverstanden, Wesir, aber wie kommen wir zu ihm, wo er krank ist?" Da sagte Yaḥyā: "Ich schicke zu ihm und bitte ihn, sich den Weg zuzumuten." Er schickte zu ihm und ließ ihm ihre Anwesenheit mitteilen, und dass er ihn nur aus Rücksicht auf seine Krankheit nicht zu Beginn der Sitzung geholt habe, dass die Leute in Fragen und Antworten uneins geworden seien und sich auf dich als Schiedsrichter zwischen ihnen geeinigt hätten: Wenn du es für richtig hältst, uns die Gunst zu erweisen und es dir zuzumuten, so tu es.
Als der Bote zu Hišām kam, sagte er zu mir: "Yūnus, mein Herz sträubt sich gegen diese Rede, und ich bin nicht sicher, dass hier nicht etwas vorliegt, das ich nicht erkenne. Denn dieser Verfluchte, Yaḥyā b. Ḫālid, hat sich aus verschiedenen Gründen gegen mich gewandt. Ich hatte mir vorgenommen, wenn Gott mir die Gnade erweist, aus dieser Krankheit zu kommen, nach Kūfa zu gehen, mir das Disputieren endgültig zu verbieten und mich an die Moschee zu halten, damit mir der Anblick dieses Verfluchten, Yaḥyā b. Ḫālids, erspart bleibe." Er sagte: Ich sagte: "Ich sei dir Lösegeld, es wird nur Gutes sein, so hüte dich, soweit du kannst." Da sagte er zu mir: "Yūnus, meinst du, man könne sich vor einer Sache hüten, die Gott durch meine Zunge offenbaren will? Wie sollte das sein? Aber steh auf, mit Gottes Macht und Kraft." Hišām stieg auf ein Maultier, das der Bote mitgebracht hatte, und ich stieg auf einen Esel Hišāms. Er sagte: Wir traten in die Sitzung, und sie war voll von Theologen. Er sagte: Hišām ging zu Yaḥyā, grüßte ihn und grüßte die Leute und setzte sich nahe bei ihm, und ich setzte mich, wo die Sitzung mich hinführte. Er sagte: Nach einer Weile wandte sich Yaḥyā an Hišām und sagte: "Die Leute sind gekommen, und wir wünschten bei ihrer Anwesenheit, dass auch du anwesend bist, nicht um zu disputieren, sondern um uns an deiner Gegenwart zu erfreuen, falls die Krankheit dich vom Disput abhält. Du bist aber, Gott sei Dank, wohlauf, und deine Krankheit hindert dich nicht am Disput. Diese Leute haben sich auf dich als Schiedsrichter zwischen ihnen geeinigt." Er sagte: Da sagte Hišām: "An welchem Punkt ist der Disput angelangt?" Jede Partei berichtete ihm, wo sie stecken geblieben war, und so kam es, dass er für die einen gegen die anderen entschied. Unter denen, gegen die er entschied, war Sulaimān b. Ǧarīr, und der trug es Hišām nach.
Er sagte: Dann sagte Yaḥyā b. Ḫālid zu Hišām: "Wir haben für heute vom Disputieren und Streiten abgelassen. Aber wenn du es für richtig hältst, darzulegen, warum es verfehlt ist, dass die Menschen den Imām wählen, und dass das Imāmat in der Familie des GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen liegt und nicht bei anderen?" Hišām sagte: "Wesir, die Krankheit hält mich davon ab, und vielleicht erhebt einer Einspruch, und daraus entsteht Disput und Streit." Er sagte: "Wenn einer Einspruch erhebt, ehe du dein Ziel und deine Absicht erreicht hast, so hat er kein Recht dazu, sondern er soll sich die Stellen merken, an denen er etwas anzugreifen hat, sie bis zu deinem Ende zurückhalten und dir die Rede nicht abschneiden." Da begann Hišām, führte die Darlegung dazu aus und sprach lange, und wir haben davon gekürzt, was nötig ist. Als er mit dem fertig war, was er begonnen hatte, über die Verfehltheit der Wahl des Imāms durch die Menschen zu sprechen, sagte Yaḥyā zu Sulaimān b. Ǧarīr: "Frage Abū Muḥammad nach etwas aus diesem Kapitel." Sulaimān sagte zu Hišām: "Sag mir, war ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) einer, dem der Gehorsam Pflicht ist?" Hišām sagte: "Ja." Er sagte: "Wenn dir also der, der nach ihm kommt, befiehlt, mit ihm das Schwert zu erheben, tust du es und gehorchst ihm?" Hišām sagte: "Er befiehlt es mir nicht." Er sagte: "Warum nicht, wenn der Gehorsam gegen ihn dir Pflicht ist und du ihm gehorchen musst?" Hišām sagte: "Lass davon ab, die Antwort darauf ist klar." Sulaimān sagte: "Warum befiehlt er dir in einem Fall, dass du ihm gehorchst, und in einem Fall, dass du ihm nicht gehorchst?" Hišām sagte: "Weh dir, ich habe dir nicht gesagt, dass ich ihm nicht gehorche, dass du sagen könntest: Der Gehorsam gegen ihn ist doch Pflicht. Ich habe dir nur gesagt: Er befiehlt es mir nicht." Sulaimān sagte: "Ich frage dich nur nach der Regel des Disputs, nicht nach dem, was sein muss, dass er es dir nicht befiehlt." Da sagte Hišām: "Wie oft kreist du um das Schutzgebiet? Es geht doch nur darum, dass ich dir sage: Wenn er es mir befiehlt, tue ich es. Dann wärst du auf das Hässlichste abgeschnitten, und du hättest nichts mehr hinzuzufügen. Ich weiß, was ich sagen muss und wohin meine Antwort führt." Er sagte: Da veränderte sich das Gesicht Hārūns, und Hārūn sagte: "Er hat deutlich gesprochen." Die Leute standen auf, und Hišām nutzte die Gelegenheit und ging geradewegs nach al-Madāʾin.
Er sagte: Uns kam zu Ohren, dass Hārūn zu Yaḥyā sagte: "Greif hart zu gegen diesen und seine Gefährten." Er schickte nach Abū l-Ḥasan Mūsā (as.) und ließ ihn einkerkern. Das war neben anderen Gründen der Grund seiner Einkerkerung. Yaḥyā aber wollte, dass Hišām fliehe und im Verborgenen sterbe, solange Hārūn die Herrschaft habe. Er sagte: Dann ging Hišām nach Kūfa, während man ihn verfolgte, und starb im Haus Ibn Šarafs in Kūfa.
Er sagte: Von dieser Sitzung erfuhren Muḥammad b. Sulaimān an-Naufalī und Ibn Mīṯam, die beide im Kerker Hārūns waren. An-Naufalī sagte: "Ich meine, Hišām hätte sich herausreden können." Ibn Mīṯam sagte: "Womit hätte er sich herausreden können, wo er festgestellt hat, dass der Gehorsam gegen ihn von Gott her Pflicht ist?" Er sagte: "Er redet sich heraus, indem er sagt: Die Bedingung in seinem Imāmat ist für mich, dass er niemanden zum Aufstand ruft, bis ein Rufer vom Himmel ruft. Wer mich vor dieser Zeit ruft und das Imāmat beansprucht, von dem weiß ich, dass er kein Imām ist, und ich suche aus diesem Haus den, der nicht sagt, dass er sich erhebt, und das nicht befiehlt, bis ein Rufer vom Himmel ruft. Dann weiß ich, dass er die Wahrheit sagt." Da sagte Ibn Mīṯam: "Das ist von den bösesten Albernheiten. Seit wann gehört das zum Vertrag des Imāmats? Das wird nur in der Beschreibung des Qāʾim (as.) überliefert. Und Hišām ist ein zu guter Disputant, als dass er sich darauf stützte. Zudem hat er es gar nicht so deutlich ausgesprochen, wie du es als Bedingung setzt. Er hat nur gesagt: Wenn der nach ʿAlī (as.), dem der Gehorsam Pflicht ist, es mir befiehlt, tue ich es. Er hat nicht den einen statt des anderen genannt, so wie du sagst: Wenn er es mir sagt, suche ich einen anderen. Hätte Hārūn zu ihm gesagt, und sein Gegner im Disput war einer von denen, denen Gehorsam Pflicht ist: Wer ist der, dem der Gehorsam Pflicht ist? Und er hätte zu ihm gesagt: Du. Dann hätte er ihm nicht sagen können: Wenn ich dir befehle, das Schwert zu erheben und meine Feinde zu bekämpfen, suchst du einen anderen und wartest auf den Rufer vom Himmel. So etwas sagt einer wie er nicht. Vielleicht hättest du es gesagt." Er sagte: Dann sagte ʿAlī b. Ismāʿīl al-Mīṯamī: "Wir gehören Gott, und zu Ihm kehren wir zurück, über das Wissen, das vergeht, wenn er getötet wird. Er war unser Arm und unser Lehrer, und der, auf den man unter uns blickte."
أحمد بن محمد الخالدي، عن محمد بن همام، عن إسحاق بن أحمد عن أبي حفص الحداد، وغيره، عن يونس بن عبدالرحمان قال:
كان يحيى بن خالد البرمكي قد وجد على هشام بن الحكم شيئا من طعنه على الفلاسفة، وأحب أن يغري به هارون ونصرته على القتل، قال: وكان هارون لما بلغه عن هشام مال إليه. وذلك أن هشاما تكلم يوما بكلام عند يحيى بن خالد في إرث النبي (ص) فنقل إلى هارون فأعجبه وقد كان قبل ذلك يحيى يسترق أمره عند هارون، ويرده عن أشياء كان يعزم عليها من أذاه فكان ميل هارون إلى هشام أحد ما غير قلب يحيى على هشام فشيعه عنده وقال له: يا أمير المؤمنين إني قد استبطنت أمر هشام فاذا هو يزعم أن الله في أرضه إماما غيرك مفروض الطاعة قال: سبحان الله! قال: نعم، ويزعم أنه لو أمره بالخروج لخرج، وإنما كنا نرى أنه ممن يرى الالباد بالارض. فقال هارون ليحيى: فاجمع عندك المتكلمين، وأكون أنا من وراء الستر بيني وبينهم، لئلا يفطنوا بي، ولا يمتنع كل واحد منهم أن يأتي بأصله لهيبتي قال: فوجه يحيى فأشحن المجلس من المتكلمين، وكان فيهم ضرار بن عمرو وسليمان بن جرير وعبدالله بن يزيد الاباضي ومؤبد بن مؤبد ورأس الجالوت قال: فتساءلوا فتكافؤا، وتناظروا، وتقاطعوا، وتناهوا إلى شاذ من مشاذ الكلام كل يقول لصاحبه: لم تجب، ويقول: قد أجبت، وكان ذلك عن يحيى حيلة على هشام، إذ لم يعلم بذلك المجلس، واغتنم ذلك لعلة كان أصابها هشام بن الحكم. فلما تناهوا إلى هذا الموضع قال لهم يحيى بن خالد: أترضون فيما بينكم هشاما حكما؟ قالوا: قد رضينا أيها الوزير، فأنى لنا به وهو عليل، فقال يحيى فأنا اوجه إليه، فأرسله أن يتجشم المشي فوجه إليه فأخره بحضورهم وأنه إنما منعه أن يحضروه أول المجلس إبقاءا عليه من العلة وإن القوم قد اختلفوا في المسائل والاجوبة، وتراضوا بك حكما بينهم فان رأيت أن تتفضل، وتحمل على نفسك فافعل. فلما صار الرسول إلى هشام قال لي: يايونس قلبي ينكر هذا القول ولست آمن أن يكون ههنا أمرا لا أقف عليه، لان هذا الملعون يحيى بن خالد قد تغير علي لامور شتى، وقد كنت عزمت إن من الله علي بالخروج من هذه العلة أن أشخص إلى الكوفة، واحرم الكلام بتة، وألزم المسجد ليقطع عني مشاهدة هذا الملعون يعني يحيى بن خالد قال: قلت: جعلت فداك لايكون إلا خيرا، فتحرز ما أمكنك فقال لي: يايونس أترى التحرز عن أمر يريد الله إظهاره على لساني، أنى يكون ذلك، ولكن قم بنا على حول الله وقوته. فركب هشام بغلا كان مع رسوله، وركبت أنا حمارا كان لهشام قال: فدخلنا المجلس فاذا هو مشحون بالمتكلمين قال: فمضى هشام نحو يحيى فسلم عليه وسلم على القوم، وجلس قريبا منه، وجلست أنا حيث انتهى بي المجلس. قال: فأقبل يحيى على هشام بعد ساعة فقال: إن القوم حضروا وكنا مع حضورهم نحب أن تحضر، لا لان نناظر بل لان نأنس بحضورك، إن كانت العلة تقطعك عن المناظرة، وأنت بحمد الله صالح، ولست علتك بقاطعة من المناظرة، و هؤلاء القوم قد تراضوا بك حكما بينهم. قال: فقال هشام: ما الموضع الذي تناهت به المناظرة؟ فأخبره كل فريق منهم بموضع مقطعه، فكان من ذلك أن حكم لبعض على بعض، فكان من المحكومين عليه سليمان بن جرير، فحقدها على هشام. قال: ثم إن يحيى بن خالد قال لهشام: إنا قد أعرضنا عن المناظرة و المجادلة منذ اليوم ولكن إن رأيت أن تبين عن فساد اختيار الناس الامام وأن الامامة في آل بيت الرسول دون غيرهم؟ قال هشام: أيها الوزير العلة تقطعني عن ذلك، ولعل معترضا يعترض، فيكتسب المناظرة والخصومة قال: إن اعترض معترض قبل أن تبلغ مرادك وغرضك، فليس ذلك له بل عليه أن يحفظ المواضع التي له فيها مطعن فيقفها إلى فراغك ولا يقطع عليك كلامك. فبدأ هشام وساق الذكر لذلك وأطال، واختصرنا منه موضع الحاجة، فلما فرغ مما قد ابتدأ فيه من الكلام في فساد اختيار الناس الامام، قال يحيى لسليمان ابن جرير: سل أبا محمد عن شئ من هذا الباب؟ قال سليمان لهشام: أخبرني عن علي بن أبي طالب (ع) مفروض الطاعة؟ فقال هشام: نعم. قال: فان أمرك الذي بعده بالخروج بالسيف معه تفعل وتطيعه؟ فقال هشام: لايأمرني قال: ولم إذا كانت طاعته مفروضة عليك، وعليك أن تطيعه؟ فقال هشام: عد عن هذا، فقد تبين فيه الجواب، قال سليمان: فلم يأمرك في حال تطيعه وفي حال لاتطيعه؟ فقال هشام: ويحك لم أقل لك إني لا اطيعه فتقول: إن طاعته مفروضة إنما قلت لك: لايأمرني. قال سليمان: ليس أسألك إلا على سبيل سلطان الجدل، ليس على الواجب انه لايأمرك فقال هشام: كم تحول حول الحمى، هل هو إلا أن أقول لك إن أمرني فعلت، فتنقطع أقبح الانقطاع، ولا يكون عندك زيادة، وأنا أعلم بما يجب قولي، وما إليه يؤل جوابي. قال: فتغير وجه هارون، وقال هارون: قد أفصح، وقام الناس واغتنمها هشام، فخرج على وجهه إلى المدائن. قال: فبلغنا أن هارون قال ليحيى: شد يدك بهذا وأصحابه، وبعث إلى أبي الحسن موسى (ع) فحبسه فكان هذا سبب حبسه مع غيره من الاسباب وإنما أراد يحيى أن يهرب هشام فيموت مخفيا مادام لهارون سلطان قال: ثم صار هشام إلى الكوفة وهو يعقب عليه، ومات في دار ابن شرف بالكوفة. قال: فبلغ هذا المجلس محمد بن سليمان النوفلي وابن ميثم وهما في حبس هارون فقال النوفلي: أرى هشاما ما استطاع أن يعتل فقال ابن ميثم: بأي شئ يستطيع أن يعتل؟ وقد أوجب أن طاعته مفروضة من الله قال: يعتل بأن يقول: الشرط علي في إمامته أن لايدعوا أحدا إلى الخروج، حتى ينادي مناد من السمآء فمن دعاني ممن يدعي الامامة قبل ذلك الوقت علمت أنه ليس بامام، وطلبت من أهل هذا البيت من لا يقول إنه يخرج ولا يأمر بذلك حتى ينادي مناد من السمآء فأعلم أنه صادق. فقال ابن ميثم: هذا من أخبث الخرافة، ومتى كان هذا في عقد الامامة إنما يروى هذا في صفة القائم (ع) وهشام أجدل من أن يحتج بهذا، على أنه لم يفصح بهذا الافصاح الذي قد شرطته أنت، إنما قال: إن أمرني المفروض الطاعة بعد علي (ع) فعلت، ولم يسم فلان دون فلان كما تقول: إن قال لي طلبت غيره، فلو قال هارون له: وكان المناظر له من المفروض الطاعة؟ فقال له: أنت. لم يكن أن يقول له فان أمرتك بالخروج بالسيف تقاتل أعدائي تطلب غيري، وتنتظر المنادي من السمآء، هذا لايتكلم به مثل هذا، لعلك لو كنت أنت تكلمت به. قال: ثم قال علي بن اسماعيل الميثمي: إنا لله وإنا إليه راجعون، على مايمضي من العلم إن قتل، ولقد كان عضدنا وشيخنا، والمنظور إليه فينا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 189–193, Ḥadīṯ 1 (nach Riǧāl al-Kaššī)