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Schrift:
Ibn Šahrāšūb berichtet in den Manāqib nach dem Tārīḫ des aṭ-Ṭabarī: Al-Wāqidī sagte:
"Hišām b. Ismāʿīl pflegte ʿAlī b. al-Ḥusain (as.) während seiner Statthalterschaft zu kränken. Als er abgesetzt war, befahl al-Walīd, ihn den Leuten zur Schau zu stellen. Da sagte Hišām: 'Ich fürchte niemanden außer ʿAlī b. al-Ḥusain.' ʿAlī b. al-Ḥusain kam an ihm vorbei, als er beim Haus Marwāns zur Schau gestellt war. ʿAlī hatte seinen Vertrauten zuvor aufgetragen: 'Keiner von euch soll ihn mit einem Wort angehen.' Als er vorbeikam, rief Hišām ihm zu: ﴾Gott weiß am besten, wohin Er Seine Botschaft legt﴿6:124 (6:124)."
Der sonst nicht näher bekannte Ibn Fayyāḍ fügt in seinem Buch der Überlieferung hinzu: Zain al-ʿĀbidīn schickte zu ihm und ließ ihm sagen: "Sieh zu, was dich an Geld überfordert, das von dir gefordert wird. Bei uns ist, was dir genügt. Sei also guten Mutes, was uns und jeden angeht, der uns gehorcht." Da rief Hišām: ﴾Gott weiß am besten, wohin Er Seine Botschaft legt﴿ (6:124).
قال الواقدي: كان هشام بن إسماعيل يؤذي علي بن الحسين (عليهما السلام) في إمارته فلما عزل أمر به الوليد أن يوقف للناس فقال: ما أخاف إلا من علي بن الحسين، فمر به علي بن الحسين وقد وقف عند دار مروان، وكان علي قد تقدم إلى خاصته ألا يعرض له أحد منكم بكلمة، فلما مر ناداه هشام: ﴿الله أعلم حيث يجعل رسالاته﴾. وزاد ابن فياض في الرواية في كتابه أن زين العابدين أنفذ إليه وقال: انظر إلى ما أعجزك من مال تؤخذ به فعندنا ما يسعك فطب نفسا منا ومن كل من يطيعنا، فنادى هشام: ﴿الله أعلم حيث يجعل رسالاته﴾.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 94, Ḥadīṯ 84 (nach al-Manāqib des Ibn Šahrāšūb nach dem Tārīḫ des aṭ-Ṭabarī (al-Wāqidī) und Ibn Fayyāḍ)