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Schrift:
Mein Vater, von ʿAlī, von seinem Vater, von Ibn Abī ʿUmair, von Hišām b. Sālim, von aṣ-Ṣādiq Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.), der sagte:
"Dāwūd (as.) ging eines Tages hinaus und las den Zabūr, und wenn er den Zabūr las, blieb kein Berg, kein Stein, kein Vogel und kein Raubtier, ohne ihm zu antworten. So ging er weiter, bis er zu einem Berg gelangte, und auf jenem Berg war ein gottesdienstlicher Prophet namens Ḥizqīl. Als der das Dröhnen der Berge und die Stimmen der Raubtiere und Vögel hörte, wusste er, dass es Dāwūd (as.) war. Da sagte Dāwūd: O Ḥizqīl, erlaubst du mir, zu dir hinaufzusteigen? Er sagte: Nein. Da weinte Dāwūd (as.), und Gott, erhaben ist Seine Majestät, offenbarte ihm: O Ḥizqīl, tadle Dāwūd nicht, und bitte Mich um Bewahrung (ʿāfiya). Da stand Ḥizqīl auf, nahm Dāwūd bei der Hand und zog ihn zu sich hinauf. Da sagte Dāwūd: O Ḥizqīl, hast du je eine Sünde beabsichtigt? Er sagte: Nein. Er sagte: Hat dich je Selbstgefälligkeit (ʿuǧb) befallen wegen dessen, worin du dich befindest im Dienst Gottes, des Mächtigen und Erhabenen? Er sagte: Nein. Er sagte: Hast du dich je zur Welt hingeneigt und gewünscht, von ihren Begierden und Genüssen zu nehmen? Er sagte: Doch, manchmal kommt es mir ins Herz. Er sagte: Und was tust du, wenn das geschieht? Er sagte: Ich gehe in diese Schlucht und lasse mich durch das mahnen, was darin ist. Er sagte: Da ging der Prophet Dāwūd (as.) in die Schlucht, und siehe, da war ein Bett aus Eisen, darauf ein zerfallener Schädel und vermoderte Knochen, und siehe, eine Tafel aus Eisen mit einer Inschrift. Dāwūd (as.) las sie, und siehe, sie lautete: Ich bin Arwā Salm. Ich herrschte tausend Jahre, baute tausend Städte und entjungferte tausend Jungfrauen, und das Ende meiner Sache war, dass der Staub mein Lager wurde, die Steine mein Kissen und die Würmer und Schlangen meine Nachbarn. Wer mich sieht, lasse sich nicht von der Welt betören."
أبي، عن علي، عن أبيه، عن ابن أبي عمير، عن هشام بن سالم، عن الصادق جعفر بن محمد (ع) قال:
إن داود (ع) خرج ذات يوم يقرأ الزبور، وكان إذا قرأ الزبور لايبقى جبل ولا حجر ولا طائر ولا سبع إلا جاوبه، فما زال يمر حتى انتهى إلى جبل، فإذا على ذلك الجبل نبي عابد يقال له حزقيل، فلما سمع دوي الجبال وأصوات السباع والطير علم أنه داود (ع)، فقال داود: ياحزقيل أتأذن لي فأصعد إليك؟ قال: لا، فبكى داود (ع) فأوحى الله جل جلاله إليه: يا حزقيل لاتعير داود وسلني العافية، فقام حزقيل فأخذ بيد داود فرفعه إليه، فقال داود: ياحزقيل هل هممت بخطيئة قط؟ قال: لا، قال: فهل دخلك العجب مما أنت فيه من عبادة الله عزوجل؟ قال: لا، قال: فهل ركنت إلى الدنيا فأحببت أن تأخذ من شهوتها ولذتها؟ قال: بلى ربما عرض بقلبي، قال: فماذا تصنع إذا كان ذلك؟ قال: أدخل هذا الشعب فأعتبر بما فيه، قال: فدخل داود النبي (ع) الشعب فإذا سرير من حديد عليه جمجمة بالية، وعظام فانية، وإذا لوح من حديد فيه كتابة فقرأها داود (ع) فإذا هي: أنا أروى سلم ملكت ألف سنة، وبنيت ألف مدينة، وافتضضت ألف بكر، فكان آخر أمري أن صار التراب فراشي، والحجارة وسادتي، والديدان والحيات جيراني، فمن رآني فلا يغتر بالدنيا
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 25, Ḥadīṯ 3 (nach Kamāl ad-Dīn und Amālī aṣ-Ṣadūq)