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Schrift:
Aṣ-Ṣadūq berichtet in den ʿIlal aš-Šarāʾiʿ: Ibn al-Walīd, von ʿAlī, von seinem Vater, der sagte:
"Ibn Abī ʿUmair war ein Tuchhändler, und ein Mann schuldete ihm zehntausend Dirham. Da ging sein Vermögen verloren, und er wurde arm. Der Mann kam, verkaufte ein Haus, das ihm gehörte, für zehntausend Dirham, brachte sie zu ihm und klopfte an seine Tür. Muḥammad b. Abī ʿUmair kam zu ihm heraus, und der Mann sagte zu ihm: 'Das ist dein Geld, das du von mir zu bekommen hast, so nimm es.' Ibn Abī ʿUmair sagte: 'Woher hast du dieses Geld? Hast du es geerbt?' Er sagte: 'Nein.' Er sagte: 'Wurde es dir geschenkt?' Er sagte: 'Nein, ich habe mein Haus, das und das, verkauft, um meine Schuld zu bezahlen.' Da sagte Ibn Abī ʿUmair: 'Mir hat Ḏarīḥ al-Muḥāribī von Abū ʿAbdallāh (as.) berichtet, der sagte: Ein Mann wird wegen einer Schuld nicht aus seinem Heimathaus getrieben. Nimm es wieder mit, ich habe keinen Bedarf daran. Bei Gott, ich brauche in dieser Stunde einen Dirham, und doch kommt kein Dirham davon in meinen Besitz.'"
ابن الوليد، عن علي، عن أبيه قال:
كان ابن أبي عمير رجلا بزازا وكان له على رجل عشرة آلاف درهم، فذهب ماله، وافتقر فجاء الرجل فباع داراله بعشرة آلاف درهم وحملها أليه فدق عليه الباب، فخرج إليه محمد بن أبي عمير فقال له الرجل: هذا مالك الذي لك علي فخذه، فقال ابن أبي عمير: فمن أين لك هذا المال؟ ورثته؟ قال: لا، قال: وهب لك؟ قال: لا ولكني بعت داري الفلاني لاقضي ديني، فقال ابن أبي عمير: حدثني ذريح المحاربي عن أبي عبدالله (ع) أنه قال: لايخرج الرجل عن مسقط رأسه بالدين. ارفعها فلاحاجة لي فيها والله إني محتاج في وقتي هذا إلى درهم، وما يدخل ملكي منها درهم.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 49, S. 273–274, Ḥadīṯ 19 (nach ʿIlal aš-Šarāʾiʿ des aṣ-Ṣadūq)