20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
al-Kāfī

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Islamisches Recht
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Schrift:
Es überlieferte Ḥarīz von einem, der ihm Kunde gab, dass Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sprach: "Es ist kein Anstoß darin, dass der im Weihezustand Befindliche (al-muḥrim) Fisch fängt und davon ißt (vom gesalzenen wie vom frischen) und sich Wegzehrung [davon] mitnimmt. Und Allāh (der Erhabene) sprach: ﴾Erlaubt ist euch der Fang des Meeres und seine Speise als Genuss für euch﴿."
حَرِيزٌ عَمَّنْ أَخْبَرَهُ عَنْ جَعْفَرِ بْنِ مُحَمَّدٍ ٱلصَّادِقِ عَلَيْهِ ٱلسَّلَامُ قَالَ: لَا بَأْسَ بِأَنْ يَصِيدَ ٱلْمُحْرِمُ ٱلسَّمَكَ وَيَأْكُلَ مَالِحَهُ وَطَرِيَّهُ وَيَتَزَوَّدَ. وَقَالَ ٱللَّهُ تَعَالَى: ﴿أُحِلَّ لَكُمْ صَيْدُ ٱلْبَحْرِ وَطَعَامُهُ مَتَاعًا لَكُمْ﴾.
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 4, S. 392 – 393, Ḥadīṯ 1
via Al-Ghadir