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Ich [al-Maǧlisī] sage: Abū l-Faraǧ al-Iṣfahānī überliefert mit seinen zahlreichen Ketten bis zu al-Ḥusain b. Zaid, er sagte:
Ich stand gerade zwischen dem Grab [des Propheten] und der Kanzel, da sah ich, wie die Söhne al-Ḥasans aus dem Haus Marwāns hinausgeführt wurden, mit Abū l-Azhar, und man wollte sie nach ar-Rabaḏa bringen. Da sandte Ǧaʿfar b. Muḥammad [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) nach mir und sagte: Was gibt es Neues? Ich sagte: Ich habe gesehen, wie die Söhne al-Ḥasans in Kamelsätteln fortgeführt werden. Er sagte: Setz dich. Da setzte ich mich. Er rief einen seiner Diener, dann betete er lange zu seinem Herrn, dann sagte er zu seinem Diener: Geh, und wenn man sie fortträgt, komm und berichte mir. Da kam der Bote zu ihm und sagte: Man ist mit ihnen aufgebrochen. Da sprach Ǧaʿfar (as.) und stellte sich hinter einen Vorhang aus weißem Haar, [um] von dahinter [zu schauen], da kam man mit ʿAbd Allāh b. al-Ḥasan und Ibrāhīm b. al-Ḥasan und ihrer ganzen Familie vorbei, jedem von ihnen saß ein Schwarzgekleideter [abbasidischer Soldat] als Gegengewicht [im Sattel] gegenüber. Als Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.) sie sah, flossen seine Augen über, bis ihm die Tränen über den Bart liefen. Dann wandte er sich mir zu und sagte:
"O Abū ʿAbd Allāh, bei Gott, nach diesem wird für Gott keine Ehre mehr gewahrt. Bei Gott, weder die Anṣār noch die Söhne der Anṣār haben dem Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) gehalten, was sie ihm mit dem Treueid bei al-ʿAqaba gegeben hatten."
Dann sagte Ǧaʿfar (as.): Mein Vater berichtete mir, von seinem Vater, von seinem Großvater, von ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.), dass der Prophet (s.) zu ihm sagte: Nimm ihnen den Treueid bei al-ʿAqaba ab. Er sagte: Wie soll ich ihn ihnen abnehmen? Er sagte: Nimm ihn ihnen ab, indem sie Gott und Seinem Gesandten den Treueid leisten. Ibn al-Ǧaʿd sagte in seiner Überlieferung: darauf, dass Gott gehorcht und Ihm nicht zuwidergehandelt wird, und die anderen sagten: darauf, dass sie den Gesandten Gottes und seine Nachkommen vor dem schützen, wovor sie sich selbst und ihre Nachkommen schützen. Er sagte: Bei Gott, sie haben es ihm nicht gehalten, bis er aus ihrer Mitte schied, und danach wehrte niemand die Hand eines Zugreifenden ab. O Gott, lass Deinen Griff schwer auf den Anṣār liegen.
أقول: روى أبو الفرج الأصفهاني بأسانيده المتكثرة إلى الحسين بن زيد قال:
إني لواقف بين القبر والمنبر إذا رأيت بني حسن يخرج بهم من دار مروان مع أبي الأزهر يراد بهم الربذة فأرسل إلي جعفر بن محمد فقال ما وراك قلت رأيت بني الحسن يخرج بهم في محامل فقال اجلس فجلست قال فدعا غلاما له ثم دعا ربه كثيرا ثم قال لغلامه اذهب فإذا حملوا فأت فأخبرني قال فأتاه الرسول فقال قد أقبل بهم فقال جعفر (ع) فوقف وراء ستر شعر أبيض من ورائه فطلع بعبد الله بن الحسن وإبراهيم بن الحسن وجميع أهلهم كل واحد منهم معاد له مسود فلما نظر إليهم جعفر بن محمد (ع) هملت عيناه حتى جرت دموعه على لحيته ثم أقبل علي فقال يا أبا عبد الله والله لا تحفظ لله حرمة بعد هذا والله ما وفت الأنصار ولا أبناء الأنصار لرسول الله (ص) بما أعطوه من البيعة على العقبة. ثم قال جعفر (ع) حدثني أبي عن أبيه عن جده عن علي بن أبي طالب (ع) أن النبي (ص) قال له خذ عليهم البيعة بالعقبة فقال كيف آخذ عليهم قال خذ عليهم يبايعون الله ورسوله قال ابن الجعد في حديثه على أن يطاع الله فلا يعصى وقال الآخرون على أن يمنعوا رسول الله وذريته مما يمنعون منه أنفسهم وذراريهم قال فو الله ما وفوا له حتى خرج من بين أظهرهم ثم لا أحد يمنع يد لامس اللهم فاشدد وطأتك على الأنصار.
Quelle
Biḥār al-Anwār (al-Maǧlisī), B. 47, S. 304–305