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Al-Kulainī berichtet im Kāfī: Muḥammad b. Yaḥyā, von Aḥmad b. Muḥammad, von einem seiner Gefährten, von ʿAlī b. Ismāʿīl al-Mīṯamī, von Abū l-Ǧārūd, der sagte:
"Ich trat bei Abū Ǧaʿfar (as.) ein, während er auf einem Teppich saß, und ich begann, den Teppich mit der Hand zu betasten. Da sagte er: 'Was du da mit der Hand betastest, ist armenisch.' Ich sagte zu ihm: 'Was hast du mit Armenischem zu tun?' Er sagte: 'Das ist Hausrat, den Umm ʿAlī, eine Frau von ihm, mitgebracht hat.' Als ich im Jahr darauf bei ihm eintrat, begann ich zu betasten, was unter mir war. Da sagte er: 'Es scheint, du willst sehen, was unter dir ist.' Ich sagte: 'Nein, aber der Blinde spielt mit den Händen.' Da sagte er zu mir: 'Jener Hausrat gehörte Umm ʿAlī. Sie hing der Ansicht der Ḫāriǧiten an. Ich redete ihr eine Nacht lang bis zum Morgen zu, von ihrer Ansicht abzulassen und sich zum Befehlshaber der Gläubigen (as.) zu bekennen, doch sie weigerte sich. Als es Morgen wurde, entließ ich sie.'"
محمد بن يحيى، عن أحمد بن محمد، عن بعض أصحابه، عن علي بن إسماعيل الميثمي، عن أبي الجارود قال:
دخلت على أبي جعفر (ع) وهو جالس على متاع فجعلت ألمس المتاع بيدي فقال: هذا الذي تلمسه بيدك أرمني، قلت له: وما أنت والارمني؟ فقال: هذا متاع جاءت به ام علي امرأة له فلما كان من قابل دخلت عليه فجعلت ألمس ما تحتي فقال: كأنك تريد أن تنظر ما تحتك؟ فقلت: لا ولكن الاعمى يعبث، فقال لي: إن ذلك المتاع كان لام علي، وكانت ترى رأي الخوارج، فأدرتها ليلة إلى الصبح أن ترجع على رأيها، وتتولى أمير المؤمنين صلوات الله عليه، فامتنعت علي فلما أصبحت طلقتها.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 366–367, Ḥadīṯ 8 (nach al-Kāfī des al-Kulainī)