20. Ḏū l-Ḥiǧǧa
6. Juni 2026
Biḥār al-Anwār

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Fāṭima az-Zahrāʾ (as.)
1 Min Lesezeit· 128 Wörter
Schrift:
Sadaqah Ibn Abi Mūsā berichtete, dass Abu Nadrah sagte: "Als Abū Ǧaʿfar, Muḥammad Ibn ʿAlī Al-Baqir (a.), dem Tode nahe war, verlangte er nach seinem Sohn Ǧaʿfar aṣ-Ṣādiq (a.), um mit ihm ein Abkommen zu treffen. Hierauf sprach sein Bruder Zaid Ibn ʿAlī (a.) zu ihm: "Wärst du mit mir wie mit Hasan (a.) und Husain (a.) umgegangen, dann hätte ich die Hoffnung gehegt, dass du auf keine Zurückweisung triffst." Hierauf sprach er zu ihm: "O Abu l-Husain, weder kommen die anvertrauten Dinge durch ein Beispiel zustande noch ergeben sich die Abkommen durch Beschlüsse, sondern es handelt sich lediglich um Angelegenheiten, die Gottes Beweisen vorausgehen." Danach verlangte er nach Ǧābir ibn ʿAbdillāh und sprach zu ihm: "O Jabir, berichte uns von dem, was du auf dem Papier erblicktest."
Arabischer Originaltext
Wird zurzeit recherchiert und ergänzt, inšāʾAllāh.
Quelle
Biḥār al-Anwār, B. 36, S. 193 – 194
via Al-Ghadir
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