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18. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
1. Okt. 2026
3 Min Lesezeit· 517 Wörter
Schrift:
ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, von Ibn Maḥbūb, von ʿAlī b. Abī Ḥamza, von Abū Baṣīr, der sagte:
Ich saß mit Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.) in der Moschee, als Dāwūd b. ʿAlī, Sulaimān b. Ḫālid und Abū Ǧaʿfar ʿAbd Allāh b. Muḥammad Abū d-Dawānīq herankamen und sich in einer Ecke der Moschee niedersetzten. Man sagte ihnen: "Da sitzt Muḥammad b. ʿAlī." Dāwūd b. ʿAlī und Sulaimān b. Ḫālid standen auf und gingen zu ihm, Abū d-Dawānīq blieb an seinem Platz sitzen. Als sie Abū Ǧaʿfar (as.) gegrüßt hatten, sagte er zu ihnen: "Was hält euren Gewaltigen davon ab, zu mir zu kommen?" Sie entschuldigten ihn bei ihm. Da sagte Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī (as.): "Bei Gott, die Nächte und Tage werden nicht vergehen, bis er herrscht über alles zwischen ihren beiden Enden. Dann werden die Männer seine Fersen treten, dann werden sich die Nacken der Männer vor ihm beugen, und er wird mit harter Hand herrschen." Dāwūd b. ʿAlī sagte zu ihm: "Kommt unsere Herrschaft vor eurer Herrschaft?" Er sagte: "Ja, Dāwūd, eure Herrschaft kommt vor unserer Herrschaft und eure Macht vor unserer Macht." Er sagte: "Gott stärke dich, hat sie eine Frist?" Er sagte: "Ja, Dāwūd. Bei Gott, die Umayyaden herrschen keinen Tag, ohne dass ihr das Doppelte herrscht, und kein Jahr, ohne dass ihr das Doppelte herrscht. Die Knaben unter euch werden sie einander zuwerfen, wie Knaben den Ball zuwerfen." Dāwūd b. ʿAlī stand freudig von Abū Ǧaʿfar (as.) auf, um es Abū d-Dawānīq zu berichten. Als er und Sulaimān b. Ḫālid sich beide erhoben hatten, rief Abū Ǧaʿfar (as.) ihm nach: "Sulaimān b. Ḫālid, die Leute bleiben im Wohlstand ihrer Herrschaft, solange sie nicht von uns verbotenes Blut vergießen", und er wies mit der Hand auf seine Brust. "Wenn sie dieses Blut vergießen, ist ihnen das Innere der Erde besser als ihre Oberfläche. An jenem Tag haben sie keinen Helfer auf der Erde und keinen Entschuldiger im Himmel." Sulaimān b. Ḫālid ging und berichtete es Abū d-Dawānīq. Da kam Abū d-Dawānīq zu Abū Ǧaʿfar (as.), grüßte ihn und erzählte ihm, was Dāwūd b. ʿAlī und Sulaimān b. Ḫālid ihm gesagt hatten. Er sagte zu ihm: "Ja, Abū Ǧaʿfar, eure Herrschaft kommt vor unserer Herrschaft und eure Macht vor unserer Macht. Eure Macht ist hart und schwer, ohne Leichtigkeit, und sie hat eine lange Frist. Bei Gott, die Umayyaden herrschen keinen Tag, ohne dass ihr das Doppelte herrscht, und kein Jahr, ohne dass ihr das Doppelte herrscht. Die Knaben unter euch werden sie einander zuwerfen, geschweige denn eure Männer, wie Knaben den Ball zuwerfen. Hast du verstanden?" Dann sagte er: "Ihr bleibt in der Blüte der Herrschaft und lebt darin im Überfluss, solange ihr nicht von uns verbotenes Blut vergießt. Wenn ihr dieses Blut vergießt, zürnt euch Gott, der Mächtige und Erhabene, nimmt euch eure Herrschaft und eure Macht und lässt euren Wind vergehen. Und Gott lässt einen Seiner Knechte über euch kommen, einen Aʿwar, und er ist kein Aʿwar aus der Familie Abū Sufyāns. Eure Ausrottung geschieht durch seine Hand und die Hände seiner Gefährten." Dann brach er das Gespräch ab.
علي بن إبراهيم، عن أبيه، عن ابن محبوب، عن علي بن أبي حمزة، عن أبي بصير قال:
كنت مع أبي جعفر (ع) جالسا في المسجد إذا أقبل داود ابن علي، وسليمان بن خالد، وأبو جعفر عبد الله بن محمد أبوالدوانيق، فقعدوا ناحية من المسجد فقيل لهم: هذا محمد بن علي جالس فقام إليه داود بن علي وسليمان بن خالد، وقعد أبوالدوانيق مكانه، حتى سلموا على أبي جعفر (ع) فقال لهم أبو جعفر: ما منع جباركم من أن يأتيني؟ فعذروه عنده، فقال عند ذلك أبو جعفر محمد بن علي (عليهما السلام): أما والله لا تذهب الليالي والايام، حتى يملك ما بين قطريها ثم ليطان الرجال عقبه، ثم ليذلن له رقاب الرجال، ثم ليملكن ملكا شديدا. فقال له داود بن علي: وإن ملكنا قبل ملككم؟ قال: نعم يا داود إن ملككم قبل ملكنا وسلطانكم قبل سلطاننا فقال له: أصلحك الله هل له من مدة؟ فقال: نعم يا داود والله لا يملك بنو امية يوما إلا ملكتم مثليه، ولاسنة إلا ملكتم مثليها، ولتتلقفها الصبيان منكم، كما تتلقف الصبيان الكرة، فقام داود ابن علي من عند أبي جعفر (ع) فرحا يريد أن يخبر أبا الدوانيق بذلك، فلما نهضا جميعا هو وسليمان بن خالد، ناداه أبو جعفر (ع) من خلفه: يا سليمان بن خالد لايزال القوم في فسحة من ملكهم، ما لم يصيبوا منا دما حراما، وأو ما بيده إلى صدره، فاذا أصابوا ذلك الدم فبطن الارض خير لهم من ظهرها، فيومئذ لا يكون لهم في الارض ناصر، ولافي السماء عاذر. ثم انطلق سليمان بن خالد فأخبر أبا الدوانيق، فجاء أبوالدوانيق إلى أبي جعفر (ع) فسلم عليه ثم أخبره بما قال له داود بن علي وسليمان بن خالد فقال له: نعم يا أبا جعفر، دولتكم قبل دولتنا، وسلطانكم قبل سلطاننا، سلطانكم شديد عسر لا يسر فيه، ولد مدة طويلة، والله لا يملك بنو امية يوما إلا ملكتم مثليه ولاسنة إلا ملكتم مثليها، ولتتلقفها صبيان منكم فضلا عن رجالكم، كما تتلقف الصبيان الكرة أفهمت؟ ثم قال: لا تزالون في عنفوان الملك ترغدون فيه، مالم تصيبوا منا دما حراما، فاذا أصبتم ذلك الدم غضب الله عز وجل عليكم فذهب بملككم وسلطانكم، وذهب بريحكم، وسلط الله عليكم عبدا من عبيده أعور، و ليس بأعور من آل أبي سفيان، يكون استئصالكم على يديه وأيدي أصحابه، ثم قطع الكلام.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 46, S. 341–342, Ḥadīṯ 33 (nach al-Kāfī)
via Al-Ghadir
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