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Schrift:
Kamāl ad-Dīn, Ibn Idrīs, von seinem Vater, von Muḥammad b. Ismāʿīl, von Muḥammad b. Ibrāhīm al-Kūfī, von Muḥammad b. ʿAbdallāh al-Muṭahharī, der sagte:
"Ich suchte Ḥakīma, die Tochter Muḥammads (as.), nach dem Hinscheiden Abū Muḥammads (as.) auf, um sie nach dem Beweis (al-Ḥuǧǧa) zu fragen und nach dem, worüber die Menschen in der Verwirrung, in der sie sich befinden, uneins waren. Sie sagte zu mir: 'Setz dich.' Ich setzte mich, und sie sagte zu mir: 'Muḥammad, Gott, der Gesegnete und Erhabene, lässt die Erde nicht ohne einen Beweis, einen redenden oder einen schweigenden, und Er hat ihn nach al-Ḥasan und al-Ḥusain nicht in zwei Brüder gelegt, als Auszeichnung für al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) und als Unterscheidung für die beiden, dass es auf der Erde keinen ihnen Gleichen gebe, nur dass Gott, der Gesegnete und Erhabene, die Nachkommen al-Ḥusains vor den Nachkommen al-Ḥasans mit dem Vorzug auszeichnete, wie Er die Nachkommen Aarons vor den Nachkommen Mose auszeichnete, obwohl Mose Beweis über Aaron war, und der Vorzug gehört seinen Nachkommen bis zum Tag der Auferstehung. Und die Gemeinde muss durch eine Verwirrung gehen, in der die Anhänger des Falschen zweifeln und die Anhänger der Wahrheit rein hervorgehen, damit die Menschen nach den GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen keinen Beweis gegen Gott haben. Und die Verwirrung muss nach dem Hinscheiden Abū Muḥammad al-Ḥasans (as.) eintreten.' Ich sagte: 'Meine Herrin, hatte al-Ḥasan (as.) einen Sohn?' Da lächelte sie und sagte: 'Wenn al-Ḥasan (as.) keine Nachkommenschaft hätte, wer wäre dann der Beweis nach ihm? Ich habe dir doch mitgeteilt, dass die Imāmat nach al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) nicht in zwei Brüdern ist.' Ich sagte: 'Meine Herrin, erzähle mir von der Geburt meines Herrn und seiner Verborgenheit (as.).' Sie sagte: 'Ja. Ich hatte eine Sklavin namens Narǧis. Mein Neffe (as.) besuchte mich und blickte sie unverwandt an. Ich sagte zu ihm: Mein Herr, vielleicht hast du Gefallen an ihr gefunden, so schicke ich sie dir? Er sagte: Nein, Tante, ich wundere mich nur über sie. Ich sagte: Was hat dich verwundert? Er (as.) sagte: Aus ihr wird ein Sohn hervorgehen, edel bei Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, durch den Gott die Erde mit GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ und Billigkeit erfüllt, wie sie mit Gewalt und Unrecht erfüllt wurde. Ich sagte: So schicke ich sie dir, mein Herr? Er sagte: Bitte dafür meinen Vater um Erlaubnis. Da zog ich meine Kleider an, ging zum Haus Abū l-Ḥasans, grüßte und setzte mich. Er (as.) begann und sagte: Ḥakīma, schicke Narǧis zu meinem Sohn Abū Muḥammad. Ich sagte: Mein Herr, deswegen bin ich zu dir gekommen, dich dafür um Erlaubnis zu bitten. Er sagte: Gesegnete, Gott, der Gesegnete und Erhabene, wollte dich am Lohn teilhaben lassen und dir einen Anteil am Guten geben. Ḥakīma sagte: Ich zögerte nicht, in mein Haus zurückzukehren, schmückte sie, schenkte sie Abū Muḥammad und brachte sie beide in meinem Haus zusammen. Er blieb einige Tage bei mir, dann ging er zu seinem Vater, und ich schickte sie mit ihm. Ḥakīma sagte: Dann schied Abū l-Ḥasan (as.) dahin, und Abū Muḥammad (as.) nahm den Platz seines Vaters ein, und ich besuchte ihn, wie ich seinen Vater besucht hatte. Eines Tages kam Narǧis zu mir, um mir die Schuhe auszuziehen, und sagte: Meine Herrin, gib mir deinen Schuh. Ich sagte: Vielmehr bist du meine Herrin und meine Gebieterin. Bei Gott, ich gebe dir meinen Schuh nicht, dass du ihn ausziehst, und du dienst mir nicht, vielmehr diene ich dir mit meinen Augen. Abū Muḥammad (as.) hörte das und sagte: Gott vergelte es dir mit Gutem, Tante. Ich saß bei ihm bis zum Sonnenuntergang, dann rief ich der Sklavin zu und sagte: Gib mir meine Kleider, damit ich gehe. Er (as.) sagte: Tante, bleib heute Nacht bei uns, denn heute Nacht wird der Neugeborene geboren, der edel bei Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, ist, durch den Gott, der Mächtige und Erhabene, die Erde nach ihrem Tod belebt. Ich sagte: Von wem, mein Herr? Ich sehe an Narǧis keine Spur einer Schwangerschaft. Er sagte: Von Narǧis, von keiner anderen. Da sprang ich zu Narǧis, drehte sie Rücken und Bauch um, sah aber an ihr keine Spur einer Schwangerschaft. Ich kehrte zu ihm zurück und berichtete ihm, was ich getan hatte. Er lächelte und sagte zu mir: Zur Zeit der Morgendämmerung wird dir die Schwangerschaft an ihr sichtbar werden, denn ihr Gleichnis ist das Gleichnis der Mutter Mose: An ihr wurde die Schwangerschaft nicht sichtbar, und niemand wusste von ihr bis zur Zeit ihrer Geburt, weil Pharao die Leiber der Schwangeren aufschlitzte auf der Suche nach Mose. Und dieser ist das Gegenstück Mose (as.). Ḥakīma sagte: Ich beobachtete sie unablässig bis zum Anbruch der Morgendämmerung, während sie vor mir schlief und sich nicht von einer Seite auf die andere wandte, bis sie am Ende der Nacht, zur Zeit der Morgendämmerung, erschrocken aufsprang. Ich zog sie an meine Brust und sprach den Namen Gottes über sie. Abū Muḥammad (as.) rief und sagte: Lies über sie Innā anzalnāhu fī lailat al-qadr [Sure 97]! Ich begann, sie über sie zu lesen, und sagte zu ihr: Wie geht es dir? Sie sagte: Die Sache, die dir mein Herr mitgeteilt hat, ist eingetreten. Ich las weiter über sie, wie er mir befohlen hatte, und da antwortete mir das Kind aus ihrem Leib: Es las, wie ich las, und grüßte mich. Ḥakīma sagte: Ich erschrak, als ich das hörte, und Abū Muḥammad (as.) rief mir zu: Wundere dich nicht über die Sache Gottes, des Mächtigen und Erhabenen. Gott, der Gesegnete und Erhabene, lässt uns als Kleine mit Weisheit sprechen und macht uns als Große zum Beweis auf Seiner Erde. Er hatte die Rede noch nicht vollendet, da wurde Narǧis vor mir verborgen, und ich sah sie nicht, als wäre zwischen mich und sie ein Vorhang gezogen worden. Ich lief schreiend zu Abū Muḥammad (as.), und er sagte zu mir: Kehr zurück, Tante, du wirst sie an ihrem Platz finden. Sie sagte: Ich kehrte zurück, und es dauerte nicht lange, da wurde der Vorhang zwischen mir und ihr weggenommen, und da war sie, und an ihr war eine Spur von Licht, die mein Auge blendete, und da war der Knabe (as.), in Niederwerfung auf seinem Gesicht, kniend auf seinen Knien, seine Zeigefinger zum Himmel erhoben, und er sagte: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott, Ihm allein, der keinen Teilhaber hat, und dass mein Großvater der Gesandte Gottes (s.) ist und dass mein Vater der Befehlshaber der Gläubigen ist. Dann zählte er Imām für Imām auf, bis er zu sich selbst gelangte, und sagte (as.): Mein Gott, erfülle mir mein Versprechen, vollende mir meine Sache, festige meinen Schritt und erfülle durch mich die Erde mit Gerechtigkeit und Billigkeit. Da rief Abū Muḥammad al-Ḥasan (as.) und sagte: Tante, nimm ihn und bring ihn her. Ich nahm ihn und brachte ihn zu ihm. Als ich vor seinem Vater stand, während er auf meinen Händen lag, grüßte er seinen Vater, und al-Ḥasan (as.) nahm ihn, während die Vögel über seinem Kopf flatterten. Er rief einem der Vögel zu und sagte zu ihm: Trage ihn, bewahre ihn und bring ihn uns alle vierzig Tage zurück. Der Vogel nahm ihn und flog mit ihm in die Weite des Himmels, und die übrigen Vögel folgten ihm. Ich hörte Abū Muḥammad sagen: Ich vertraue dich Dem an, Dem die Mutter Mose [ihren Sohn] anvertraute. Da weinte Narǧis, und er sagte zu ihr: Sei still, denn das Stillen ist ihm verwehrt außer von deiner Brust, und er wird dir zurückgegeben werden, wie Mose seiner Mutter zurückgegeben wurde. Das ist das Wort Gottes, des Mächtigen und Erhabenen: ﴾So gaben Wir ihn seiner Mutter zurück, damit ihr Auge sich beruhige und sie nicht traurig sei﴿28:13 (28:13). Ḥakīma sagte: Ich sagte: Was ist dieser Vogel? Er sagte: Das ist der Heilige Geist, der mit den Imāmen (as.) beauftragt ist: Er leitet sie, festigt sie und erzieht sie durch das Wissen. Ḥakīma sagte: Als vierzig Tage vergangen waren, wurde der Knabe zurückgebracht, und mein Neffe (as.) schickte zu mir und rief mich. Ich trat bei ihm ein, und da war ein Knabe, der sich bewegte und vor ihm umherging. Ich sagte: Mein Herr, das ist ein Zweijähriger! Er (as.) lächelte und sagte: Die Kinder der Propheten und der Sachwalter wachsen, wenn sie Imāme sind, anders heran als andere. Das Kind von uns, wenn ein Monat über es vergangen ist, ist wie einer, über den ein Jahr vergangen ist. Das Kind von uns spricht im Leib seiner Mutter, liest den Qurʾān und dient seinem Herrn, dem Mächtigen und Erhabenen, und beim Stillen gehorchen ihm die Engel und kommen jeden Morgen und Abend zu ihm herab. Ḥakīma sagte: Ich sah diesen Knaben weiterhin alle vierzig Tage, bis ich ihn wenige Tage vor dem Hinscheiden Abū Muḥammads (as.) als Mann sah und ihn nicht erkannte. Ich sagte zu Abū Muḥammad (as.): Wer ist dieser, vor den du mich dich zu setzen heißt? Er sagte: Der Sohn der Narǧis, und er ist mein Statthalter nach mir. In Kurzem werdet ihr mich vermissen, so höre auf ihn und gehorche. Ḥakīma sagte: Abū Muḥammad (as.) schied nach wenigen Tagen dahin, und die Menschen gingen auseinander, wie du siehst. Bei Gott, ich sehe ihn morgens und abends, und er teilt mir mit, worüber ihr mich fragt, damit ich es euch mitteile. Bei Gott, ich will ihn nach einer Sache fragen, da beginnt er schon damit, und es wird mir eine Sache vorgelegt, und er gibt mir die Antwort darauf sogleich heraus, ohne meine Frage. Er hat mir gestern dein Kommen zu mir mitgeteilt und mir befohlen, dir die Wahrheit mitzuteilen.' Muḥammad b. ʿAbdallāh sagte: 'Bei Gott, Ḥakīma hat mir Dinge mitgeteilt, von denen niemand weiß außer Gott, dem Mächtigen und Erhabenen. Da wusste ich, dass dies Wahrheit und Gerechtigkeit von Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, ist und dass Gott, der Mächtige und Erhabene, ihn hat wissen lassen, was Er keinen Seiner Geschöpfe hat wissen lassen.'"
ك: ابن إدريس عن أبيه، عن محمد بن إسماعيل، عن محمد بن إبراهيم الكوفي عن محمد بن عبد الله المطهري، قال: قصدت حكيمة بنت محمد (ع) بعد مضي أبي محمد (ع) أسألها عن الحجة وما قد اختلف فيه الناس من الحيرة التي فيها فقالت لي:
اجلس فجلست ثم قالت لي: يا محمد إن الله تبارك وتعالى لا يخلي الارض من حجة ناطقة أو صامتة ولم يجعلها في أخوين بعد الحسن والحسين تفضيلا للحسن والحسين (عليهما السلام) وتمييزا لهما أن يكون في الارض عديلهما إلا أن الله تبارك وتعالى خص ولد الحسين بالفضل على ولد الحسن كما خص ولد هارون على ولد موسى وإن كان موسى حجة على هارون والفضل لولده إلى يوم القيامة، ولا بد للامة من حيرة يرتاب فيها المبطلون ويخلص فيها المحقون: لئلا يكون للناس على الله حجة بعد الرسل، وإن الحيرة لا بد واقعة بعد مضي أبي محمد الحسن (ع). فقلت: يا مولاتي هل كان للحسن (ع) ولد فتبسمت ثم قالت: إذا لم يكن للحسن (ع) عقب فمن الحجة من بعده؟ وقد أخبرتك حدثيني بولادة مولاي وغيبته (ع). قال: نعم، كانت لي جارية يقال لها نرجس: فزارني ابن أخي (ع) وأقبل يحد النظر إليها، فقلت له: يا سيدي لعلك هويتها فارسلها إليك؟ فقال: لا يا عمة لكني أتعجب منها فقلت: وما أعجبك؟ فقال (ع): سيخرج منها ولد كريم على الله عز وجل الذي يملا الله به الارض عدلا وقسطا كما ملئت جورا وظلما فقلت: فارسلها إليك يا سيدي؟ فقال: استاذني في ذلك أبي، قالت: فلبست ثيابي وأتيت منزل أبي الحسن فسلمت وجلست فبدأني (ع) وقال: يا حكيمة ابعثي بنرجس إلى ابني أبي محمد قالت: فقلت: يا سيدي على هذا قصدتك أن أستأذنك في ذلك، فقال: يا مباركة إن الله تبارك وتعالى أحب أن يشركك في الاجر ويجعل لك في الخير نصيبا قالت حكيمة: فلم ألبث أن رجعت إلى منزلي وزينتها ووهبتها لأبي محمد وجمعت بينه وبينها في منزلي فأقام عندي أياما ثم مضى إلى والده ووجهت بها معه. قالت حكيمة: فمضى أبو الحسن (ع) وجلس أبو محمد (ع) مكان والده وكنت أزوره كما كنت أزور والده فجاءتني نرجس يوما تخلع خفي وقالت: يا مولاتي ناولني خفك، فقلت: بل أنت سيدتي ومولاتي والله لادفعت إليك حفي لتخلعيه ولاخدمتيني بل أخدمك على بصري فسمع أبو محمد (ع) ذلك فقال: جزاك الله خيرا يا عمة فجلست عنده إلى وقت غروب الشمس فصحت بالجارية وقلت: ناوليني ثيابي لانصرف فقال (ع): ياعمتاه بيتي الليلة عندنا فانه سيولد الليلة المولود الكريم على الله عز وجل الذي يحيي الله عز وجل به الارض بعد موتها، قلت: ممن يا سيدي ولست أرى بنرجس شيئا من أثر الحمل فقال: من نرجس لا من غيرها قالت: فوثبت إلى نرجس فقلبتها ظهر البطن فلم أر بها أثرا من حبل فعدت إليه فأخبرته بما فعلت فتبسم ثم قال لي: إذا كان وقت الفجر يظهر لك بها الحبل لان مثلها مثل ام موسى لم يظهر بها الحبل ولم يعلم بها أحد إلى وقت ولادتها لان فرعون كان يشق بطون الحبالى في طلب موسى وهذا نظير موسى (ع). قال حكيمة: فلم أزل أرقبها إلى وقت طلوع الفجر وهي نائمة بين يدي لاتقلب جنبا إلى جنب حتى إذا كان في آخر الليل وقت طلوع الفجر وثبت فزعة فضممتها إلى صدري وسميت عليها فصاح أبو محمد (ع) وقال: اقرئي عليها إنا أنزلناه في ليلة القدر فأقبلت أقرأ عليها وقلت لها: ما حالك؟ قالت: ظهر الامر الذي أخبرك به مولاي فأقبلت أقرأ عليها كما أمرني فأجابني الجنين من بطنها يقرأ كما أقرأ وسلم علي قالت حكيمة: ففزعت لما سمعت فصاح بي أبو محمد (ع) لاتعجبي من أمر الله عز وجل إن الله تبارك وتعالى ينطقنا بالحكمة صغارا ويجعلنا حجة في أرضه كبارا فلم يستتم الكلام حتى غيبت عني نرجس فلم أرها كأنه ضرب بيني وبينها حجاب فعدوت نحو أبي محمد (ع) وأنا صارخة فقال لي: ارجعي يا عمة فانك ستجديها في مكانها قالت: فرجعت فلم ألبث أن كشف الحجاب بيني وبينها وإذا أنا بها وعليها من أثر النور ماغشي بصري وإذا أنا بالصبي (ع) ساجدا على وجهه جاثيا على ركبتيه رافعا سبابتيه نحو السماء وهو يقول: أشهد أن لا إله إلا الله وحده لا شريك له وأن جدي رسول الله (ص) وأن أبي أمير المؤمنين ثم عد إماما إماما إلى أن بلغ إلى نفسه، فقال (ع): اللهم أنجز لي وعدي وأتمم لي أمري وثبت وطأتي واملا الارض بي عدلا وقسطا. فصاح أبو محمد الحسن (ع) فقال: يا عمة تناوليه فهاتيه فتناولته وأتيت به نحوه فلما مثلت بين يدي أبيه وهو على يدي سلم على أبيه فتناوله الحسن (ع) و الطير ترفرف على رأسه فصاح بطير منها فقال له: احمله واحفظه ورده إلينا في كل أربعين يوما فتناوله الطاير وطار به في جو السماء وأتبعه ساير الطير فسمعت أبا محمد يقول: أستودعك الذي استودعته ام موسى فبكت نرجس فقال لها: اسكتي فان الرضاع محرم عليه إلا من ثديك وسيعاد إليك كما رد موسى إلى امه و ذلك قوله عز وجل ﴾فرددناه إلى امه كي تقر عينها ولاتحزن﴿ قالت حكيمة: فقلت: ما هذا الطاير قال: هذا روح القدس الموكل بالائمة: يوفقهم ويسددهم ويربيهم بالعلم. قالت حكيمة: فلما أن كان بعد أربعين يوما رد الغلام ووجه إلي ابن أخي (ع) فدعاني فدخلت عليه فإذا أنا بصبي متحرك يمشي بين يديه فقلت: سيدي هذا ابن سنتين فتبسم (ع) ثم قال: إن أولاد الانبياء والاوصياء إذا كانوا أئمة ينشؤن بخلاف ماينشؤ غيرهم وإن الصبي منا إذا أتى عليه شهر كان كمن يأتي عليه سنة وإن الصبي منا ليتكلم في بطن امه ويقرأ القرآن ويعبد ربه عز وجل وعند الرضاع تطيعه الملائكة وتنزل عليه كل صباح و مساء. قالت حكيمة: فلم أزل أرى ذلك الصبي كل أربعين يوما إلى أن رأيته رجلا قبل مضي أبي محمد (ع) بأيام قلايل فلم أعرفه فقلت لأبي محمد (ع): من هذا الذي تأمرني أن أجلس بين يديه؟ فقال: ابن نرجس وهو خليفتي من بعدي وعن قليل تفقدوني فاسمعي له وأطيعي، قالت حكيمة: فمضى أبو محمد (ع) بأيام قلايل و افترق الناس كما ترى ووالله إني لاراه صباحا ومساء وإنه لينبئني عما تسألوني عنه فاخبركم ووالله إني لاريد أن أسأله عن الشئ فيبدءني به وإنه ليرد علي الامر فيخرج إلي منه جوابه من ساعته من غير مسألتي وقد أخبرني البارحة بمجيئك إلي وأمرني أن اخبرك بالحق. قال محمد بن عبد الله: فو الله لقد أخبرتني حكيمة بأشياء لم يطلع عليها أحد إلا الله عز وجل فعلمت أن ذلك صدق وعدل من الله عز وجل وأن الله عز وجل قد أطلعه على مالم يطلع عليه أحدا من خلقه.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 51, S. 11–14, Ḥadīṯ 14 (nach Kamāl ad-Dīn)