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Ar-Rāwandī berichtet in al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ: Abū Hāšim al-Ǧaʿfarī sagte:
"Ich führte al-Ḥaǧǧāǧ b. Sufyān al-ʿAbdī zu Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.), und er fragte ihn nach dem Tauschgeschäft. Er sagte: Manchmal handle ich mit den Leuten so, dass wir uns gegen den Grundbetrag einigen. Er sagte: Daran ist nichts Schlimmes, ein Dinar gegen zwei Dinar, wenn eine Perle dabei ist. Da sagte ich mir: Das gleicht dem, was die Wucherer tun. Da wandte er sich mir zu und sagte: Der verbotene Wucher ist nur das, worauf du es anlegst. Wenn man die Grenzen des Wuchers überschreitet und sich von ihm abwendet, ist nichts Schlimmes daran: ein Dinar gegen zwei Dinar, Hand in Hand. Verpönt ist es, dass zwischen beiden nichts liegt, worauf der Verkauf geschlossen wird."
قال أبو هاشم: أدخلت الحجاج بن سفيان العبدي على أبي محمد (ع) فسأله المبايعة، قال: ربما بايعت الناس فتواضعتهم المواضعة إلى الاصل، قال: لا بأس، الدينار بالدينارين، معها خرزة، فقلت في نفسي: هذا شبه ما يفعله المربيون فالتفت إلي فقال: إنما الربا الحرام ما قصدته، فاذا جاوز حدود الربا وزوي عنه فلا بأس، الدينار بالدينارين، يدا بيد، ويكره أن لا يكون بينهما شئ يوقع عليه البيع.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 258, Ḥadīṯ 17 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ des ar-Rāwandī)