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Schrift:
Aṣ-Ṣadūq berichtet in den ʿUyūn Aḫbār ar-Riḍā: Al-Baihaqī, von aṣ-Ṣūlī, von Aḥmad b. Muḥammad b. Isḥāq, von seinem Vater, der sagte:
"Als ar-Riḍā (as.) als Thronfolger gehuldigt wurde, versammelten sich die Leute bei ihm, um ihn zu beglückwünschen. Er gab ihnen ein Zeichen, und sie schwiegen. Nachdem er ihre Worte angehört hatte, sagte er: 'Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen. Lob sei Gott, der tut, was Er will. Niemand widerruft Sein Urteil, und niemand weist Seinen Beschluss zurück. Er kennt den Verrat der Augen und was die Herzen verbergen. Gott segne Muḥammad unter den Ersten und den Letzten und seine reine Familie. Ich sage, ich, ʿAlī b. Mūsā b. Ǧaʿfar: Der Befehlshaber der Gläubigen, Gott stärke ihn mit Rechtschaffenheit und leite ihn zum Rechten, hat von unserem Recht erkannt, was andere nicht kannten. Er hat Verwandtschaftsbande geknüpft, die zerschnitten waren, hat Seelen Sicherheit gegeben, die in Furcht waren, ja, er hat sie belebt, als sie dem Untergang nahe waren, und sie reich gemacht, als sie arm waren, im Streben nach dem Wohlgefallen des Herrn der Welten, ohne Lohn von einem anderen zu wollen. Gott wird die Dankbaren belohnen und lässt den Lohn derer, die Gutes tun, nicht verloren gehen. Er hat mir seine Thronfolge und die große Befehlsgewalt übertragen, falls ich nach ihm bleibe. Wer also einen Knoten löst, den Gott, der Erhabene, zu binden befohlen hat, und eine Schlinge zerreißt, die Gott festgeknüpft sehen will, der hat seinen eigenen Schutz preisgegeben und seine Unverletzlichkeit aufgehoben, denn damit tadelt er den Imām und entweiht die Würde des Islam. So ist es dem Früheren ergangen, und er ertrug von ihm die Übereilungen und widersetzte sich danach nicht den festen Beschlüssen, aus Furcht vor der Zersplitterung der Religion und dem Wanken des Gefüges der Muslime, wegen der Nähe der Zeit der Unwissenheit und wegen der Heuchler, die auf eine Gelegenheit lauerten, die sie ergreifen, und auf ein Unheil, dem sie zuvorkommen könnten. Ich weiß nicht, was mit mir und was mit euch geschehen wird. Das Urteil ist allein bei Gott, Er entscheidet die Wahrheit, und Er ist der beste der Entscheidenden.'"
البيهقي، عن الصولي، عن أحمد بن محمد بن إسحاق، عن أبيه قال:
لما بويع الرضا (ع) بالعهد اجتمع الناس إليه يهنونه فأومأ إليهم فأنصتوا ثم قال بعد أن استمع كلامعم: بسم الله الرحمن الرحيم الحمد لله الفعال لما يشاء، لا معقب لحكمه، ولا راد لقضائه يعلم خائنة الاعين وما تخفي الصدور وصلى الله على محمد في الاولين والآخرين وعلى آله الطيبين أقول: وأنا علي بن موسى بن جعفر إن أمير المؤمنين عضده الله بالسداد، ووقفه للرشاد، عرف من حقنا ما جهله غيره، فوصل أرحاما قطعت، و آمن أنفسا فزعت، بل أحياها وقد تلفت، وأغناها إذا افتقرت، مبتغيا رضى رب العالمين، لا يريد جزاء من غيره، وسيجزي الله الشاكرين ولا يضيع أجر المحسنين. وإنه جعل إلي عهده، والامرة الكبرى إن بقيت بعده، فمن حل عقدة أمر الله تعالى بشدها، وفصم عروة أحب الله إيثاقها، فقد أباح حريمه، وأحل حرمه، إذ كان بذلك زاريا على الامام، منهتكا حرمة الاسلام، بذلك جرى السالف فصبر منه على الفلتات، ولم يتعرض بعدها على العزمات، خوفا من شتات الدين، و اضطراب حمل المسلمين، ولقرب أمر الجاهلية ورصد المنافقين، فرصة تنتهز، وبائقة تبتدر، وما أدري ما يفعل بي ولا بكم، إن الحكم إلا لله يقص الحق وهو خير الفاصلين.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 49, S. 141–142, Ḥadīṯ 17 (nach ʿUyūn Aḫbār ar-Riḍā des aṣ-Ṣadūq)