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Aṭ-Ṭabrisī berichtet im Iʿlām al-Warā, ebenso Ibn Šahrāšūb in den Manāqib: Aš-Šaqrānī, der Freigelassene des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.), sagte:
"In den Tagen Abū Ǧaʿfars wurde die Zuwendung ausgezahlt, und ich hatte keinen Fürsprecher. So stand ich ratlos an der Tür, und da kam Ǧaʿfar aṣ-Ṣādiq (as.). Ich stand auf, ging zu ihm und sagte zu ihm: 'Gott mache mich zu deinem Lösegeld, ich bin dein Freigelassener aš-Šaqrānī.' Er hieß mich willkommen, und ich nannte ihm mein Anliegen. Er stieg ab, ging hinein, kam wieder heraus und gab mir aus seinem Ärmel und schüttete es in meinen Ärmel. Dann sagte er: 'Šaqrānī, das Schöne ist von jedem schön, von dir aber ist es noch schöner wegen deiner Stellung bei uns. Und das Hässliche ist von jedem hässlich, von dir aber ist es noch hässlicher.'" Er ermahnte ihn so in Andeutung, denn er pflegte zu trinken.
الشقراني مولى رسول الله (ص) خرج العطاء أيام أبي جعفر وما لي شفيع فبقيت على الباب متحيرا وإذا أنا بجعفر الصادق (ع) فقمت إليه فقلت له جعلني الله فداك أنا مولاك الشقراني فرحب بي وذكرت له حاجتي فنزل ودخل وخرج وأعطاني من كمه فصبه في كمي ثم قال يا شقراني إن الحسن من كل أحد حسن وإنه منك أحسن لمكانك منا وإن القبيح من كل أحد قبيح وإنه منك أقبح وعظه على جهة التعريض لأنه كان يشرب.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 349, Ḥadīṯ 50 (nach Iʿlām al-Warā des aṭ-Ṭabrisī)