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Schrift:
ʿAbd al-Ḥamīd b. at-Taqī überlieferte von Abū ʿAlī al-Muwaḍḍiḥ, dass Imām as-Saǧǧād [ʿAlī b. al-Ḥusain] (as.) über Abū Ṭālib befragt wurde, ob er ein Gläubiger gewesen sei.
Er sprach:
"Ja."
Man sprach zu ihm: "Hier sind aber Leute, die behaupten, er sei ein Ungläubiger."
Er sprach: "O Verwunderung! Schmähen sie Abū Ṭālib oder den Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.)? Gott hat ihm doch in mehr als einem Verse des Qurʾāns verboten, eine Gläubige bei einem Ungläubigen verharren zu lassen. Und keiner zweifelt, dass Bint Asad [FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen bt. Asad] zu den vorausgehenden Gläubigen (al-muʾmināt as-sābiqāt) gehörte (und sie blieb mit Abū Ṭālib zusammen, bis Abū Ṭālib starb) Gott sei mit ihm wohlzufrieden."
عبد الحميد بن التقي عن أبي علي الموضح عن علي بن الحسين عليه السلام أنه سئل عن أبي طالب أكان مؤمنا فقال:
نعم، فقيل له: إن ههنا قوما يزعمون أنه كافر، فقال: وا عجباه أيطعنون على أبي طالب أو على رسول الله صلى الله عليه وآله وقد نهاه الله أن يقر مؤمنة مع كافر في غير آية من القرآن، ولا يشك أحد أن بنت أسد من المؤمنات السابقات، وأنها لم تزل تحت أبي طالب حتى مات أبو طالب رضي الله عنه
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 35, S. 115, Ḥadīṯ 52