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Schrift:
Es überlieferte ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, von Ḥanān b. Sudayr; und Muḥammad b. Yaḥyā, von Aḥmad b. Muḥammad, von Muḥammad b. Ismāʿīl, von Ḥanān b. Sudayr, von seinem Vater.
Er sagte:
"Ich fragte Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.) nach den beiden."
Da sagte er (as.):
"O Abū l-Faḍl, was fragst du mich über die beiden? Bei Gott, niemals ist einer von uns gestorben, ohne auf die beiden erzürnt zu sein, und heute gibt es keinen von uns, der nicht auf die beiden erzürnt ist. Der Ältere von uns trägt dies dem Jüngeren auf.
Wahrlich, die beiden haben uns hinsichtlich unseres Rechtes Unrecht getan und uns unser Fayʾ [zustehendes Vermögen] vorenthalten. Und sie waren die Ersten, die sich auf unsere Nacken setzten, und sie rissen gegen uns im Islam eine Bresche auf, die niemals zugedämmt wird, bis unser Qāʾim (Aufständiger) aufsteht oder unser Sprecher spricht."
Dann sagte er (as.):
"Wahrlich, bei Gott, wenn unser Qāʾim aufstünde oder unser Sprecher spräche, so würde er von ihren Angelegenheiten offenlegen, was verborgen gehalten wurde, und von ihren Angelegenheiten verbergen, was offengelegt wurde. Bei Gott, keine Heimsuchung (baliyya) und keine Angelegenheit (qaḍiyya), die über uns, die Leute des Hauses (Ahl al-BaytAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ), ergeht, wurde begründet, ohne dass die beiden deren Anfang begründet hätten. So sei auf den beiden der Fluch Gottes, der Engel und aller Menschen."
عَلِيُّ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ حَنَانِ بْنِ سَدِيرٍ، وَمُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى، عَنْ أَحْمَدَ بْنِ مُحَمَّدٍ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِسْمَاعِيلَ، عَنْ حَنَانِ بْنِ سَدِيرٍ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ:
سَأَلْتُ أَبَا جَعْفَرٍ عَلَيْهِ السَّلَامُ عَنْهُمَا، فَقَالَ:
يَا أَبَا الْفَضْلِ، مَا تَسْأَلُنِي عَنْهُمَا؟ فَوَاللَّهِ مَا مَاتَ مِنَّا مَيِّتٌ قَطُّ إِلَّا سَاخِطًا عَلَيْهِمَا، وَمَا مِنَّا الْيَوْمَ إِلَّا سَاخِطًا عَلَيْهِمَا، يُوصِي بِذَلِكَ الْكَبِيرُ مِنَّا الصَّغِيرَ.
إِنَّهُمَا ظَلَمَانَا حَقَّنَا، وَمَنَعَانَا فَيْئَنَا، وَكَانَا أَوَّلَ مَنْ رَكِبَ أَعْنَاقَنَا، وَبَثَقَا عَلَيْنَا بَثْقًا فِي الْإِسْلَامِ لَا يُسْكَرُ أَبَدًا، حَتَّى يَقُومَ قَائِمُنَا أَوْ يَتَكَلَّمَ مُتَكَلِّمُنَا.
ثُمَّ قَالَ: أَمَا وَاللَّهِ لَوْ قَدْ قَامَ قَائِمُنَا أَوْ تَكَلَّمَ مُتَكَلِّمُنَا، لَأَبْدَى مِنْ أُمُورِهِمَا مَا كَانَ يُكْتَمُ، وَلَكَتَمَ مِنْ أُمُورِهِمَا مَا كَانَ يُظْهَرُ. وَاللَّهِ مَا أُسِّسَتْ مِنْ بَلِيَّةٍ وَلَا قَضِيَّةٍ تَجْرِي عَلَيْنَا أَهْلَ الْبَيْتِ إِلَّا هُمَا أَسَّسَا أَوَّلَهَا، فَعَلَيْهِمَا لَعْنَةُ اللَّهِ وَالْمَلَائِكَةِ وَالنَّاسِ أَجْمَعِينَ.
Quelle
al-Kāfī (Muḥammad b. Yaʿqūb al-Kulaynī), Bd. 8, S. 245, Ḥadīṯ 340