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Schrift:
Šuʿaib b. ʿAbd ar-Raḥmān al-Ḫuzāʿī sagte:
"Man fand am Tag von aṭ-Ṭaff auf dem Rücken al-Ḥusain b. ʿAlīs eine Spur und fragte Zain al-ʿĀbidīn (as.) danach. Er sagte: 'Das ist von dem Sack, den er auf seinem Rücken zu den Häusern der Witwen, der Waisen und der Bedürftigen trug.'"
Es heißt, ʿAbd ar-Raḥmān as-Sulamī lehrte ein Kind al-Ḥusains (as.) die Sūrat al-Ḥamd. Als es sie seinem Vater vortrug, gab er dem Lehrer tausend Dinar und tausend Gewänder und füllte ihm den Mund mit Perlen. Als man ihn deswegen ansprach, sagte er: "Was ist das gegen seine Gabe", und meinte das Lehren.
Al-Ḥusain (as.) sprach die Verse:
"Wenn die Welt dir freigebig ist, so sei freigebig mit ihr gegen alle Menschen, bevor sie entschlüpft. Nicht die Freigebigkeit macht sie zunichte, wenn sie sich zuwendet, und nicht der Geiz bewahrt sie, wenn sie sich abwendet."
شعيب بن عبدالرحمن الخزاعي قال: وجد على ظهر الحسين بن علي يوم الطف أثر فسألوا زين العابدين (ع) عن ذلك فقال: هذا مما كان ينقل الجراب على ظهره إلى منازل الارامل واليتامى والمساكين. وقيل: إن عبدالرحمن السلمي علم ولد الحسين (ع) "الحمد" فلما قرأها على أبيه أعطاه ألف دينار، وألف حلة، وحشافاه درا، فقيل له في ذلك فقال: وأين يقع هذا من عطائه يعني تعليمه وأنشد الحسين (ع): إذا جادت الدنيا عليك فجد بها على الناس طرا قبل أن تتفلت فلا الجود يفنيها إذا هي أقبلت ولا البخل يبقيها إذا ما تولت.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 44, S. 190–191, Ḥadīṯ 3 (nach al-Manāqib des Ibn Šahrāšūb)