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Aṣ-Ṣaffār berichtet in Baṣāʾir ad-Daraǧāt: Al-Ḥasan b. ʿAlī as-Sursūnī, von Ibrāhīm b. Mahziyār, der sagte:
"Abū l-Ḥasan [Imām al-Hādī] (as.) hatte an ʿAlī b. Mahziyār geschrieben und ihm befohlen, ihm einen Stundenmesser zu bauen. Wir brachten ihn ihm im Jahr 228. Als wir nach Siyāla kamen, schrieb ʿAlī ihm, dass er angekommen sei, bat um Erlaubnis, zu ihm zu kommen, und fragte nach der Zeit, zu der wir aufbrechen sollten, und er bat auch für Ibrāhīm um Erlaubnis. Die Antwort kam mit der Erlaubnis, dass wir nach dem Mittag zu ihm kommen sollten. So zogen wir alle los, bis wir an einem Sommertag von großer Hitze ankamen, und mit uns war Masrūr, der Sklave ʿAlī b. Mahziyārs. Als sie sich seinem Haus näherten, stand da Bilāl und wartete auf uns, und Bilāl war der Sklave Abū l-Ḥasans (as.). Er sagte: 'Tretet ein.' Wir traten in eine Kammer, und der Durst hatte uns schwer getroffen. Wir saßen nur kurz, da kam einer der Diener zu uns heraus mit Krügen von Wasser, so kalt, wie es nur sein kann, und wir tranken. Dann rief er ʿAlī b. Mahziyār, und der blieb bei ihm bis nach dem Nachmittag. Dann rief er mich, und ich grüßte ihn und bat ihn um Erlaubnis, dass er mir seine Hand reiche, damit ich sie küsse. Er streckte seine Hand aus, und ich küsste sie. Er rief mich, und ich setzte mich, dann stand ich auf und verabschiedete mich. Als ich aus der Tür des Hauses trat, rief er (as.) mir nach und sagte: 'Ibrāhīm.' Ich sagte: 'Zu Diensten, mein Herr.' Er sagte: 'Geh nicht fort.' So blieben wir sitzen, und unser Sklave Masrūr war bei uns. Er befahl, den Stundenmesser aufzustellen, dann kam er (as.) heraus, man stellte ihm einen Stuhl hin, und er setzte sich, und man stellte ʿAlī b. Mahziyār einen Stuhl zu seiner Linken, und er setzte sich, und ich stand neben dem Stundenmesser. Da fiel ein Steinchen, und Masrūr sagte: 'Hašt.' Da sagte er (as.): 'Hašt, acht.' Wir sagten: 'Ja, unser Herr.' Wir blieben bei ihm bis zum Abend und gingen dann hinaus, und er sagte zu ʿAlī: 'Schick mir Masrūr am Morgen zurück.' Er schickte ihn zu ihm, und als er eintrat, sagte er zu ihm auf Persisch: 'Bār ḫudā čūn?' Ich sagte zu ihm: 'Nēk, mein Herr.' Da ging Naṣr vorbei, und er sagte: 'Dar bi-band, dar bi-band', und er schloss die Tür. Dann warf er sein Obergewand über mich, um mich vor Naṣr zu verbergen, bis er mich gefragt hatte, was er wollte. ʿAlī b. Mahziyār begegnete ihm und sagte zu ihm: 'All das aus Furcht vor Naṣr?' Da sagte er: 'Abū l-Ḥasan, meine Furcht vor ihm kommt beinahe meiner Furcht vor ʿAmr b. Qurḥ gleich.'"
الحسن بن علي السرسوني، عن إبراهيم بن مهزيار قال: كان أبو الحسن (ع) كتب إلى علي بن مهزيار، يأمره أن يعمل له مقدار الساعات فحملناه إليه في سنة ثمان وعشرين فلما صرنا بسيالة كتب يعلمه قدومه ويستأذنه في المصير إليه وعن الوقت الذي نسير إليه فيه، واستأذن لإبراهيم فورد الجواب بالاذن أنا نصير إليه بعد الظهر، فخرجنا جميعا إلى أن صرنا في يوم صائف شديد الحر ومعنا مسرور غلام علي بن مهزيار. فلما أن دنوا قصره إذا بلال قائم ينتظرنا وكان بلال غلام أبي الحسن (ع) قال:
ادخلوا فدخلنا حجرة وقد نالنا من العطش أمر عظيم فما قعدنا حينا حتى خرج إلينا بعض الخدم ومعه قلال من ماء أبرد ما يكون فشربنا ثم دعا بعلي بن مهزيار فلبث عنده إلى بعد العصر ثم دعاني فسلمت عليه واستأذنته أن يناولني يده فاقبلها، فمد يده فقبلتها ودعاني وقعدت ثم قمت فودعته. فلما خرجت من باب البيت ناداني (ع) فقال: يا إبراهيم فقلت: لبيك يا سيدي فقال: لا تبرح فلم نزل جالسا ومسرور غلامنا معنا، فأمر أن ينصب المقدار ثم خرج (ع) فالقي له كرسي فجلس عليه والقي لعلي بن مهزيار كرسي عن يساره فجلس، وقمت أنا بجنب المقدار فسقطت حصاة فقال مسرور: هشت فقال (ع): هشت ثمانية، فقلنا: نعم يا سيدنا. فلبثنا عنده إلى المساء ثم خرجنا فقال لعلي: رد إلي مسرورا بالغداة فوجهه إليه فلما أن دخل قال له بالفارسية بار خدا جون؟ فقلت له ينك يا سيدي فمر نصر فقال: درببند درببند فأغلق الباب ثم ألقى رداءه علي يخفيني من نصر حتى سألني عما أراد فلقيه علي بن مهزيار فقال له: كل هذا خوفا من نصر؟ فقال: يا أبا الحسن يكاد خوفي منه خوفي من عمرو بن قرح.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 131, Ḥadīṯ 13 (nach Baṣāʾir ad-Daraǧāt des aṣ-Ṣaffār)