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Schrift:
Ibn Qūlawaih, von al-Kulainī, von ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, von Ismāʿīl b. Mihrān, der sagte:
"Als Abū Ǧaʿfar [Imām al-Ǧawād] (as.) beim ersten seiner beiden Aufbrüche von Medina nach Bagdad auszog, sagte ich bei seinem Aufbruch zu ihm: 'Ich sei dir zum Opfer gegeben, ich fürchte für dich auf diesem Weg. An wen geht die Sache nach dir?' Da wandte er mir lachend sein Gesicht zu und sagte: 'Das Verschwinden ist nicht da, wo du es in diesem Jahr vermutest.' Als er dann zu al-Muʿtaṣim gerufen wurde, ging ich zu ihm und sagte: 'Ich sei dir zum Opfer gegeben, du ziehst fort. An wen geht diese Sache nach dir?' Da weinte er, bis sein Bart nass war, dann wandte er sich mir zu und sagte: 'Bei diesem Mal ist um mich zu fürchten. Die Sache geht nach mir an meinen Sohn ʿAlī.'"
ابن قولويه، عن الكليني، عن علي بن إبراهيم عن أبيه، عن إسماعيل بن مهران قال:
لما خرج أبو جعفر (ع) من المدينة إلى بغداد في الدفعة الاولة من خرجتيه، قلت له عند خروجه: جعلت فداك إني أخاف عليك في هذا الوجه، فالى من الامر بعدك؟ فكر بوجهه إلي ضاحكا وقال: ليس الغيبة حيث ظننت في هذه السنة، فلما استدعى به إلى المعتصم صرت إليه فقلت له: جعلت فداك فأنت خارج فإلى من هذا الامر من بعدك؟ فبكى حتى اخضلت لحيته ثم التفت إلي فقال: عند هذه يخاف على، الامر من بعدي إلى ابني علي.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 118, Ḥadīṯ 2 (nach Iʿlām al-Warā)