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Al-Manāqib und al-Ḫarāʾiǧ, Abū Hāšim [al-Ǧaʿfarī] sagte:
"Al-Fahfakī fragte ihn [Imām al-ʿAskarī]: 'Wie kommt es, dass die arme, schwache Frau einen Anteil nimmt und der Mann zwei Anteile?' Er sagte: 'Weil der Frau weder Ǧihād noch Unterhaltspflicht noch Blutgeldlast obliegt. Das liegt allein auf den Männern.' Ich dachte bei mir: Mir war erzählt worden, Ibn Abī l-ʿAuǧāʾ habe Abū ʿAbdallāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) nach dieser Frage gefragt, und er habe ihm mit eben dieser Antwort geantwortet. Da wandte er (as.) sich mir zu und sagte: 'Ja, das ist die Frage des Ibn Abī l-ʿAuǧāʾ, und die Antwort von uns ist eine, wenn der Sinn der Frage einer ist. Dem Letzten von uns widerfährt, was dem Ersten von uns widerfuhr. Der Erste und der Letzte von uns sind im Wissen und in der Sache gleich, doch dem Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen und dem Befehlshaber der Gläubigen kommt ihr Vorzug zu.'"
قب يج: قال أبو هاشم: سأله الفهفكي: ما بال المرأة المسكينة الضعيفة تأخذ سهما واحدا ويأخذ الرجل سهمين؟ قال: لان المرأة ليس لها جهاد ولا نفقة. ولا عليها معقلة إنما ذلك على الرجال فقلت في نفسي: قد كان قيل لي إن ابن أبي العوجا سأل أبا عبد الله (ع) عن هذه المسألة فأجابه بمثل هذا الجواب. فأقبل (ع) علي فقال: نعم هذه مسألة ابن أبي العوجا والجواب منا واحد إذا كان معنى المسألة واحدا، جرى لاخرنا ما جرى لاولنا، وأولنا وآخرنا في العلم والامر سواء، ولرسول الله وأمير المؤمنين فضلهما.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 255–256, Ḥadīṯ 11 (nach Manāqib Āl Abī Ṭālib)