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Schrift:
Al-Ḥasan b. Muḥammad, von seinem Großvater, von mehr als einem seiner Gefährten und Lehrer:
"Ein Mann von den Nachkommen ʿUmar b. al-Ḫaṭṭābs in Medina pflegte Abū l-Ḥasan Mūsā (as.) zu belästigen und zu beschimpfen, wenn er ihn sah, und ʿAlī zu schmähen. Eines Tages sagten einige aus seinem Gefolge zu ihm: 'Lass uns diesen Frevler töten.' Er untersagte es ihnen aufs Strengste und wies sie zurecht. Er fragte nach dem ʿUmarī, und man sagte ihm, dass er in einer Gegend von Medina Ackerbau treibe. Da ritt er zu ihm hinaus und fand ihn auf einem Feld. Er ritt mit seinem Esel in das Feld hinein, und der ʿUmarī schrie ihn an: 'Tritt unsere Saat nicht nieder!' Doch er (as.) ritt mit seinem Esel darüber, bis er bei ihm war, stieg ab, setzte sich zu ihm, war freundlich zu ihm und brachte ihn zum Lachen. Er sagte zu ihm: 'Wie viel hast du für diese deine Saat ausgegeben?' Er sagte: 'Hundert Dinar.' Er sagte: 'Und wie viel hoffst du zu ernten?' Er sagte: 'Ich kenne das Verborgene nicht.' Er sagte zu ihm: 'Ich habe nur gesagt: Wie viel hoffst du, dass sie dir einbringt?' Er sagte: 'Ich hoffe, dass sie zweihundert Dinar bringt.' Da holte Abū l-Ḥasan (as.) einen Beutel mit dreihundert Dinar hervor und sagte: 'Nimm dies, und deine Saat bleibt, wie sie ist; Gott wird dich daraus versorgen mit dem, was du hoffst.' Da stand der ʿUmarī auf, küsste ihm den Kopf und bat ihn, ihm sein Vergehen nachzusehen. Abū l-Ḥasan lächelte ihm zu und ging weg. Später ging er zur Moschee und fand den ʿUmarī dort sitzen. Als dieser ihn sah, sagte er: 'Gott weiß am besten, wohin Er Seine Botschaften legt.' Da sprangen seine Gefährten zu ihm und sagten: 'Was ist mit dir? Du hast doch anders geredet.' Er sagte zu ihnen: 'Ihr habt gehört, was ich jetzt gesagt habe', und begann, für Abū l-Ḥasan (as.) zu beten. Sie stritten mit ihm, und er stritt mit ihnen. Als Abū l-Ḥasan in sein Haus zurückkehrte, sagte er zu seinen Tischgenossen, die ihn um die Tötung des ʿUmarī gebeten hatten: 'Was war besser: was ihr wolltet oder was ich wollte? Ich habe seine Sache mit dem Betrag in Ordnung gebracht, den ihr kennt, und damit sein Übel abgewehrt.'"
الحسن بن محمد، عن جده، عن غير واحد من أصحابه ومشايخه أن رجلا من ولد عمر بن الخطاب كان بالمدينة يؤذي أبا الحسن موسى (ع) ويسبه إذا رآه، ويشتم عليا فقال له بعض حاشيته يوما: دعنا نقتل هذا الفاجر، فنهاهم عن ذلك أشد النهي، وزجرهم، وسأل عن العمري فذكر أنه يزرع بناحية من نواحي المدينة، فركب إليه، فوجده في مزرعة له، فدخل المزرعة بحماره فصاح به العمري: لاتوطئ زرعنا، فتوطأه (ع) بحماره، حتى وصل إليه، ونزل وجلس عنده، وباسطه وضاحكه، وقال له: كم غرمت على زرعك هذا؟ قال: مائة دينار، قال: فكم ترجو أن تصيب؟ قال: لست أعلم الغيب قال له: إنما قلت كم ترجو أن يجيئك فيه؟ قال: أرجو أن يجئ مائتا دينار. قال: فأخرج له أبو الحسن (ع) صرة فيها ثلاثمائة دينار، وقال هذا زرعك على حاله، والله يرزقك فيه ماترجو قال: فقام العمري فقبل رأسه وسأله أن يصفح عن فارطه فتبسم إليه أبو الحسن وانصرف، قال: وراح إلى المسجد فوجد العمري جالسا فلما نظر إليه قال: الله أعلم حيث يجعل رسالاته قال: فوثب أصحابه إليه فقالوا له: ماقضيتك؟ قد كنت تقول غير هذا قال: فقال لهم: قد سمعتم ماقلت الآن، وجعل يدعو لابي الحسن (ع) فخاصموه وخاصمهم، فلما رجع أبو الحسن إلى داره قال لجلسائه الذين سألوه في قتل العمري: أيما كان خيرا ما أردتم؟ أم ما أردت؟ إنني أصلحت أمره بالمقدار الذي عرفتم، وكفيت به شره.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 102–103, Ḥadīṯ 7 (nach al-Iršād)