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Aṣ-Ṣadūq berichtet in den ʿUyūn Aḫbār ar-Riḍā: Al-Warrāq, al-Muktib, al-Hamadānī, Ibn Tātāna, Aḥmad b. ʿAlī b. Ibrāhīm, Māǧīlawaih und Ibn al-Mutawakkil, Gott sei mit ihnen allen zufrieden, von ʿAlī, von seinem Vater, von ʿUṯmān b. ʿĪsā, von Sufyān b. Nizār, der sagte:
Eines Tages stand ich zu Häupten al-Maʾmūns, und er sagte:
"Wisst ihr, wer mich die Schia gelehrt hat?" Da sagten alle: "Nein, bei Gott, wir wissen es nicht." Er sagte: "Ar-Rašīd hat sie mich gelehrt." Man sagte zu ihm: "Wie das? Ar-Rašīd hat doch die Leute dieses Hauses getötet." Er sagte: "Er tötete sie um der Herrschaft willen, denn die Herrschaft ist unfruchtbar. Ich zog mit ihm in einem Jahr zur Wallfahrt. Als er nach Medina kam, trat er vor seine Türhüter und sagte: 'Kein Mann aus Medina und Mekka von den Söhnen der Auswanderer und Helfer, der Banū Hāšim und der übrigen Sippen Quraišs trete bei mir ein, ohne seine Abstammung zu nennen.' Wenn ein Mann bei ihm eintrat, sagte er: 'Ich bin der und der, Sohn des und des', bis er zu seinem Großvater kam, einem Hāšimiten oder Quraišiten, einem Auswanderer oder Helfer. Dann beschenkte er ihn mit fünftausend Dirham und weniger, bis herab zu zweihundert Dinar, je nach seinem Rang und der Auswanderung seiner Väter.
Eines Tages stand ich da, als al-Faḍl b. ar-Rabīʿ eintrat und sagte: 'Befehlshaber der Gläubigen, an der Tür ist ein Mann, der angibt, er sei Mūsā b. Ǧaʿfar b. Muḥammad b. ʿAlī b. al-Ḥusain b. ʿAlī b. Abī Ṭālib.' Da wandte er sich zu uns, wir standen zu seinen Häupten, al-Amīn, al-Muʾtaman und die übrigen Befehlshaber, und sagte: 'Nehmt euch zusammen.' Dann sagte er zu seinem Türhüter: 'Lass ihn ein, und er soll nur auf meinem Teppich absteigen.' Während ich so dastand, trat ein Greis ein, von Gottesdienst erschöpft und ausgezehrt, wie ein abgetragener Wasserschlauch, die Niederwerfung hatte sein Gesicht und seine Nase gezeichnet. Als er ar-Rašīd sah, wollte er sich von dem Esel werfen, auf dem er ritt. Da rief ar-Rašīd: 'Nein, bei Gott, nur auf meinem Teppich!' Die Türhüter hinderten ihn abzusteigen, und wir alle sahen ihn mit Ehrfurcht und Achtung an. Er ritt auf seinem Esel weiter, bis er zum Teppich kam, und die Türhüter und Befehlshaber umringten ihn. Dann stieg er ab, und ar-Rašīd erhob sich zu ihm, ging ihm bis zum Ende des Teppichs entgegen, küsste sein Gesicht und seine Augen, nahm ihn bei der Hand, bis er ihn an die Spitze der Versammlung gebracht hatte, setzte ihn dort neben sich, sprach mit ihm, wandte ihm sein Gesicht zu und fragte ihn nach seinen Umständen.
Dann sagte er: 'Abū l-Ḥasan, wie viele hast du zu versorgen?' Er sagte: 'Mehr als fünfhundert.' Er sagte: 'Alles Kinder?' Er sagte: 'Nein, die meisten sind Freigelassene und Gefolge. Kinder habe ich etwas über dreißig, so viele Söhne und so viele Töchter.' Er sagte: 'Warum verheiratest du die Töchter nicht mit ihren Vettern und ihresgleichen?' Er sagte: 'Dazu reicht die Hand nicht.' Er sagte: 'Wie steht es mit dem Landgut?' Er sagte: 'Einmal gibt es, ein anderes Mal versagt es.' Er sagte: 'Hast du Schulden?' Er sagte: 'Ja.' Er sagte: 'Wie viel?' Er sagte: 'Etwa zehntausend Dinar.' Da sagte ar-Rašīd: 'Vetter, ich gebe dir so viel Geld, dass du die Söhne und Töchter verheiraten und die Landgüter bestellen kannst.' Da sagte er zu ihm: 'Die Verwandtschaft sei dir verbunden, Vetter, und Gott danke dir diese schöne Absicht. Die Verwandtschaft ist nah, die Verbindung eng und die Abstammung eine. Al-ʿAbbās ist der Onkel des Propheten (s.) und der Zwilling seines Vaters, der Onkel ʿAlī b. Abī Ṭālibs (as.) und der Zwilling seines Vaters. Gott halte dich nicht fern davon, das zu tun, denn Er hat deine Hand weit gemacht, deine Herkunft geehrt und deinen Ursprung erhöht.' Er sagte: 'Ich tue es, Abū l-Ḥasan, und mit Ehren.' Da sagte er: 'Befehlshaber der Gläubigen, Gott, der Mächtige und Erhabene, hat den Inhabern Seiner Herrschaft zur Pflicht gemacht, die Armen der Gemeinde aufzurichten, die Schulden der Verschuldeten zu bezahlen, für den Belasteten einzustehen, den Nackten zu kleiden und dem Gefangenen Gutes zu tun. Und du bist der Erste, der das tun sollte.' Er sagte: 'Ich tue es, Abū l-Ḥasan.' Dann stand er auf, und ar-Rašīd stand mit ihm auf, küsste seine Augen und sein Gesicht und wandte sich dann zu mir, zu al-Amīn und al-Muʾtaman und sagte: 'ʿAbdallāh, Muḥammad, Ibrāhīm, geht vor eurem Onkel und Herrn, haltet ihm den Steigbügel, ordnet ihm seine Kleider und begleitet ihn zu seiner Wohnung.' Da wandte sich Abū l-Ḥasan Mūsā b. Ǧaʿfar (as.) im Geheimen, zwischen mir und ihm, an mich, verkündete mir das Kalifat und sagte zu mir: 'Wenn du diese Herrschaft innehast, so tu meinen Nachkommen Gutes.' Dann gingen wir zurück.
Ich war unter den Söhnen meines Vaters der Kühnste gegen ihn. Als die Versammlung leer war, sagte ich: 'Befehlshaber der Gläubigen, wer ist dieser Mann, den du so geehrt und erhoben hast, dem du dich von deinem Platz entgegen erhoben hast, den du an die Spitze der Versammlung gesetzt hast, während du unter ihm saßest, und für den du uns befohlen hast, den Steigbügel zu halten?' Er sagte: 'Das ist der Imām der Menschen, Gottes Beweis über Seine Geschöpfe und Sein Statthalter über Seine Diener.' Da sagte ich: 'Befehlshaber der Gläubigen, kommen nicht alle diese Eigenschaften dir zu und sind in dir?' Er sagte: 'Ich bin der Imām der Gemeinschaft nach außen, durch Übermacht und Zwang. Mūsā b. Ǧaʿfar aber ist ein Imām der Wahrheit. Bei Gott, mein Sohn, er hat mehr Anrecht auf die Stelle des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) als ich und als alle Geschöpfe. Und bei Gott, würdest du mir diese Herrschaft streitig machen, ich nähme dir das, worin deine Augen sitzen, denn die Herrschaft ist unfruchtbar.'
Als er von Medina nach Mekka aufbrechen wollte, befahl er einen schwarzen Beutel, darin zweihundert Dinar, wandte sich an al-Faḍl b. ar-Rabīʿ und sagte zu ihm: 'Bring das Mūsā b. Ǧaʿfar und sag ihm: Der Befehlshaber der Gläubigen lässt dir sagen: Wir sind in Bedrängnis, und unsere Wohltat wird dich nach dieser Zeit erreichen.' Da trat ich ihm entgegen und sagte: 'Befehlshaber der Gläubigen, du gibst den Söhnen der Auswanderer und Helfer, den übrigen Quraišiten, den Banū Hāšim und solchen, deren Herkunft und Abstammung man nicht kennt, fünftausend Dinar und weniger, und Mūsā b. Ǧaʿfar, den du so geehrt und erhoben hast, gibst du zweihundert Dinar, die geringste Gabe, die du irgendeinem Menschen gegeben hast?' Er sagte: 'Schweig, du Mutterloser! Gäbe ich diesem, was ich ihm zugesichert habe, wäre ich nicht sicher, dass er mir morgen mit hunderttausend Schwertern seiner Anhänger und Gefolgsleute ins Gesicht schlägt. Die Armut dieses Mannes und seiner Familie ist für mich und euch sicherer, als dass ihre Hände und Augen offen sind.'
Als Muḫāriq, der Sänger, das sah, überkam ihn darüber Zorn. Er trat vor ar-Rašīd und sagte: 'Befehlshaber der Gläubigen, ich bin in Medina eingezogen, und die meisten seiner Bewohner erbitten etwas von mir. Wenn ich hinausziehe, ohne etwas unter ihnen zu verteilen, wird ihnen die Gunst des Befehlshabers der Gläubigen gegen mich und meine Stellung bei ihm nicht sichtbar.' Da befahl er für ihn zehntausend Dinar. Er sagte zu ihm: 'Befehlshaber der Gläubigen, das ist für die Leute von Medina, ich aber habe Schulden, die ich bezahlen muss.' Da befahl er für ihn weitere zehntausend Dinar. Er sagte zu ihm: 'Befehlshaber der Gläubigen, meine Töchter will ich verheiraten, und ich brauche ihre Ausstattung.' Da befahl er für ihn weitere zehntausend Dinar. Er sagte zu ihm: 'Befehlshaber der Gläubigen, ich brauche auch ein Lehen, dessen Ertrag mir, meiner Familie, meinen Töchtern und ihren Männern den Unterhalt sichert.' Da befahl er für ihn Lehen, deren Jahresertrag zehntausend Dinar erreicht, und befahl, ihm das sogleich auszuhändigen. Dann stand Muḫāriq auf der Stelle auf, begab sich zu Mūsā b. Ǧaʿfar (as.) und sagte zu ihm: 'Ich habe erfahren, wie dieser Verfluchte dich behandelt und was er dir angewiesen hat. Ich habe ihn für dich überlistet und ihm an Gaben dreißigtausend Dinar und Lehen mit einem Jahresertrag von zehntausend Dinar abgenommen. Nein, bei Gott, mein Herr, ich brauche nichts davon, ich habe es nur für dich genommen. Ich bezeuge dir diese Lehen, und das Geld habe ich dir gebracht.' Da sagte er: 'Gott segne dir dein Vermögen und vergelte dir mit Gutem. Ich würde davon keinen einzigen Dirham nehmen und nichts von diesen Lehen. Deine Gabe und deine Güte habe ich angenommen. So geh mit Gottes Leitung und widersprich mir darin nicht.' Da küsste er seine Hand und ging davon."
الوراق والمكتب، والهمداني، وابن تاتانة، وأحمد بن علي ابن إبراهيم، وماجيلويه، وابن المتوكل رضي الله عنهم جميعا، عن علي، عن أبيه، عن عثمان بن عيسى، عن سفيان بن نزار قال:
كنت يوما على رأس المأمون فقال: أتدرون من علمني التشيع؟ فقال القوم جميعا: لا والله مانعلم قال: علمنيه الرشيد قيل له: وكيف ذلك؟ والرشيد كان يقتل أهل هذا البيت؟ قال: كان يقتلهم على الملك، لان الملك عقيم، ولقد حججت معه سنة، فلما صار إلى المدينة تقدم إلى حجابه وقال: لايدخلن علي رجل من أهل المدينة ومكة من أبناء المهاجرين والانصار وبني هاشم وسائر بطون قريش إلا نسب نفسه، فكان الرجل إذا دخل عليه قال: أنا فلان بن فلان حتى ينتهي إلى جده من هاشمي أو قريشي أو مهاجري أو أنصاري، فيصله من المائة بخمسة آلاف درهم ومادونها إلى مائتي دينار، على قدر شرفه، وهجرة آبائه. فأنا ذات يوم واقف إذ دخل الفضل بن الربيع فقال: يا أمير المؤمنين على الباب رجل زعم أنه موسى بن جعفر بن محمد بن علي بن الحسين بن علي بن أبي طالب: فأقبل علينا ونحن قيام على رأسه، والامين والمؤتمن وسائر القواد فقال: احفظوا على أنفسكم، ثم قال لآذنه ائذن له، ولاينزل إلا على بساطي. فأنا كذلك إذ دخل شيخ مسخد قد أنهكته العبادة، كأنه شن بال، قد كلم السجود وجهه وأنفه، فلما رأى الرشيد رمى بنفسه عن حمار كان راكبه فصاح الرشيد: لا والله إلا على بساطي فمنعه الحجاب من الترجل ونظرنا إليه بأجمعنا بالاجلال والاعظام، فما زال يسير على حماره حتى سار إلى البساط، و الحجاب والقواد محدقون به، فنزل فقام إليه الرشيد واستقبله إلى آخر البساط وقبل وجهه، وعينيه، وأخذ بيده حتى صيره في صدر المجلس، وأجلسه معه فيه، و جعل يحدثه ويقبل بوجهه عليه، ويسأله عن أحواله. ثم قال: يا أبا الحسن ماعليك من العيال؟ فقال: يزيدون على الخمسمائة قال: أولاد كلهم؟ قال: لا، أكثرهم موالي وحشم، فأما الولد فلي نيف وثلاثون الذكران منهم كذا، والنسوان منهم كذا، قال: فلم لاتزوج النسوان من بني عمومتهن وأكفائهن؟ قال: اليد تقصر عن ذلك قال: فما حال الضيعة؟ قال: تعطي في وقت وتمنع في آخر، قال: فهل عليك دين؟ قال: نعم قال: كم؟ قال: نحو من عشرة آلاف دينار. فقال الرشيد: يا ابن عم أنا اعطيك من المال ما تزوج به الذكران والنسوان وتعمر الضياع فقال له: وصلتك رحم يا ابن عم، وشكر الله لك هذه النية الجميلة والرحم ماسة، والقرابة واشجة، والنسب واحد، والعباس عم النبي (ص)، و صنو أبيه، وعم علي بن أبي طالب (ع) وصنو أبيه، وما أبعدك الله من أن تفعل ذلك وقد بسط يدك، وأكرم عنصرك، وأعلى محتدك فقال: أفعل ذلك يا أبا الحسن وكرامة. فقال: يا أمير المؤمنين إن الله عزوجل قد فرض على ولاة عهده، أن ينعشوا فقراء الامة، ويقضوا عن الغارمين، ويؤدوا عن المثقل، ويكسو العاري ويحسنوا إلى العاني، وأنت أولى من يفعل ذلك فقال: أفعل يا أبا الحسن، ثم قام، فقام الرشيد لقيامه، وقبل عينيه ووجهه، ثم أقبل علي وعلى الامين و المؤتمن فقال: يا عبدالله ويا محمد ويا إبراهيم بين يدي عمكم وسيدكم، خذوا بركابه، وسووا عليه ثيابه، وشيعوه إلى منزله، فأقبل أبوالحسن موسى بن جعفر (عليهما السلام) سرا بيني وبينه فبشرني بالخلافة وقال لي: إذا ملكت هذا الامر فأحسن إلى ولدي، ثم انصرفنا، وكنت أجرأ ولد أبي عليه. فلما خلا المجلس قلت: يا أمير المؤمنين من هذا الرجل الذي قد عظمته وأجللته، وقمت من مجلسك إليه فاستقبلته، وأقعدته في صدر المجلس، وجلست دونه ثم أمرتنا بأخذ الركاب له؟ قال: هذا إمام الناس، وحجة الله على خلقه، وخليفته على عباده فقلت: يا أمير المؤمنين أو ليست هذه الصفات كلها لك وفيك؟! فقال: أنا إمام الجماعة في الظاهر بالغلبة والقهر، وموسى بن جعفر إمام حق، والله يابني إنه لاحق بمقام رسول الله (ص) مني، ومن الخلق جميعا، ووالله لو نازعتني هذا الامر لاخذت الذي فيه عيناك، فان الملك عقيم. فلما أراد الرحيل من المدينة إلى مكة أمر بصرة سوداء، فيها مائتا دينار ثم أقبل على الفضل بن الربيع فقال له: اذهب بهذه إلى موسى بن جعفر وقل له: يقول لك أمير المؤمنين: نحن في ضيقة وسيأتيك برنا بعد هذا الوقت. فقمت في صدره فقلت: يا أمير المؤمنين تعطي أبناء المهاجرين والانصار و سائر قريش، وبني هاشم، ومن لايعرف حسبه ونسبه خمسة آلاف دينار إلى مادونها وتعطي موسى بن جعفر وقد أعظمته وأجللته مائتي دينار؟! أخس عطية أعطيتها أحدا من الناس؟ فقال: اسكت لا ام لك، فإني لو أعطيت هذا ماضمنته له، ماكنت آمنه أن يضرب وجهي غدا بمائة ألف سيف من شيعته ومواليه، وفقر هذا وأهل بيت أسلم لي ولكم، من بسط أيديهم وأعينهم. فلما نظر إلى ذلك مخارق المغني دخله في ذلك غيظ، فقام إلى الرشيد فقال: يا أمير المؤمنين قد دخلت المدينة وأكثر أهلها يطلبون مني شيئا، وإن خرجت ولم أقسم فيهم شيئا لم يتبين لهم تفضل أمير المؤمنين علي، ومنزلتي عنده، فأمر له بعشرة آلاف دينار فقال له: يا أمير المؤمنين هذا لاهل المدينة، وعلي دين أحتاج أن أقضيه فأمر له بعشرة آلاف دينار اخرى. فقال له: يا أمير المؤمنين بناتي اريد أن أزوجهن وأنا محتاج إلى جهازهن فأمر له بعشرة آلاف دينار اخرى فقال له: يا أمير المؤمنين لابد من غلة تعطينيها ترد علي وعلى عيالي وبناتي وأزواجهن القوت، فأمر له بأقطاع مايبلغ غلته في السنة عشرة آلاف دينار، وأمر أن يعجل ذلك له من ساعته. ثم قام مخارق من فوره وقصد موسى بن جعفر (ع) وقال له: قد وقفت على ماعاملك به هذا الملعون، وما أمر لك به، وقد احتلت عليه لك، وأخذت منه صلات ثلاثين ألف دينار، وأقطاعا تغل في السنة عشرة آلاف دينار، ولا والله ياسيدي ما أحتاج إلى شئ من ذلك، وما أخذته إلا لك، وأنا أشهد لك بهذه الاقطاع، وقد حملت المال إليك. فقال: بارك الله لك في مالك، وأحسن جزاك ماكنت لآخذ منه درهما واحدا ولا من هذه الاقطاع شيئا، وقد قبلت صلتك وبرك، فانصر راشدا، ولا تراجعني في ذلك، فقبل يده وانصرف.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 129–133, Ḥadīṯ 4 (nach ʿUyūn Aḫbār ar-Riḍā des aṣ-Ṣadūq)