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Aš-Šaiḫ al-Mufīd berichtet im Iḫtiṣāṣ: Ibn al-Walīd, von Aḥmad b. Idrīs, von Muḥammad b. Aḥmad, von Muḥammad b. Ismāʿīl al-ʿAlawī, der sagte: Mir berichtete Muḥammad b. az-Zibriqān ad-Dāmaġānī, der sagte:
Abū l-Ḥasan Mūsā b. Ǧaʿfar (as.) sagte:
"Als Hārūn ar-Rašīd befahl, mich zu ihm zu bringen, trat ich bei ihm ein und grüßte. Er erwiderte den Gruß nicht, und ich sah ihn zornig. Er warf mir eine Schriftrolle zu und sagte: 'Lies sie.' Darin standen Worte, von denen Gott, der Mächtige und Erhabene, weiß, dass ich frei davon bin. Darin stand, Mūsā b. Ǧaʿfar lasse sich die Steuer aller Länder einbringen von den Übertreibern unter den Schiiten, die sein Imāmat bekennen. Sie dienten Gott damit und behaupteten, es sei ihnen zur Pflicht gemacht, bis Gott die Erde und die darauf sind erbt. Sie behaupteten, wer ihm nicht den Zehnten bringe, nicht mit ihrem Imāmat bete, nicht mit ihrer Erlaubnis die Wallfahrt vollziehe, nicht auf ihren Befehl kämpfe, ihnen nicht die Beute bringe, die Imāme nicht über alle Geschöpfe stelle und den Gehorsam gegen sie nicht wie den Gehorsam gegen Gott und Seinen GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen zur Pflicht mache, der sei ein Ungläubiger, dessen Vermögen und Blut erlaubt seien. Und darin standen abscheuliche Dinge, etwa die Zeitehe ohne Zeugen, die Freigabe der Frauen auf seinen Befehl, und sei es für einen Dirham, die Lossagung von den Vorgängern, dass sie sie in ihrem Gebet verfluchten, dass sie behaupteten, wer sich nicht von ihnen lossage, dessen Frau sei von ihm geschieden, und wer das Gebet über die Zeit hinausschiebe, dessen Gebet sei ungültig, nach dem Wort Gottes, des Gesegneten und Erhabenen: ﴾Sie ließen das Gebet verkommen und folgten den Begierden, so werden sie Ġaiy begegnen﴿19:59 (19:59), und sie behaupteten, das sei ein Tal in der Hölle. Die Schrift war lang, und ich stand und las, und er schwieg. Dann hob er den Kopf und sagte: 'Was du gelesen hast, genügt mir. Nun bringe deinen Beweis gegen das, was du gelesen hast.'
Ich sagte: 'Befehlshaber der Gläubigen, bei Dem, Der Muḥammad (s.) mit dem Prophetentum gesandt hat, niemand hat mir auch nur einen Dirham oder Dinar auf dem Weg der Steuer gebracht. Wir aber, die Familie Abū Ṭālibs, nehmen das Geschenk an, das Gott, der Mächtige und Erhabene, Seinem Propheten (s.) erlaubt hat mit seinem Wort: Würde mir ein Schafsfuß geschenkt, ich nähme ihn an, und würde ich zu einer Schulter eingeladen, ich käme. Der Befehlshaber der Gläubigen weiß um die Enge, in der wir sind, um die Menge unserer Feinde und darum, dass die Vorgänger uns den Fünften verweigert haben, den das Buch für uns ausgesprochen hat. So wurde es eng um uns. Die Almosensteuer ist uns verboten, und Gott, der Mächtige und Erhabene, hat sie uns durch den Fünften ersetzt. So waren wir gezwungen, Geschenke anzunehmen. All das weiß der Befehlshaber der Gläubigen.' Als meine Rede zu Ende war, schwieg er.
Dann sagte ich: 'Wenn der Befehlshaber der Gläubigen es für richtig hält, seinem Vetter einen Ḥadīṯ von seinen Vätern, vom Propheten (s.), zu gestatten.' Es war, als griffe er danach, und er sagte: 'Es ist dir gestattet, bring ihn vor!' Da sagte ich: 'Mir berichtete mein Vater, von meinem Großvater, der es bis zum Propheten (s.) zurückführt: Wenn Verwandtschaft Verwandtschaft berührt, regt sie sich und bebt. Wenn du es für richtig hältst, reich mir deine Hand.' Er winkte mir mit der Hand und sagte: 'Komm näher.' Ich kam näher, er gab mir die Hand, zog mich eine Weile an sich, dann ließ er mich los, und seine Augen waren feucht geworden. Er sagte zu mir: 'Setz dich, Mūsā, dir droht nichts. Du hast die Wahrheit gesagt, und dein Großvater hat die Wahrheit gesagt, und der Prophet (s.) hat die Wahrheit gesagt. Mein Blut hat sich geregt und meine Adern haben gebebt. Ich weiß, dass du mein Fleisch und Blut bist und dass, was du mir berichtet hast, richtig ist. Ich will dich nach einer Sache fragen. Wenn du mir antwortest und ich weiß, dass du mir die Wahrheit gesagt hast, lasse ich dich frei, beschenke dich und glaube nicht, was über dich gesagt wurde.' Ich sagte: 'Was ich weiß, darauf antworte ich dir.'
Er sagte: 'Warum verbietet ihr euren Schiiten nicht, zu euch zu sagen: Sohn des Gesandten Gottes? Ihr seid doch die Kinder ʿAlīs, und FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen ist nur ein Gefäß, und das Kind wird dem Vater zugerechnet, nicht der Mutter.' Ich sagte: 'Wenn der Befehlshaber der Gläubigen es für richtig hält, mich von dieser Frage zu befreien.' Er sagte: 'Das tue ich nicht, du antwortest.' Ich sagte: 'Stehe ich dann unter deinem Schutz, dass mich kein Unheil von Seiten des Herrschers trifft?' Er sagte: 'Du hast Schutz.' Ich sagte: 'Ich nehme Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Satan. Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Gnädigen. ﴾Und Wir schenkten ihm Isḥāq und Yaʿqūb, beide leiteten Wir recht, und Nūḥ leiteten Wir zuvor recht, und von seiner Nachkommenschaft Dāwūd, Sulaimān, Ayyūb, Yūsuf, Mūsā und Hārūn. So vergelten Wir denen, die Gutes tun. Und Zakariyyā, Yaḥyā und ʿĪsā﴿6:84 (6:84–85). Wer ist der Vater ʿĪsās?' Er sagte: 'Er hat keinen Vater, er wurde allein aus dem Wort Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, und dem Heiligen Geist geschaffen.' Ich sagte: 'ʿĪsā wurde der Nachkommenschaft der Propheten von Seiten Maryams zugezählt, und wir werden der Nachkommenschaft der Propheten von Seiten Fāṭimas zugezählt, nicht von Seiten ʿAlīs (as.).' Da sagte er: 'Gut gemacht, gut gemacht, Mūsā, gib mir mehr davon.' Ich sagte: 'Die Gemeinde ist einig, die Frommen wie die Frevler, dass bei der Begebenheit mit dem Mann von Naǧrān, als der Prophet (s.) ihn zur Mubāhala rief, niemand unter dem Mantel war außer dem Propheten, ʿAlī, Fāṭima, al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.). Da sagte Gott, der Gesegnete und Erhabene: ﴾Wer nun mit dir darüber streitet, nachdem das Wissen zu dir gekommen ist, so sprich: Kommt, lasst uns unsere Söhne und eure Söhne rufen, unsere Frauen und eure Frauen, uns selbst und euch selbst﴿3:61 (3:61). Die Deutung von unsere Söhne war al-Ḥasan und al-Ḥusain, von unsere Frauen Fāṭima und von uns selbst ʿAlī b. Abī Ṭālib.' Er sagte: 'Gut gemacht.'
Dann sagte er: 'Gib mir Auskunft über euer Wort: Der Onkel hat neben dem leiblichen Kind kein Erbe.' Ich sagte: 'Ich bitte dich, Befehlshaber der Gläubigen, beim Recht Gottes und beim Recht Seines Gesandten (s.), mich von der Deutung dieses Verses und seiner Enthüllung zu befreien, denn sie ist bei den Gelehrten verborgen.' Er sagte: 'Du hast mir zugesichert, auf das zu antworten, was ich dich frage, und ich befreie dich nicht.' Ich sagte: 'Dann erneuere mir den Schutz.' Er sagte: 'Du hast meinen Schutz.' Ich sagte: 'Der Prophet (s.) hat den nicht beerben lassen, der zur Auswanderung fähig war und nicht auswanderte. Mein Onkel al-ʿAbbās war zur Auswanderung fähig und wanderte nicht aus. Er war unter den Gefangenen beim Propheten (s.) und bestritt, Lösegeld zu besitzen. Da sandte Gott, der Gesegnete und Erhabene, dem Propheten (s.) herab und berichtete ihm von einem Goldschatz, den er vergraben hatte. Er schickte ʿAlī (as.), und der holte ihn bei Umm al-Faḍl hervor. Er teilte al-ʿAbbās mit, was Ǧibrīl ihm von Gott, dem Gesegneten und Erhabenen, berichtet hatte, erlaubte es ʿAlī und gab ihm das Kennzeichen der Stelle, wo er ihn vergraben hatte. Da sagte al-ʿAbbās: Neffe, mir ist von dir nichts Größeres entgangen, und ich bezeuge, dass du der Gesandte des Herrn der Welten bist. Als ʿAlī das Gold brachte, sagte al-ʿAbbās: Du hast mich arm gemacht, Neffe. Da sandte Gott, der Gesegnete und Erhabene, herab: ﴾Wenn Gott in euren Herzen Gutes weiß, wird Er euch Besseres geben als das, was euch genommen wurde, und euch vergeben﴿8:70 (8:70), und Sein Wort: ﴾Die aber, die glauben und nicht ausgewandert sind, mit ihnen habt ihr keine Schutzgemeinschaft, bis sie auswandern﴿8:72 (8:72). Dann sagte Er: ﴾Wenn sie euch aber um Hilfe in der Religion bitten, so ist Hilfe eure Pflicht﴿ (8:72).' Da sah ich ihn bekümmert.
Dann sagte er: 'Gib mir Auskunft, woher ihr sagt, dass in den Menschen Verderbnis von Seiten der Frauen eindringt wegen des Fünften, der nicht an seine Berechtigten abgeführt wurde.' Ich sagte: 'Ich gebe dir Auskunft, Befehlshaber der Gläubigen, unter der Bedingung, dass du dieses Kapitel vor niemandem öffnest, solange du lebst. Bald wird Gott zwischen uns und denen scheiden, die uns Unrecht getan haben. Das ist eine Frage, die kein Herrscher gestellt hat außer dem Befehlshaber der Gläubigen.' Er sagte: 'Weder Taim noch ʿAdī noch die Umayyaden noch einer unserer Väter?' Ich sagte: 'Ich bin nicht danach gefragt worden, und Abū ʿAbdallāh Ǧaʿfar b. Muḥammad ist nicht danach gefragt worden.' Er sagte: 'Wenn mir von dir oder von einem aus deiner Familie zu Ohren kommt, dass offengelegt wurde, was du mir berichtet hast, nehme ich den Schutz zurück, den ich dir gegeben habe.' Ich sagte: 'Das sei dir zugesichert.'
Dann sagte er: 'Ich möchte, dass du mir einen knappen Text schreibst, mit Grundsätzen und Folgerungen, dessen Erklärung man versteht, und dass es etwas ist, was du von Abū ʿAbdallāh (as.) gehört hast.' Ich sagte: 'Ja, gern, Befehlshaber der Gläubigen.' Er sagte: 'Wenn du fertig bist, trag deine Anliegen vor.' Er stand auf, bestellte jemanden, der mich bewachte, und ließ mir jeden Tag eine Tafel bringen. Da schrieb ich: Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Gnädigen. Die Dinge des Diesseits sind zweierlei: eine Sache, über die es keinen Streit gibt, das ist die Übereinkunft der Gemeinde über das Notwendige, zu dem sie gezwungen ist, und die einhellig anerkannten Überlieferungen, an denen jeder Zweifel geprüft und aus denen jedes neue Ereignis abgeleitet wird. Und eine Sache, die Zweifel und Ablehnung zulässt, und der Weg, ihre Vertreter aufrichtig zu prüfen, ist der Beweis dafür. Was sich für ihre Vertreter aus dem Buch, über dessen Deutung Einigkeit besteht, oder aus einer Sunna des Propheten (s.), über die kein Streit ist, oder aus einem Schluss, dessen GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ der Verstand erkennt, als feststehend erweist, dem kann sich, wer sich diesen Beweis klargemacht hat, nicht entziehen, und er muss ihn annehmen, bekennen und danach glauben. Wofür sich ihren Vertretern aber kein Beweis aus dem Buch, über dessen Deutung Einigkeit besteht, oder aus einer Sunna des Propheten (s.), über die kein Streit ist, oder aus einem Schluss, dessen Gerechtigkeit der Verstand erkennt, erweist, darin steht es den Besonderen der Gemeinde und ihren Gewöhnlichen frei, zu zweifeln und es abzulehnen. So verhält es sich mit diesen beiden Dingen, von der Sache der Einheit Gottes bis zu dem, was darunter liegt, bis zum Blutgeld für einen Kratzer und was darunter liegt. Das ist der Maßstab, an dem die Sache der Religion geprüft wird. Was sich dir mit seinem Beweis als fest erweist, das wähle, und was dir an Licht verborgen bleibt, das weise ab. Es gibt keine Kraft außer durch Gott, und Gott genügt uns, Er ist der beste Sachwalter.
Ich teilte meinem Bewacher mit, dass ich mit seinem Anliegen fertig sei. Der teilte es ihm mit, und er kam heraus. Ich legte es ihm vor, und er sagte: 'Gut gemacht, das ist ein knapper, umfassender Text. Trag deine Anliegen vor, Mūsā.' Ich sagte: 'Befehlshaber der Gläubigen, mein erstes Anliegen an dich ist, dass du mir erlaubst, zu meiner Familie zurückzukehren, denn ich habe sie weinend zurückgelassen, ohne Hoffnung, mich je wiederzusehen.' Er sagte: 'Es ist dir erlaubt. Mehr?' Ich sagte: 'Gott erhalte uns, der Sippe seiner Vettern, den Befehlshaber der Gläubigen.' Er sagte: 'Mehr?' Ich sagte: 'Ich habe eine große Familie zu versorgen, und unsere Augen sind nach Gott auf die Huld des Befehlshabers der Gläubigen und seine Gewohnheit gerichtet.' Da befahl er für mich hunderttausend Dirham und Kleidung, ließ mich reiten und brachte mich geehrt zu meiner Familie zurück."
ابن الوليد، عن أحمد بن إدريس، عن محمد بن أحمد، عن محمد ابن إسماعيل العلوي قال: حدثني محمد بن الزبرقان الدامغاني قال:
قال أبو الحسن موسى بن جعفر (عليهما السلام): لما أمر هارون الرشيد بحملي، دخلت عليه فسلمت فلم يرد السلام ورأيته مغضبا، فرمى إلي بطومار فقال: اقرأه فاذا فيه كلام، قد علم الله عزوجل براءتي منه، وفيه إن موسى بن جعفر يجبى إليه خراج الآفاق من غلاة الشيعة ممن يقول بامامته، يدينون الله بذلك، ويزعمون أنه فرض عليهم إلى أن يرث الله الارض ومن عليها، ويزعمون أنه من لم يذهب إليه بالعشر ولم يصل بامامتهم، ولم يحج باذنهم، ويجاهد بأمرهم، ويحمل الغنيمة إليهم، ويفضل الائمة على جميع الخلق، ويفرض طاعتهم مثل طاعة الله وطاعة رسوله، فهو كافر حلال ماله، ودمه. وفيه كلام شناعة، مثل المتعة بلا شهود، واستحلال الفروج بأمره، ولو بدرهم، والبراءة من السلف، ويلعنون عليهم في صلاتهم، ويزعمون أن من لم يتبرأ منهم فقد بانت امرأته منه، ومن أخر الوقت فلا صلاة له لقول الله تبارك وتعالى ﴿أضاعوا الصلاة واتبعوا الشهوات فسوف يلقون غيا﴾ يزعمون أنه واد في جهنم والكتاب طويل وأنا قائم أقرأ وهو ساكت، فرفع رأسه وقال: اكتفيت بما قرأت فكلم بحجتك بما قرأته. قلت: يا أمير المؤمنين والذي بعث محمدا (ص) بالنبوة ماحمل إلي أحد درهما ولا دينارا من طريق الخراج لكنا معاشر آل أبي طالب نقبل الهدية التي أحلها الله عزوجل لنبيه (ص) في قوله: لو اهدي لي كراع لقبلت، ولو دعيت إلى ذراع لاجبت، وقد علم أمير المؤمنين ضيق مانحن فيه، وكثرة عدونا، ومامنعنا السلف من الخمس الذي نطق لنا به الكتاب، فضاق بنا الامر، وحرمت علينا الصدقة وعوضنا الله عزوجل عنها الخمس واضطررنا إلى قبول الهدية وكل ذلك مما علمه أمير المؤمنين فلما تم كلامي سكت. ثم قلت: إن رأى أمير المؤمنين أن يأذن لابن عمه في حديث عن آبائه، عن النبي (ص) فكأنه اغتنمها، فقال: مأذون لك، هاته! فقلت: حدثني أبي، عن جدي يرفعه إلى النبي (ص): أن الرحم إذا مست رحما تحركت واضطربت فان رأيت أن تناولني يدك، فأشار بيده إلي. ثم قال: ادن، فدنوت فصافحني وجذبني إلى نفسه مليا ثم فارقني وقد دمعت عيناه فقال لي: اجلس ياموسى، فليس عليك بأس، صدقت وصدق جدك وصدق النبي (ص) لقد تحرك دمي، واضطربت عروقي وأعلم أنك لحمي ودمي وأن الذي حدثتني به صحيح، وإني اريد أن أسألك عن مسألة فان أجبتني، أعلم أنك صدقتني خليت عنك، ووصلتك، ولم اصدق ماقيل فيك، فقلت: ما كان علمه عندي أجبتك فيه. فقال: لم لاتنهون شيعتكم عن قولهم لكم يا ابن رسول الله وأنتم ولد علي وفاطمة إنما هي وعاء، والولد ينسب إلى الاب لا إلى الام؟ فقلت: إن رأى أمير المؤمنين أن يعفيني من هذه المسألة فعل؟ فقال: لست أفعل أوأجبت فقلت: فأنا في أمانك أن لايصيبني من آفة السلطان شئ؟ فقال: لك الامان قلت: أعوذ بالله من الشيطان الرجيم بسم الله الرحمن الرحيم ﴿ووهبنا له إسحاق ويعقوب كلا هدينا ونوحا هدينا من قبل ومن ذريته داود وسليمان وأيوب ويوسف وموسى وهرون وكذلك نجزي المحسنين وزكريا ويحيى، وعيسى﴾ فمن أبوعيسى؟ فقال: ليس له أب إنما خلق من كلام الله عزوجل وروح القدس فقلت: إنما الحق عيسى بذراري الانبيآء من قبل مريم، والحقنا بذراري الانبياء من قبل فاطمة لا من قبل علي (ع) فقال: أحسنت أحسنت ياموسى زدني من مثله. فقلت: اجتمعت الامة برها وفاجرها أن حديث النجراني حين دعاه النبي (ص) إلى المباهلة لم يكن في الكساء إلا النبي وعلي وفاطمة والحسن والحسين: فقال الله تبارك وتعالى ﴿فمن حاجك فيه من بعد ماجآءك من العلم فقل تعالوا ندع أبناءنا وأبناءكم ونسآءنا ونسآءكم وأنفسنا وأنفسكم﴾ فكان تأويل أبناءنا الحسن والحسين، ونسآءنا فاطمة، وأنفسنا علي بن أبي طالب فقال: أحسنت. ثم قال: أخبرني عن قولكم: ليس للعم مع ولد الصلب ميراث، فقلت: أسألك يا أمير المؤمنين بحق الله وبحق رسوله (ص) أن تعفيني من تأويل هذه الآية وكشفها، وهي عند العلماء مستورة فقال: إنك قد ضمنت لي أن تجيب فيما أسألك ولست أعفيك فقلت: فجدد لي الامان فقال: قد أمنتك فقلت: إن النبي (ص) لم يورث من قدر على الهجرة فلم يهاجر، وإن عمي العباس قدر على الهجرة فلم يهاجر، وإنما كان في عدد الاسارى عند النبي (ص)، وجحد أن يكون له الفداء فأنزل الله تبارك وتعالى على النبي صلى الله عليه وآله يخبره بدفين له من ذهب، فبعث عليا (ع) فأخرجه من عند ام الفضل، وأخبر العباس بما أخبره جبرئيل عن الله تبارك وتعالى فأذن لعلي وأعطاه علامة الذي دفن فيه، فقال العباس عند ذلك: يا ابن أخي مافاتني منك أكثر، وأشهد أنك رسول رب العالمين. فلما أحضر علي الذهب فقال العباس: أفقرتني يا ابن أخي فأنزل الله تبارك وتعالى: ﴿إن يعلم الله في قلوبكم خيرا يؤتكم خيرا مما اخذ منكم ويغفر لكم﴾ وقوله: ﴿والذين آمنوا ولم يهاجروا مالكم من ولايتهم من شئ حتى يهاجروا﴾ ثم قال: ﴿وإن استنصروكم في الدين فعليكم النصر﴾ فرأيته قد اغتم. ثم قال: أخبرني من أين قلتم إن الانسان يدخله الفساد من قبل النساء لحال الخمس الذي لم يدفع إلى أهله، فقلت: اخبرك يا أمير المؤمنين بشرط أن لاتكشف هذا الباب لاحد مادمت حيا، وعن قريب يفرق الله بينا وبين من ظلمنا، وهذه مسألة لم يسألها أحدا من السلاطين غير أمير المؤمنين قال: ولا يتم ولا عدي ولا بنو امية ولا أحد من آبائنا؟ قلت: ماسئلت ولا سئل أبوعبدالله جعفر ابن محمد عنها قال: فإن بلغني عنك أو عن أحد من أهل بيتك كشف ما أخبرتني به رجعت عما آمنتك فقلت: لك على ذلك. فقال: أحببت أن تكتب لي كلاما موجزا له اصول وفروع، يفهم تفسيره و يكون ذلك سماعك من أبي عبدالله (ع) فقلت: نعم وعلى عيني يا أمير المؤمنين قال: فاذا فرغت فارفع حوائجك، وقام، ووكل بي من يحفظني، وبعث إلي في كل يوم بمائة سرية فكتبت: بسم الله الرحمن الرحيم امور الدنيا أمران: أمر لا اختلاف فيه، وهو إجماع الامة على الضرورة التي يضطرون إليها والاخبار المجتمع عليها المعروض عليها شبهة، والمستنبط منها كل حادثة، وأمر يحتمل الشك والانكار، وسبيل استنصاح أهله الحجة عليه، فما ثبت لمنتحليه من كتاب مستجمع على تأويله، أو سنة عن النبي (ص) لا اختلاف فيها، أو قياس تعرف العقول عدله، ضاق على من استوضح تلك الحجة ردها، ووجب عليه قبولها، والاقرار والديانة بها، ومالم يثبت لمنتحليه به حجة من كتاب مستجمع على تأويله، أو سنة عن النبي (ص) لا اختلاف فيها، أو قياس تعرف العقول عدله، وسع خاص الامة وعامها الشك فيه، والانكار له، كذلك، هذا الامران من أمر التوحيد فما دونه، إلى أرض الخدش فما دونه فهذا المعروض الذي يعرض عليه أمر الدين فما ثبت لك برهانه اصطفيته، وما غمض عنك ضوؤه نفيته، ولا قوة إلا بالله وحسبنا الله، ونعم الوكيل. فأخبرت الموكل بي أني قد فرغت من حاجته، فأخبره فخرج، وعرضت عليه فقال: أحسنت هو كلام موجز جامع، فارفع حوائج ياموسى فقلت: يا أمير المؤمنين أول حاجتي إليك أن تأذن لي في الانصراف إلى أهلي، فاني تركتهم باكين آيسين من أن يروني أبدا فقال: مأذون لك، ازدد؟ فقلت: يبقي الله أمير المؤمنين لنا معاشر بني عمه فقال: ازدد؟ فقلت: علي عيال كثير، وأعيننا بعد الله ممدودة إلى فضل أمير المؤمنين وعادته، فأمر لي بمائة ألف درهم، وكسوة، وحملني وردني إلى أهلي مكرما.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 121–125, Ḥadīṯ 1 (nach al-Iḫtiṣāṣ des aš-Šaiḫ al-Mufīd)