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18. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
1. Okt. 2026
1 Min Lesezeit· 189 Wörter
Schrift:
Und al-Ḥasan b. Maḥbūb überlieferte von Ḥanān b. Sadīr, der sagte:
ʿAbbād al-Makkī sagte: "Sufyān aṯ-Ṯaurī sagte zu mir: 'Ich sehe, dass du bei Abū ʿAbd Allāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) einen Stand hast. Frage ihn nach einem Mann, der Unzucht begangen hat und krank ist. Wenn man die Strafe an ihm vollstreckt, fürchtet man, dass er stirbt. Was sagst du dazu?' Da fragte ich ihn, und er sagte zu mir: 'Kommt diese Frage von dir selbst, oder hat dich jemand beauftragt, danach zu fragen?' Ich sagte zu ihm: 'Sufyān aṯ-Ṯaurī hat mich beauftragt, dich danach zu fragen.' Da sagte er: 'Zum Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) wurde ein Mann mit Wassersucht gebracht, dessen Bauch angeschwollen war und an dessen Schenkeln die Adern hervortraten, und er hatte mit einer kranken Frau Unzucht begangen. Da gab der Gesandte Gottes (s.) Befehl, und man brachte einen Palmstrunk mit hundert Rispenzweigen. Er schlug ihn damit einen einzigen Schlag und schlug sie damit einen einzigen Schlag und ließ sie beide frei. Und das ist Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, Wort: ﴾Und nimm in deine Hand ein Bündel und schlage damit und brich nicht deinen Eid﴿38:44 (38:44).'"
وَرَوَى الْحَسَنُ بْنُ مَحْبُوبٍ عَنْ حَنَانِ بْنِ سَدِيرٍ قَالَ:
إِنَّ عَبَّادَ الْمَكِّيَّ قَالَ: قَالَ لِي سُفْيَانُ الثَّوْرِيُّ: أَرَى لَكَ مِنْ أَبِي عَبْدِ اللَّهِ عَلَيْهِ السَّلَامُ مَنْزِلَةً، فَاسْأَلْهُ عَنْ رَجُلٍ زَنَى وَهُوَ مَرِيضٌ، فَإِنْ أُقِيمَ عَلَيْهِ الْحَدُّ خَافُوا أَنْ يَمُوتَ، مَا تَقُولُ فِيهِ؟ قَالَ: فَسَأَلْتُهُ، فَقَالَ لِي: هَذِهِ الْمَسْأَلَةُ مِنْ تِلْقَاءِ نَفْسِكَ أَوْ أَمَرَكَ إِنْسَانٌ أَنْ تَسْأَلَ عَنْهَا؟ فَقُلْتُ لَهُ: إِنَّ سُفْيَانَ الثَّوْرِيَّ أَمَرَنِي أَنْ أَسْأَلَكَ عَنْهَا. فَقَالَ: إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَآلِهِ أُتِيَ بِرَجُلٍ أَحْبَنَ قَدِ اسْتَسْقَى بَطْنُهُ وَبَدَتْ عُرُوقُ فَخِذَيْهِ، وَقَدْ زَنَى بِامْرَأَةٍ مَرِيضَةٍ، فَأَمَرَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَآلِهِ فَأُتِيَ بِعُرْجُونٍ فِيهِ مِائَةُ شِمْرَاخٍ، فَضَرَبَهُ بِهِ ضَرْبَةً وَاحِدَةً وَضَرَبَهَا بِهِ ضَرْبَةً وَاحِدَةً وَخَلَّى سَبِيلَهُمَا، وَذَلِكَ قَوْلُ اللَّهِ عَزَّ وَجَلَّ: ﴿وَخُذْ بِيَدِكَ ضِغْثًا فَاضْرِبْ بِهِ وَلَا تَحْنَثْ﴾.
Quelle
Man lā yaḥḍuruhu l-Faqīh, aṣ-Ṣadūq, B. 4, S. 28, Ḥadīṯ 5007
via Al-Ghadir
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