1 Min Lesezeit· 157 Wörter
Schrift:
Al-Kulainī berichtet im Kāfī: ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, von Aḥmad b. Muḥammad, von Ibn Sinān, von einem Sklaven, den Abū ʿAbdallāh (as.) freigelassen hatte:
"Dies ist, was Ǧaʿfar b. Muḥammad freigelassen hat. Er hat seinen Sklaven aus Sind, den Soundso, freigelassen, unter der Bedingung, dass er bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Gott, Dem Einen, Der keinen Teilhaber hat, und dass Muḥammad Sein Diener und Sein GesandterProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen ist, dass die Auferweckung wahr ist, dass das Paradies wahr ist und dass das Feuer wahr ist, und dass er den Freunden Gottes die Treue hält und sich von den Feinden Gottes lossagt, das Erlaubte Gottes für erlaubt und das Verbotene Gottes für verboten hält, an die Gesandten Gottes glaubt und anerkennt, was von Gott gekommen ist. Er hat ihn um Gottes willen freigelassen und will von ihm dafür ﴾weder Lohn noch Dank﴿76:9 (76:9). Niemand hat ein Recht über ihn außer zum Guten. Es bezeugt der Soundso."
علي بن إبراهيم عن أبيه عن أحمد بن محمد عن ابن سنان عن غلام أعتقه أبو عبد الله (ع) هذا ما أعتق جعفر بن محمد أعتق غلامه السندي فلانا على أنه يشهد أن لا إله إلا الله وحده لا شريك له وأن محمدا عبده ورسوله وأن البعث حق وأن الجنة حق وأن النار حق وعلى أنه يوالي أولياء الله ويتبرأ من أعداء الله ويحل حلال الله ويحرم حرام الله ويؤمن برسل الله ويقر بما جاء من عند الله أعتقه لوجه الله لا يريد به منه ﴿جَزاءً وَلا شُكُوراً﴾ وليس لأحد عليه سبيل إلا بخير شهد فلان.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 44, Ḥadīṯ 58 (nach al-Kāfī des al-Kulainī)