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Imām aṣ-Ṣādiq (as.) wurde gefragt:
"Was ist einem Mann erlaubt (ḥalāl), von einer Frau zu sehen, wenn es sich um jemanden handelt, mit dem einzugehen ihr nicht verboten ist (d.h. keine Maḥram-Beziehung, bei Heiratsabsicht)?" Er antwortete:
"Das Gesicht, die Hände und die Füße."
سُئِلَ: مَا يَحِلُّ لِلرَّجُلِ أَنْ يَرَى مِنَ الْمَرْأَةِ إِذَا لَمْ يَكُنْ مَحْرَمًا؟ قَالَ: الْوَجْهُ وَالْكَفَّانِ وَالْقَدَمَانِ
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 5, S. 315