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Schrift:
Riǧāl al-Kaššī, ʿAlī b. Muḥammad b. Qutaiba, von Aḥmad b. Ibrāhīm al-Marāġī, der sagte:
"Al-Qāsim b. al-ʿAlā erhielt die Abschrift dessen, was über die Verfluchung Ibn Hilāls herausgekommen war. Der Anfang davon war, dass er [Imām al-ʿAskarī] (as.) seinen Vertretern im Irak schrieb: 'Hütet euch vor dem Ṣūfī, dem Heuchler.' Mit Aḥmad b. Hilāl war es so, dass er vierundfünfzig Pilgerfahrten gemacht hatte, zwanzig davon zu Fuß. Die Überlieferer unserer Gefährten im Irak hatten ihn getroffen und von ihm aufgeschrieben. So wiesen sie zurück, was zu seinem Tadel gekommen war, und brachten al-Qāsim b. al-ʿAlā dazu, in seiner Sache nachzufragen. Da kam an ihn heraus: 'Unser Befehl in Bezug auf den Heuchler Ibn Hilāl, Gott erbarme sich seiner nicht, ist bereits an dich ergangen mit dem, was du weißt. Er hat nicht aufgehört, Gott vergebe ihm seine Sünde nicht und erlasse ihm seinen Fehltritt nicht, in unsere Sache ohne unsere Erlaubnis und unser Wohlgefallen einzugreifen. Er handelte eigenmächtig, hielt sich von unseren Forderungen fern und führte von unseren Befehlen an ihn nur aus, was ihm gefiel und was er wollte. Gott stürze ihn ins Feuer der Hölle. Wir haben uns mit ihm geduldet, bis Gott sein Leben auf unser Bittgebet hin abschnitt. Wir hatten zu seinen Lebzeiten, Gott erbarme sich seiner nicht, einige unserer Gefolgsleute über ihn in Kenntnis gesetzt und ihnen befohlen, das den Auserlesenen unserer Gefolgsleute mitzuteilen. Wir sagen uns vor Gott los von Ibn Hilāl, Gott erbarme sich seiner nicht, und von dem, der sich nicht von ihm lossagt. Teile al-Isḥāqī, Gott erhalte ihn, und seiner Familie mit, was wir dich über die Sache dieses Frevlers wissen ließen, und allen, die dich nach ihm gefragt haben und fragen, aus den Leuten seiner Stadt und von außerhalb, und wer es verdient, davon zu erfahren. Denn keiner unserer Gefolgsleute hat eine Entschuldigung, an dem zu zweifeln, was unsere Vertrauensleute von uns überbringen. Sie wissen, dass wir ihnen unser Geheimnis anvertrauen und es ihnen übergeben, und wir wissen, was daraus wird, so Gott will.'"
كش: علي بن محمد بن قتيبة، عن أحمد بن إبراهيم المراغي قال:
ورد على القاسم بن العلا نسخة ما كان خرج من لعن ابن هلال، وكان ابتداء ذلك أن كتب (ع) إلى قوامه بالعراق: احذروا الصوفي المتصنع. قال: وكان شأن أحمد بن هلال أنه قد كان حج أربعا وخمسين حجة عشرون منها على قدميه، قال: وكان رواة أصحابنا بالعراق لقوه وكتبوا منه. فأنكروا ما ورد في مذمته، فحملوا القاسم بن العلا على أن يراجع في أمره. فخرج إليه: قد كان أمرنا نفذ إليك في المتصنع ابن هلال لا رحمه الله بما قد علمت لم يزل لا غفر الله له ذنبه، ولا أقاله عثرته، دخل في أمرنا بلا إذن منا ولا رضى يستبد برأيه فيتحامى من ديوننا، لا يمضي من أمرنا إياه إلا بما يهواه ويريد أرداه الله في نار جهنم، فصبرنا عليه حتى بتر الله عمره بدعوتنا. وكنا قد عرفنا خبره قوما من موالينا في أيامه لا رحمه الله، أمرناهم بإلقاء ذلك إلى الخلص من موالينا، ونحن نبرأ إلى الله من ابن هلال لا رحمه الله، وممن لا يبرأ منه. وأعلم الاسحاقي سلمه وأهل بيته مما أعلمناك من حال أمر هذا الفاجر وجميع من كان سألك ويسألك عنه، من أهل بلده، والخارجين، ومن كان يستحق أن يطلع على ذلك، فانه لا عذر لأحد من موالينا في التشكيك فيما يؤديه عنا ثقاتنا، قد عرفوا بأننا نفاوضهم سرنا، ونحمله إياه إليهم، وعرفنا ما يكون من ذلك إن شاء الله.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 318–319, Ḥadīṯ 15 (nach Riǧāl al-Kaššī)