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Schrift:
Es berichtete uns Aḥmad b. al-Ḥasan al-Qaṭṭān, er sagte: Es berichtete uns al-Ḥasan b. ʿAlī as-Sukkarī, er sagte: Es berichtete uns Muḥammad b. Zakariyyā al-Ǧauharī, er sagte: Es berichtete uns Ǧaʿfar b. Muḥammad b. ʿUmāra, von seinem Vater, von Ǧaʿfar b. Muḥammad [Imām aṣ-Ṣādiq], von seinem Vater [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte:
"Ayyūb (Hiob) (as.) wurde ohne Sünde geprüft. Die Propheten begehen keine Sünde, denn sie sind unfehlbar (maʿṣūmūn) und gereinigt: Sie sündigen nicht, weichen nicht ab und begehen keine Sünde, weder eine kleine noch eine große." Und er (as.) sagte: "Bei allem, womit Ayyūb (as.) geprüft wurde, ging von ihm kein übler Geruch aus, seine Gestalt wurde nicht entstellt, aus ihm trat weder Blut noch Eiter aus, niemand, der ihn sah, empfand Ekel vor ihm, niemand, der ihn erblickte, wich vor ihm zurück, und nichts von seinem Körper wurde von Würmern befallen. So verfährt Gott, der Mächtige und Erhabene, mit allen, die Er von Seinen Propheten und Seinen bei Ihm geehrten Freunden prüft. Die Menschen mieden ihn nur wegen seiner Armut und seiner Schwäche, wie sie äußerlich erschienen, aus Unkenntnis dessen, was er bei seinem Herrn, erhaben ist Sein Gedenken, an Beistand und Erlösung hatte. Der Prophet (s.) hat gesagt: Die Menschen mit der größten Prüfung sind die Propheten, dann die, die ihnen am nächsten stehen, und dann die nächsten. Gott, der Mächtige und Erhabene, prüfte ihn mit der gewaltigen Prüfung, durch die er vor allen Menschen gering erschien, nur damit sie nicht die Herrschaft Gottes für ihn beanspruchen, wenn sie die gewaltigen Gnaden sähen, die Gott ihm zukommen lassen wollte, sooft sie ihn sähen, und damit sie daraus erkennen, dass die Belohnung von Gott, erhaben ist Sein Gedenken, von zweierlei Art ist: nach Verdienst und nach Auszeichnung. Und damit sie keinen Schwachen wegen seiner Schwäche, keinen Armen wegen seiner Armut und keinen Kranken wegen seiner Krankheit verachten, und damit sie wissen, dass Er krank macht, wen Er will, und heilt, wen Er will, wann Er will, wie Er will und durch welche Ursache Er will. Er macht dies zur Lehre für den, den Er will, zum Unglück für den, den Er will, und zum Glück für den, den Er will. In alldem ist Er gerecht in Seinem Urteil und weise in Seinem Handeln. Er tut Seinen Dienern nur das, was für sie am besten ist, und sie haben keine Kraft außer durch Ihn."
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ الْحَسَنِ الْقَطَّانُ قَالَ حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ عَلِيٍّ السُّكَّرِيُّ قَالَ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ زَكَرِيَّا الْجَوْهَرِيُّ قَالَ حَدَّثَنَا جَعْفَرُ بْنُ مُحَمَّدِ بْنِ عُمَارَةَ عَنْ أَبِيهِ عَنْ جَعْفَرِ بْنِ مُحَمَّدٍ عَنْ أَبِيهِ ع قَالَ:
إِنَّ أَيُّوبَ ع ابْتُلِيَ مِنْ غَيْرِ ذَنْبٍ وَ إِنَّ الْأَنْبِيَاءَ لَا يُذْنِبُونَ لِأَنَّهُمْ مَعْصُومُونَ مُطَهَّرُونَ لَا يُذْنِبُونَ وَ لَا يَزِيغُونَ وَ لَا يَرْتَكِبُونَ ذَنْباً صَغِيراً وَ لَا كَبِيراً وَ قَالَ ع إِنَّ أَيُّوبَ ع مَعَ جَمِيعِ مَا ابْتُلِيَ بِهِ لَمْ يُنَتَّنْ لَهُ رَائِحَةٌ وَ لَا قَبُحَتْ لَهُ صُورَةٌ وَ لَا خَرَجَتْ مِنْهُ مِدَّةٌ مِنْ دَمٍ وَ لَا قَيْحٍ وَ لَا اسْتَقْذَرَهُ أَحَدٌ رَآهُ وَ لَا اسْتَوْحَشَ مِنْهُ أَحَدٌ شَاهَدَهُ وَ لَا يُدَوَّدُ شَيْءٌ مِنْ جَسَدِهِ وَ هَكَذَا يَصْنَعُ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ بِجَمِيعِ مَنْ يَبْتَلِيهِ مِنْ أَنْبِيَائِهِ وَ أَوْلِيَائِهِ الْمُكَرَّمِينَ عَلَيْهِ وَ إِنَّمَا اجْتَنَبَهُ النَّاسُ لِفَقْرِهِ وَ ضَعْفِهِ فِي ظَاهِرِ أَمْرِهِ لِجَهْلِهِمْ بِمَا لَهُ عِنْدَ رَبِّهِ تَعَالَى ذِكْرُهُ مِنَ التَّأْيِيدِ وَ الْفَرَجِ وَ قَدْ قَالَ النَّبِيُّ ص أَعْظَمُ النَّاسِ بَلَاءً الْأَنْبِيَاءُ ثُمَّ الْأَمْثَلُ فَالْأَمْثَلُ وَ إِنَّمَا ابْتَلَاهُ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ بِالْبَلَاءِ الْعَظِيمِ الَّذِي يَهُونُ مَعَهُ عَلَى جَمِيعِ النَّاسِ لِئَلَّا يَدَّعُوا لَهُ الرُّبُوبِيَّةَ إِذَا شَاهَدُوا مَا أَرَادَ اللَّهُ أَنْ يُوصِلَهُ إِلَيْهِ مِنْ عَظَائِمِ نِعَمِهِ مَتَى شَاهَدُوهُ لِيَسْتَدِلُّوا بِذَلِكَ عَلَى أَنَّ الثَّوَابَ مِنَ اللَّهِ تَعَالَى ذِكْرُهُ عَلَى ضَرْبَيْنِ اسْتِحْقَاقٍ وَ اخْتِصَاصٍ وَ لِئَلَّا يَحْتَقِرُوا ضَعِيفاً لِضَعْفِهِ وَ لَا فَقِيراً لِفَقْرِهِ وَ لَا مَرِيضاً لِمَرَضِهِ وَ لِيَعْلَمُوا أَنَّهُ يُسْقِمُ مَنْ يَشَاءُ وَ يَشْفِي مَنْ يَشَاءُ مَتَى شَاءَ كَيْفَ شَاءَ بِأَيِّ سَبَبٍ شَاءَ وَ يَجْعَلُ ذَلِكَ عِبْرَةً لِمَنْ يَشَاءُ وَ شَقَاوَةً لِمَنْ يَشَاءُ وَ سَعَادَةً لِمَنْ يَشَاءُ وَ هُوَ فِي جَمِيعِ ذَلِكَ عَدْلٌ فِي قَضَائِهِ وَ حَكِيمٌ فِي أَفْعَالِهِ لَا يَفْعَلُ بِعِبَادِهِ إِلَّا الْأَصْلَحَ لَهُمْ وَ لَا قُوَّةَ لَهُمْ إِلَّا بِهِ
Quelle
al-Ḫiṣāl (aṣ-Ṣadūq), B. 2, S. 399–400, Ḥadīṯ 108