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Al-Kaššī berichtet in seinen Riǧāl: Aḥmad b. ʿAlī b. Kulṯūm, von Isḥāq b. Muḥammad, von al-Faḍl b. al-Ḥāriṯ, der sagte:
"Ich war in Surra-man-raʾā [Sāmarrāʾ], als mein Herr Abū l-Ḥasan [Imām al-Hādī] hinausgetragen wurde, und wir sahen Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.) zu Fuß gehen, sein Gewand zerrissen. Ich staunte über seine Hoheit, und er ist ihrer würdig, und über die Stärke seiner Farbe und seine dunkle Haut, und ich sorgte mich um ihn wegen der Anstrengung. In der Nacht sah ich ihn (as.) im Traum, und er sagte: Die Farbe, über die du gestaunt hast, ist eine Prüfung Gottes für Seine Schöpfung, Er prüft damit, wie Er will, und darin liegt eine Lehre für die, die Einsicht haben. Den Geprüften trifft darin kein Tadel. Wir sind nicht wie die Menschen, dass wir uns anstrengen, wo sie sich anstrengen. Wir bitten Gott um Festigkeit und um das Nachdenken über Gottes Schöpfung, denn darin liegt Weite. Unsere Rede im Schlaf ist wie unsere Rede im Wachen."
أحمد بن علي بن كلثوم، عن إسحاق بن محمد، عن الفضل بن الحارث قال:
كنت بسر من رأى وقت خروج سيدي أبي الحسن فرأينا أبا محمد (ع) ماشيا قد شق ثوبه، فجعلت أتعجب من جلالته وهو له أهل، ومن شدة اللون والادمة، واشفق عليه من التعب. فلما كان من الليل رأيته (ع) في منامي، فقال: اللون الذي تعجبت منه اختبار من الله لخلقه، يختبر به كيف يشاء وإنها لعبرة لاولي الابصار لا يقع فيه على المختبر ذم ولسنا كالناس فنتعب مما يتعبون نسأل الله الثبات والتفكر في خلق الله، فان فيه متسعا إن كلامنا في النوم مثل كلامنا في اليقظة.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 300–301, Ḥadīṯ 75 (nach Riǧāl al-Kaššī)