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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Waraqa b. ʿAbdallāh al-Azdī überlieferte und sagte:
Ich zog als Pilger zum Heiligen Haus Gottes in der Hoffnung auf den Lohn Gottes, des Herrn der Welten. Während ich den Umlauf (ṭawāf) vollzog, war da plötzlich eine dunkelhäutige Dienerin (ǧāriya) mit anmutigem Gesicht und süßer Rede. Sie rief in der Beredsamkeit ihrer Sprache und sagte: "O Gott, Herr der Heiligen Kaʿba, der edlen Hüter, von Zamzam und dem Maqām, der gewaltigen Kultstätten (mašāʿir) und Herr Muḥammads, des Besten der Geschöpfe (s.), der Frommen, der Edlen. [Ich bitte dich,] dass du mich mit meinen reinen Gebietern versammelst und mit ihren Söhnen, den Strahlenden mit leuchtenden Gliedern, den Gesegneten. Wohlan, bezeugt es, o Gemeinschaft der Pilger und Umra-Vollziehenden: Meine Herren (mawālī) sind die Auserwählten der Auserlesenen und die Erlesenen der Frommen. Ihr Rang ragt über alle Maße hinaus und ihre Erwähnung hat sich in allen Städten erhoben. Sie sind die mit Stolz Bekleideten." Waraqa b. ʿAbdallāh sagte: Ich sagte: "O Mädchen, ich glaube wahrlich, dass du zu den Anhängerinnen (mawālī) der Leute des Hauses (ahl al-bait) (as.) gehörst." Sie sagte: "Ja." Ich sagte zu ihr: "Und wer bist du von ihren Anhängerinnen?" Sie sagte: "Ich bin Fiḍḍa, die Magd Fāṭima az-Zahrāʾs, der Tochter Muḥammads, des Auserwählten, Gottes Segen auf ihr und auf ihrem Vater, ihrem Gatten und ihren Söhnen." Ich sagte zu ihr: "Willkommen, sei willkommen. Ich war wahrlich begierig auf dein Wort und deine Rede und ich möchte jetzt von dir, dass du mir auf eine Frage antwortest, die ich dir stelle. Wenn du mit dem Umlauf fertig bist, bleib für mich beim Speisemarkt stehen, bis ich zu dir komme. Du wirst dafür belohnt und entlohnt werden." Da trennten wir uns. Als ich den Umlauf beendet hatte und zu meiner Unterkunft zurückkehren wollte, nahm ich meinen Weg über den Speisemarkt und da saß sie abseits der Leute. Ich trat zu ihr und zog mich mit ihr zurück und schenkte ihr ein Geschenk, wobei ich nicht glaubte, dass es ein Almosen (ṣadaqa) sei. Dann sagte ich zu ihr: "O Fiḍḍa, berichte mir von deiner Herrin Fāṭima az-ZahrāʾFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) und was du von ihr bei ihrem Tod nach dem Tod ihres Vaters Muḥammad (s.) gesehen hast." Waraqa sagte: Als sie meine Worte hörte, füllten sich ihre Augen mit Tränen. Dann brach sie klagend in Schluchzen aus und sagte: "O Waraqa b. ʿAbdallāh, du hast in mir eine ruhende Trauer aufgewühlt und Kummer, der in meinem Herzen verborgen war. So höre nun, was ich von ihr (as.) gesehen habe. Wisse, als der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) dahingenommen wurde, traf der Schmerz um ihn Klein und Groß. Das Weinen um ihn nahm überhand, der Trost wurde selten und sein Unglück wog schwer für die Verwandten, die Gefährten, die Vertrauten (awliyāʾ), die Geliebten, die Fremden und die Blutsverwandten. Man begegnete nur jedem Weinenden und jeder Weinenden, jedem Klagenden und jeder Klagenden. Unter den Bewohnern der Erde, den Gefährten, den Verwandten und den Geliebten gab es niemanden mit größerer Trauer und stärkerem Weinen und Wehklagen als meine Herrin Fāṭima az-Zahrāʾ (as.). Ihre Trauer erneuerte und mehrte sich und ihr Weinen wurde immer heftiger. Sie saß sieben Tage, ohne dass ihr Stöhnen zur Ruhe kam und ihre Sehnsucht sich legte. An jedem Tag, der verging, war ihr Weinen stärker als am ersten Tag. Als der achte Tag kam, zeigte sie, was sie an Trauer verborgen hatte. Sie hielt die GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ nicht mehr aus, ging hinaus und schrie auf, als spräche sie aus dem Mund des Gesandten Gottes (s.). Da eilten die Frauen herbei, die Mägde und Kinder zogen hinaus, die Leute brachen in Weinen und Wehklagen aus und von überall kamen Leute. Die Lampen wurden gelöscht, damit die Gesichter der Frauen nicht erkannt würden, und den Frauen schien es, als sei der Gesandte Gottes (s.) aus seinem Grab aufgestanden. Die Leute gerieten in Bestürzung und Verwirrung wegen dessen, was sie ereilt hatte. Und sie (as.) rief und beklagte ihren Vater: 'O mein Vater! O mein Auserlesener! O Muḥammad! O Abū al-Qāsim! O Frühling der Witwen und Waisen! Wer ist nun für die Gebetsrichtung (qibla) und den Gebetsplatz da und wer für deine fassungslose, trauernde Tochter?' Dann kam sie, über ihre Gewandsäume stolpernd, und sah nichts vor lauter Tränen und dem Strom ihrer Tränen, bis sie sich dem Grab ihres Vaters Muḥammad (s.) näherte. Als sie zum Gemach blickte, fiel ihr Blick auf die Stelle des Gebetsrufs, da wurden ihre Schritte kurz und ihr Schluchzen und Weinen dauerte an, bis sie ohnmächtig wurde. Die Frauen eilten zu ihr und besprengten sie, ihre Brust und ihre Stirn mit Wasser, bis sie zu sich kam. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht war, stand sie auf und sagte: 'Meine Kraft wurde hinweggenommen, meine Ausdauer hat mich verraten, mein Feind hat sich über mich gefreut und der Gram tötet mich. O mein Vater, ich bin fassungslos und einsam zurückgeblieben, verwirrt und allein. Meine Stimme ist erloschen, mein Rücken ist gebrochen, mein Leben ist getrübt und meine Zeit ist verdunkelt. Ich finde, o mein Vater, nach dir keinen Gefährten für meine Einsamkeit, keinen, der meine Träne zurückhält, und keinen, der meiner Schwäche hilft. Dahin ist nach dir das klar Gefasste (muḥkam) der Offenbarung, der Ort der Herabkunft Ǧibrīls und der Ort Mīkāʾīls. Nach dir, o mein Vater, haben sich die Ursachen gewendet und die Türen haben sich vor mir verschlossen. So bin ich nach dir der Welt abgeneigt und weine um dich, solange meine Atemzüge hin und her gehen. Meine Sehnsucht nach dir versiegt nicht und meine Trauer um dich versiegt nicht.' Dann rief sie: 'O mein Vater! Ach, mein Vater!' Dann sagte sie: 'Gewiss, meine Trauer um dich ist stets neue Trauer und mein Herz ist, bei Gott, sehnsuchtskrank und widerspenstig. Jeden Tag mehren sich darin meine Sorgen und meine Betrübnis um dich vergeht nicht. Gewaltig ist mein Unglück, so ist mein Trost von mir gewichen und mein Weinen ist zu jeder Zeit neu. Gewiss, ein Herz, das bei dir Geduld oder Trost gewohnt ist, das ist wahrlich hart.' Dann rief sie: 'O mein Vater! Mit dir ist die Welt mit ihren Lichtern abgeschnitten und sie hat ihre Blüte eingezogen, die durch deine Pracht erblüht war. Ihr Tag ist schwarz geworden, sodass ihr Frisches und ihr Trockenes ihren finsteren Nächten gleicht. O mein Vater, ich werde nicht aufhören, über dich betrübt zu sein bis zum Wiedersehen. O mein Vater, mein Schlaf ist geschwunden, seit die Trennung feststeht. O mein Vater, wer ist für die Witwen und Armen da und wer für die Gemeinschaft (umma) bis zum Tag des Gerichts? O mein Vater, wir sind nach dir zu Unterdrückten (mustaḍʿafīn) geworden. O mein Vater, die Leute haben sich von uns abgewandt, obwohl wir durch dich unter den Leuten geehrt waren und nicht unterdrückt. Welche Träne fließt nicht um deine Trennung? Welche Trauer um dich nach dir reißt nicht ab? Welches Augenlid schminkt sich nach dir mit Schlaf, wo du doch der Frühling der Religion und das Licht der Propheten bist? Wie sollten die Berge nicht erbeben, die Meere nach dir nicht versiegen und die Erde, wie sollte sie nicht beben? Du wurdest, o mein Vater, von einem gewaltigen Unglück getroffen und das Unheil war nicht gering. Du wurdest, o mein Vater, von einem großen Schlag heimgesucht, einem drückenden und schrecklichen. Dich haben, o mein Vater, die Engel beweint und die Himmelssphären haben stillgestanden. Dein Minbar ist nach dir verwaist, dein Miḥrāb ist leer von deinem Zwiegespräch, dein Grab freut sich über deine Beisetzung und das Paradies sehnt sich nach dir und nach deinem Bittgebet und deinem Gebet. Und, o mein Vater, wie groß ist die Finsternis deines Beisammenseins! O wie leid um dich, bis ich eilends zu dir komme. Und ach, der Verlust: Abū al-Ḥasan, der Vertraute, der Vater deiner beiden Söhne al-Ḥasan und al-Ḥusain, dein Bruder, dein Freund (walī) und dein Geliebter, den du als Kleinen aufgezogen und als Großen zum Bruder genommen hast, und die süßesten deiner Geliebten und Gefährten für dich, wer von ihnen ein Vorreiter, ein Auswanderer und ein Helfer war. Der Verlust umfasst uns, das Weinen tötet uns und der Kummer ist uns untrennbar.' Dann seufzte sie einen Seufzer und stöhnte ein Stöhnen, bei dem ihre Seele fast hinausging. Dann sagte sie: 'Meine Geduld ist gering geworden und mein Trost ist von mir gewichen nach dem Verlust des Siegels der Propheten. O Auge, o Auge, ergieße die Tränen in Strömen, wehe dir, geize nicht mit der Flut von Blut. O Gesandter Gottes, o Erwählter Gottes und Zuflucht der Waisen und der Schwachen! Es haben dich die Berge beweint und die Wildtiere insgesamt, die Vögel und die Erde, nach dem Weinen des Himmels. Es haben dich al-Ḥaǧūn und der Rukn und al-Mašʿar beweint, o mein Herr, samt der Baṭḥāʾ. Es hat dich der Miḥrāb beweint und das Studium des Qurʾān am Morgen und am Abend, laut. Es hat dich der Islam beweint, als er unter den Leuten zum Fremden wurde, fremder als alle Fremden. Wenn du den Minbar sähest, den du bestiegen hast: Die Finsternis liegt nach dem Licht auf ihm. O mein Gott, beschleunige meinen Tod rasch, denn das Leben ist getrübt, o mein Herr.' Sie sagte: Dann kehrte sie in ihr Haus zurück und begann Tag und Nacht zu weinen und zu jammern, ohne dass ihre Träne versiegte. Und ihr Seufzen kam nicht zur Ruhe. Die Ältesten der Leute von Medina versammelten sich, kamen zu Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen ʿAlī (as.) und sagten zu ihm: 'O Abū al-Ḥasan, Fāṭima (as.) weint bei Nacht und bei Tag. Keiner von uns findet nachts auf seinem Lager Schlaf und tagsüber bleibt uns bei unseren Arbeiten und beim Erwerb unseres Lebensunterhalts keine Ruhe. Wir teilen es dir mit, damit du sie bittest, entweder nachts oder tagsüber zu weinen.' Da sagte er (as.): 'Gern und mit Ehre.' Da trat Amīr al-Muʾminīn (as.) vor und ging zu Fāṭima (as.) hinein, während sie vom Weinen nicht zur Ruhe kam und der Trost bei ihr nichts nützte. Als sie ihn sah, wurde sie ihm zuliebe eine Weile still. Er sagte zu ihr: 'O Tochter des Gesandten Gottes (s.), die Ältesten von Medina bitten mich, dich zu bitten, deinen Vater entweder nachts oder tagsüber zu beweinen.' Sie sagte: 'O Abū al-Ḥasan, wie kurz ist mein Verweilen unter ihnen und wie nahe ist mein Verschwinden aus ihrer Mitte! Bei Gott, ich werde weder nachts noch tagsüber schweigen, bis ich zu meinem Vater, dem Gesandten Gottes (s.), gelange.' Da sagte ʿAlī (as.) zu ihr: 'Tu, o Tochter des Gesandten Gottes, was dir beliebt.' Dann baute er ihr in al-Baqīʿ ein Haus fern von Medina, das Haus der Trauer (Bait al-Aḥzān) genannt wird. Wenn sie den Morgen erreichte, schickte sie al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) vor sich her und ging weinend nach al-Baqīʿ hinaus und sie blieb weinend zwischen den Gräbern. Wenn die Nacht kam, kam Amīr al-Muʾminīn (as.) zu ihr und führte sie vor sich her zu ihrem Haus. Sie blieb dabei, bis nach dem Tod ihres Vaters siebenundzwanzig Tage für sie vergangen waren. Da erkrankte sie an der Krankheit, an der sie starb, und sie blieb bis zum Tag der Vierzig. Amīr al-Muʾminīn (as.) hatte das Mittagsgebet verrichtet und kehrte zum Haus zurück, da kamen ihm die Mägde weinend und traurig entgegen. Er sagte zu ihnen: 'Was ist geschehen und warum sehe ich euch mit veränderten Gesichtern und Gestalten?' Sie sagten: 'O Amīr al-Muʾminīn, erreiche die Tochter deines Onkels az-Zahrāʾ (as.) und wir glauben nicht, dass du sie erreichen wirst.' Da eilte Amīr al-Muʾminīn (as.) herbei und trat zu ihr ein und siehe, sie lag auf ihrem Bett, das aus ägyptischem Qubṭī-Leinen war, ballte die Rechte und streckte die Linke aus. Er legte den Mantel von seiner Schulter und den Turban von seinem Kopf ab, löste seine Knöpfe, trat heran, nahm ihren Kopf, legte ihn in seinen Schoß und rief sie: 'O Zahrāʾ!' Sie sprach nicht mit ihm. Er rief sie: 'O Tochter Muḥammads, des Auserwählten!' Sie sprach nicht mit ihm. Er rief sie: 'O Tochter dessen, der die Zakāt im Zipfel seines Mantels trug und unter den Armen verteilte!' Sie sprach nicht mit ihm. Er rief sie: 'O Tochter dessen, der im Himmel mit den Engeln betete, zwei und zwei!' Sie sprach nicht mit ihm. Er rief sie: 'O Fāṭima, sprich mit mir, denn ich bin der Sohn deines Onkels, ʿAlī b. Abī Ṭālib.' Er sagte: Da öffnete sie ihre Augen in sein Gesicht, sah ihn an und weinte und er weinte. Er sagte: 'Was empfindest du? Ich bin der Sohn deines Onkels, ʿAlī b. Abī Ṭālib.' Sie sagte: 'O Sohn des Onkels, ich spüre den Tod, der unausweichlich ist und dem man nicht entkommt. Ich weiß, dass du nach mir den Mangel an Ehe nicht geduldig ertragen wirst. Wenn du eine Frau heiratest, so setze für sie einen Tag und eine Nacht an und für meine Kinder einen Tag und eine Nacht, o Abū al-Ḥasan. Schrei nicht in ihre Gesichter, sonst werden sie zu zwei verwaisten, fremden und gebrochenen Waisen. Sie haben gestern ihren Großvater verloren und heute verlieren sie ihre Mutter. Wehe der Gemeinschaft (umma), die sie tötet und sie hasst.' Dann dichtete sie: 'Beweine mich, wenn du weinst, o bester Rechtleiter, und lass die Träne strömen, denn es ist der Tag der Trennung. O Gefährte der al-Batūl, ich empfehle dir die Nachkommenschaft, denn die beiden sind zu Verbündeten der Sehnsucht geworden. Beweine mich und beweine die Waisen und vergiss nicht den von den Feinden Getöteten bei aṭ-Ṭaff im Irak. Sie haben sich getrennt und sind verwaiste, verwirrte Waisen geworden. Gott schwört, denn es ist der Tag der Trennung.' Sie sagte: Da sagte ʿAlī (as.) zu ihr: 'Woher hast du, o Tochter des Gesandten Gottes, diese Nachricht, wo doch die Offenbarung (waḥy) für uns abgebrochen ist?' Sie sagte: 'O Abū al-Ḥasan, ich schlief vorhin ein und sah meinen Geliebten, den Gesandten Gottes (s.), in einem Palast aus weißen Perlen. Als er mich sah, sagte er: "Komm zu mir, meine Tochter, denn ich sehne mich nach dir." Ich sagte: "Bei Gott, ich sehne mich noch stärker nach der Begegnung mit dir als du." Er sagte: "Du bist heute Nacht bei mir." Er ist wahrhaftig in dem, was er verheißen hat, und erfüllt, wozu er einen Bund geschlossen hat. Wenn du Yā Sīn rezitiert hast, so wisse, dass ich mein Ende erreicht habe (qaḍaitu naḥbī). Nimm dann die Ganzkörperwaschung an mir vor und enthülle mich nicht, denn ich bin rein und gereinigt. Es sollen mit dir über mich beten von meiner Familie die Nächsten, dann die Nächsten und wem mein Lohn zugeteilt wurde. Begrabe mich nachts in meinem Grab. Das hat mir mein Geliebter, der Gesandte Gottes (s.), mitgeteilt.' Da sagte ʿAlī: 'Bei Gott, ich nahm ihre Angelegenheit in die Hand und nahm die Ganzkörperwaschung an ihr in ihrem Hemd vor, ohne es von ihr zu enthüllen. Bei Gott, sie war wahrlich gesegnet, rein und gereinigt. Dann balsamierte ich sie mit dem Rest des Totenbalsams (ḥanūṭ) des Gesandten Gottes (s.) ein, kleidete sie in ihr Leichentuch und wickelte sie in ihre Leichentücher. Als ich im Begriff war, das Gewand zu knüpfen, rief ich: "O Umm Kulṯūm! O Zainab! O Sakīna! O Fiḍḍa! O Ḥasan! O Ḥusain! Kommt, versorgt euch von eurer Mutter, denn dies ist die Trennung und die Begegnung ist im Paradies."' Da kamen al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) und riefen: 'Ach, welch Gram, der niemals erlischt, über den Verlust unseres Großvaters Muḥammad, des Auserwählten, und unserer Mutter Fāṭima az-Zahrāʾ! O Mutter von al-Ḥasan, o Mutter von al-Ḥusain, wenn du unserem Großvater Muḥammad, dem Auserwählten, begegnest, so richte ihm von uns den Gruß aus und sage ihm: "Wir sind danach als zwei Waisen in der Welt zurückgeblieben."' Amīr al-Muʾminīn ʿAlī (as.) sagte: 'Ich nehme Gott zum Zeugen, dass sie seufzte und stöhnte, ihre Hände ausstreckte und die beiden lange an ihre Brust drückte. Da war plötzlich ein Rufer vom Himmel, der rief: "O Abū al-Ḥasan, nimm die beiden von ihr weg, denn die beiden haben, bei Gott, die Engel der Himmel zum Weinen gebracht. Der Geliebte sehnt sich nach dem Geliebten." Er sagte: Da nahm ich die beiden von ihrer Brust weg und begann, das Gewand zu knüpfen, und ich trug diese Verse vor: Deine Trennung ist das Größte für mich und dein Verlust, o Fāṭima, ist das Furchtbarste der Verluste. Ich werde aus Gram weinen und aus Kummer klagen um einen Freund, der den erhabensten Weg gegangen ist. Wohlan, o Auge, sei freigebig und hilf mir, denn meine Trauer ist dauernd, ich weine um meinen Freund.' Dann trug er sie auf seiner Hand, ging mit ihr zum Grab ihres Vaters und rief: 'Friede sei auf dir, o Gesandter Gottes! Friede sei auf dir, o Geliebter Gottes! Friede sei auf dir, o Licht Gottes! Friede sei auf dir, o Auserlesener Gottes! Von mir sei Friede auf dir und der Gruß gelangt von mir zu dir und ist bei dir und von deiner Tochter, die bei dir in deinem Vorhof eingekehrt ist. Gewiss, das Anvertraute wurde zurückgefordert und das Pfand wurde genommen. Ach, die Trauer um den Gesandten und dann nach ihm um al-Batūl! Wahrlich, die Staubige ist mir schwarz geworden und die Grüne ist mir fern geworden. Ach, die Trauer und dann: Ach, der Kummer!' Dann wandte er sich mit ihr der Rauḍa zu und sprach das Gebet über sie im Kreis seiner Familie, seiner Gefährten, seiner Schützlinge (mawālī), seiner Geliebten und einer Gruppe der Auswanderer (Muhāǧirūn) und Helfer (Anṣār). Als er sie beigesetzt und in ihrer Grabnische bestattet hatte, trug er diese Verse vor: 'Ich sehe, dass die Gebrechen der Welt zahlreich auf mir liegen, und ihr Besitzer ist bis zum Tod krank. Für jedes Zusammensein zweier Freunde gibt es eine Trennung und mein Bleiben bei euch ist wahrlich gering. Dass ich Fāṭima nach Aḥmad vermisse, ist ein Beweis, dass kein Freund bleibt.'" Kommentar [al-Maǧlisī]: Ich sage: Ich habe in einigen Büchern eine Überlieferung über ihren (as.) Tod gefunden und so wollte ich sie anführen, auch wenn ich sie nicht aus einer Vorlage (aṣl) genommen habe, auf die man sich stützen kann.
روى ورقة بن عبدالله الازدي قال :
خرجت حاجا إلى بيت الله الحرام راجيا لثواب الله رب العالمين ، فبينما أنا أطوف وإذا أنا بجارية سمراء ، ومليحة الوجه عذبد الكلام ، وهي تنادي بفصاحة منطقها ، وهي تقول : اللهم رب الكعبة الحرام ، والحفظة الكرام ، وزمزم والمقام ، والمشاعر العظام ورب محمد خير الانام ، ص البررة الكرام [ أسألك ] أن تحشرني مع ساداتي الطاهرين ، وأبنائهم الغر المحجلين الميامين. ألا فاشهدوا يا جماعة الحجاج والمعتمرين أن موالي خيرة الاخيار ، وصفوة الابرار ، والذين علا قدرهم على الاقدار ، وارتفع ذكرهم في سائير الامصار المرتدين بالفخار. قال ورقة بن عبدالله : فقلت : ياجارية إني لاظنك من موالي أهل البيت ع فقالت : أجل ، قلت لها : ومن أنت من مواليهم؟ قالت : أنا فضة أمة فاطمة الزهراء ابنة محمد المصطفى صلى الله عليها وعلى أبيها وبعلها وبنيها. فقلت لها : مرحبابك وأهلا وسهلا ، فلقد كنت مشتاقا إلى كلامك ومنطقك فاريد منك الساعة أن تجيبني من مسألة أسألك ، فاذا أنت فرغت من الطواف قفي لي عند سوق الطعام حتى آتيك وأنت مثابه مأجورة ، فافترقنا. فلما فرغت من الطواف وأردت الرجوع إلى منزلي جعلت طريقي على سوق الطعام وإذا أنا بها جالسة في معزل عن الناس ، فأقبلت عليها واعتزلت بها وأهديت إليها هدية ولم أعتقد أنها صدقة ، ثم قلت لها : يا فضة أخبريني عن مولاتك فاطمة الزهراء ع وما الذي رأيت منها عند وفاتها بعد موت أبيها محمد ص. قال ورقة : فلما سمعت كلامي تغرغرت عيناها بالدموع ثم انتحبت نادبة وقالت : ياورقة بن عبدالله هيجت علي حزنا ساكنا ، وأشجانا في فؤادي كانت كامنة ، فاسمع الان ماشاهدت منها ع. اعلم أنه لما قبض رسول الله ص افتجع له الصغير والكبير ، وكثر عليه البكاء ، وقل العزاء ، وعظم رزؤه على الاقرباء والاصحاب والاولياء والاحباب والغرباء والانساب ، ولم تلق إلا كل باك وباكية ، ونادب ونادبة ، ولم يكن في أهل الارض والاصحاب ، والاقرباء والاحباب ، أشد حزنا وأعظم بكاء وانتحابا من مولاتي فاطمة الزهراء ع ، وكان حزنها يتجدد ويزيد ، وبكاؤها يشتد. فجلست سبعة أيام لايهدأ لها أنين ، ولايسكن منها الحنين ، كل يوم جاء كان بكاؤها أكثر من اليوم الاول ، فلما كان في اليوم الثامن أبدت ما كتمت من الحزن ، فلم تطق صبرا إذ خرجت وصرخت ، فكأنها من فم رسول الله ص تنطق ، فتبادرت النسوان ، وخرجت الولائد والولدان ، وضج الناس بالبكاء والنحيب وجاء الناس من كل مكان ، واطفئت المصابيح لكيلا تتبين صفحات النساء وخيل إلى النسوان أن رسول الله ص قد قام من قبره ، وصارت الناس في دهشة وحيرة لما قد رهقهم ، وهي ع تنادي وتندب أباه : وا أبتاه ، واصفياه ، وامحمداه! وا أبا القاسماه ، وا ربيع الارامل واليتامى ، من للقبلة والمصلى ، ومن لابنتك الوالهة الثكلى. ثم أقبلت تعثر في أذيالها ، وهي لا تبصر شيئا من عبرتها ، ومن تواتر دمعتها حتى دنت من قبر أبيها محمد ص فلما نظرت إلى الحجرة وقع طرفها على المأذنة فقصرت خطاها ، ودام نحيبها وبكاها ، إلى أن اغمي عليها ، فتبادرت النسوان إليها فنضحن الماء عليها وعلى صدرها وجبينها حتى أفاقت ، فلما أفاقت من غشيتها قامت وهي تقول. رفعت قوتي ، وخانني جلدي ، وشمت بي عدوي ، والكمد قاتلي ، يا أبتاه بقيت والهة وحيدة ، وحيرانة فريدة ، فقد انخمد صوتى ، وانقطع ظهري ، وتنغص عيشي ، وتكدر دهري ، فما أجد يا أبتاه بعدك أنيسا لوحشتي ، ولا رادا لدمعتي ولا معينا لضعفي ، فقد فني بعدك محكم التنزيل ، ومهبط جبرئيل ، ومحل ميكائيل انقلبت بعدك يا أبتاه الاسباب ، وتغلقت دوني الابواب ، فأنا للدنيا بعدك قالية وعليك ما ترددت أنفاسي باكيه ، لا ينفذ شوقي إليك ، ولا حزني عليك. ثم نادت : يا أبتاه والباه ، ثم قالت : إن حزني عليك حزن جديد وفؤادي والله صب عنيد كل يوم يزيد فيه شجوني واكتيابي عليك ليس يبيد جل خطبي فبان عني عزائي فبكائي كل وقت جديد إن قلبا عليك يألف صبرا أو عزاء فإنه لجليد ثم نادت : يا أبتاه انقطعت بك الدنيا بأنوارها ، وزوت زهرتها وكانت ببهجتك زاهرة ، فقد اسود نهارها ، فصار يحكي حنادسها رطبها ويابسها ، يا أبتاه لازلت آسفة عليك إلى التلاق ، يا أبتاه زال غمضي منذ حق الفراق ، يا أبتاه من للارامل والمساكين ، ومن للامة إلى يوم الدين ، يا أبتاه أمسينا بعدك من المستضعفين يا أبتاه أصبحت الناس عنا معرضين ، ولقد كنا بك معظمين في الناس غير مستضعفين فأي دمعة لفراقك لا تنهمل ، وأي حزن بعدك عليك لايتصل ، وأي جفن بعدك بالنوم يكتحل ، وأنت ربيع الدين ، ونور النبيين ، فكيف للجبال لا تمور ، وللبحار بعدك لا تغور ، والارض كيف لم تتزلزل. رميت يا أبتاه بالخطب الجليل ، ولم تكن الرزية بالقليل ، وطرقت يا أبتاه بالمصاب العظيم ، وبالفادح المهول. بكتك يا أبتاه الاملاك ، ووقفت الافلاك ، فمنبرك بعدك مستوحش ، ومحرابك خال من مناجاتك ، وقبرك فرح بمواراتك ، والجنة مشتاقة إليك وإلى دعائك وصلاتك. ويا أبتاه ما أعظم ظلمة مجالستك ، فوا أسفاه عليك إلى أن أقدم عاجلا عليك واثكل أبوالحسن المؤتمن أبوولديك ، الحسن والحسين ، وأخوك ووليك وحبيبك ومن ربيته صغيرا ، واخيته كبيرا ، وأحلى أحبابك وأصحابك إليك من كان منهم سابقا ومهاجرا وناصرا ، والثكل شاملنا ، والبكاء قاتلنا ، والاسى لازمنا ثم زفرت زفرة وأنت أنة كادت روحها أن تخرج ثم قالت : قل صبري وبان عني عزائي بعد فقدي لخاتم الانبياء عين ياعين اسكبي الدمع سحا ويك لا تبخلي بفيض الدماء يارسول الاله ياخيرة الله وكهف الايتام والضعفاء قد بكتك الجبال والوحش جمعا والطير والارض بعد بكي السماء وبكاك الحجون والركن والمشغر ياسيدي مع البطحاء وبكاك المحراب والدرس للقرآن في الصبح معلنا والمساء وبكاك الاسلام إذصار في النا س غريبا من سائر الغرباء لو ترى المنبر الذي كنت تعلو ه علاه الظلام بعد الضياء يا إلهي عجل وفاتي سريعا فلقد تنغصت الحياة يامولائي قالت : ثم رجعت إلى منزلها وأخذت بالبكاء والعويل ليلها ونهارها ، وهي لاترقأ دمعتها. ولا تهدأ زفرتها. واجتمع شيوخ أهل المدينة وأقبلوا إلى أميرالمؤمنين علي ع فقالوا له : يا أبا الحسن إن فاطمة ع تبكي الليل والنهار فلا أحد منا يتهنا بالنوم في الليل على فرشنا ، ولابالنهار لنا قرار على أشغالنا وطلب معايشنا ، وإنا نخبرك أن تسألها إما أن تبكي ليلا أو نهارا ، فقال ع : حبا وكرامة. فأقبل أميرالمؤمنين ع حتى دخل على فاطمة ع وهي لا تفيق من البكاء ولا ينفع فيها العزاء فلما رأته سكنت هنيئة له ، فقال لها : يابنت رسول الله ـ ص ـ إن شيوخ المدينة يسألوني أن أسألك إما أن تبكين أباك ليلا وإما نهارا. فقالت : يا أبا الحسن ما أقل مكثي بينهم وما أقرب مغيبي من بين أظهر هم فوالله لا أسكت ليلا ولا نهارا أو ألحق بأبي رسول الله ص ، فقال لها علي ع : افعلي يابنت رسول الله مابدالك. ثم إنه بنى لها بيتا في البقيع نازحا عن المدينة يسمى بيت الاحزان ، وكانت إذا أصبحت قدمت الحسن والحسين ع أمامها ، وخرجت إلى البقيع باكية فلا تزال بين القبور باكية ، فإذا جاء الليل أقبل أميرالمؤمنين ع إليها وساقها بين يديه إلى منزلها. ولم تزل على ذلك إلى أن مضى لها بعد موت أبيها سبعة وعشرون يوما ، و اعتلت العلة التي توفيت فيها ، فبقيت إلى يوم الاربعين ، وقد صلى أميرالمؤمنين ع صلاة الظهر وأقبل يرد المنزل إذا استقبلته الجواري باكيات حزينات فقال لهن : ما الخبر ومالي أراكن متغيرات الوجوه والصور؟ فقلن : يا أميرالمؤمين أدرك ابنة عمك الزهراء ع ومانظنك تدركها. فأقبل أميرالمؤمنين ع مسرعا حتى دخل عليها ، وإذا بها ملقاه على فراشها وهو من قباطي مصروهي تقبض يمينا وتمد شمالا ، فألقى الرداء عن عاتقه والعمامة عن رأسه ، وحل أزراره ، وأقبل حتى أخذ رأسها وتركه في حجره ، و ناداها : يازهراء! فلم تكلمه ، فناداها : يا بنت محمد المطفى! فلم تكلمه ، فناداها : يابنت من حمل الزكاة في طرف ردائه وبذلها على الفقراء! فلك تكلمه ، فناداها : يا ابنة من صلى بالملائكة في السماء مثنى مثني! فلم تكلمه ، فناداها : يا فاطمة كلميني فأنا بان عمك علي بن أبي طالب. قال : ففتحت عينيها في وجهه ونظرت إليه وبكت وبكى وقال : ما الذي تجدينه فأنا ابن عمك علي بن أبيطالب. فقالت : يا ابن العم إني أجد الموت الذي لابد منه ولا محيص عنه ، وأنا أعلم أنك بعدي لا تصبر على قلة التزويج فان أنت تزوجت امرأة اجعل لها يوما وليلة واجعل لاولادي يوما وليلة يا أبا الحسن ولا تصح في وجوههما فيصبحان يتيمين غريبين منكسرين فانهما بالامس فقدا جدهما واليوم يفقدان ، امهما ، فالويل لامة تقتلهما وتبغضهما ثم أنشأت تقول : ابكني إن بكيت يا خير هادي واسبل الدمع فهو يوم الفراق ياقرين البتول اوصيك بالنسل فقد أصبحا حليف اشتياق ابكني وابك لليتامى ولا تنس قتيل العدى بطف العراق فارقوا فاصبحوا يتامى حيارى يحلف الله فهو يوم الفراق قالت : فقال لها علي ع : من أين لك يا بنت رسول الله هذا الخبر ، والوحي قد انقطع عنا؟ فقالت : يا أبا الحسن رقدت الساعة فرأيت حبيبي رسول الله ص في قصر من الدر الابيض فلما رآني قال : هلمي إلي يا بنية فاني إليك مشتاق فقلت : والله إني لاشد شوقا منك إلى لقائك ، فقال : أنت الليلة عندي وهو الصادق لما وعد والموفي لما عاهد. فاذا أنت قرأت يس فاعلم أني قد قضيت نحبي فغسلني ولا تكشف عني فاني طاهرة مطهرة وليصل علي معك من أهلي الادني فالادنى ومن رزق أجري وادفني ليلا في قبري ، بهذا أخبرني حبيبي رسول الله ص. فقال علي : والله لقد أخذت في أمرها وغسلتها في قميصها ولم أكشفه عنها فوالله لقد كانت ميمونة طاهرة مطهرة ثم حنطتها من فضلة حنوط رسول الله ص وكفنتها وأدرجتها في أكفانها فلما هممت أن أعقد الرداء ناديت يا ام كلثوم! يازينب! يا سكينة! يافضة! يا حسن! يا حسين! هلموا تزو دوا من امكم فهذا الفراق واللقاء في الجنة. فأقبل الحسن والحسين ع وهما يناديان واحسرتا لا تنطفئ أبدا من فقد جدنا محمد المصطفى وامنا فاطمة الزهراء يا ام الحسن يا ام الحسين إذا لقيت جدنا محمد امصطفى فاقرئيه منا السلام وقولي له : إنا قد بقينا بعد يتيمين في دار الدنيا. فقال أمير المؤمنين علي ع : إني اشهد الله أنها قد حنت وأنت ومدت يديها وضمتها إلى صدرها مليا وإذا بهاتف من السماء ينادي يا أبا الحسن ارفعها عنها فلقد أبكيا والله ملائكة السماوات فقد اشتاق الحبيب إلى المحبوب ، قال : فرفعتهما عن صدرها وجعلت أعقد الرداء وأنا انشد بهذه الابيات : فراقك أعظم الاشياء عندي وفقدك فاطم أدهى الثكول سأبكي حسرة وأنوح شجوا على خل مضى أسنى سبيل ألا يا عين جودي واسعديني فحزني دائم أبكي خليلي ثم حملها على يده وأقبل بها إلى قبر أبيها ونادى : السلام عليك يارسول الله السلام عليك يا حبيب الله ، السلام عليك يا نور الله ، السلام عليك يا صفوة الله مني السلام عليك والتحية واصلة مني إليك ولديك ، ومن ابنتك النازلة عليك بفنائك وإن الوديعة قد استردت ، والرهينة قد اخذت ، فواحزناه على الرسول ، ثم من بعده على البتول ، ولقد اسودت علي الغبراء ، وبعدت عني الخضراء ، فواحزناه ثم وا أسفاه. ثم عدل بها على الروضة فصلى عليه في أهله وأصحابه ومواليه وأحبائه وطائفة من المهاجرين والانصار ، فلما واراها وألحدها في لحدها أنشأ بهذه الابيات يقول : أرى علل الدنيا علي كثيرة وصاحبها حتى الممات عليل لكل اجتماع من خليلين فرقة وإن بقائي عندكم لقليل وإن افتقادي فاطما بعد أحمد دليل على أن لا يدوم خليل أقول : وجدت في بعض الكتب خبرا في وفاتها ع فأحببت إيراده وإن لم آخذه من أصل يعول عليه.
Quelle
Biḥār al-Anwār (al-Maǧlisī), B. 43, S. 174–180, Ḥadīṯ 15 (nach einigen Büchern, Anmerkung al-Maǧlisīs)

Quellenhinweis: Historischer Bericht: Fiḍḍa, die Dienerin Fāṭimas (as.), erzählt dem Pilger Waraqa b. ʿAbdallāh al-Azdī in Mekka, wie Fāṭima nach dem Tod des Propheten (s.) trauerte, erkrankte und starb und wie ʿAlī (as.) sie bestattete. Al-Maǧlisī führt den Bericht mit der Bemerkung an, er habe ihn in einigen Büchern gefunden und nicht aus einer verlässlichen Vorlage entnommen.

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