Abū l-Ḥusain Muḥammad b. Hārūn b. Mūsā at-Tallaʿukbarī hat uns berichtet. Er sagte: Mein Vater (Gott habe Wohlgefallen an ihm) hat uns berichtet. Er sagte: Abū ʿAlī Muḥammad b. Hammām hat uns berichtet. Er sagte: Ǧaʿfar b. Muḥammad b. Mālik al-Fazārī al-Kūfī hat uns berichtet. Er sagte: ʿAbd ar-Raḥmān b. Sinān aṣ-Ṣairafī hat mir berichtet von Ǧaʿfar b. ʿAlī al-Ḥauwār von al-Ḥasan b. Miskān von al-Mufaḍḍal b. ʿUmar al-Ǧuʿfī von Ǧābir al-Ǧuʿfī von Saʿīd b. al-Musayyab. Er sagte:
Als al-Ḥusain b. ʿAlī (as.) getötet wurde, die Nachricht von seinem Tod nach Medina gelangte und die Berichte eintrafen, dass man ihm den Kopf abgeschlagen und zu Yazīd b. Muʿāwiya gebracht habe, dass achtzehn Männer aus seiner Familie und dreiundfünfzig Männer von seinen Anhängern getötet worden seien, dass sein Sohn ʿAlī als Kind vor seinen Augen mit einem Pfeil getötet und seine Nachkommen gefangen genommen worden seien, hielt man Trauerfeiern ab bei den Frauen des Propheten (s.) im Haus Umm Salamas (Gott habe Wohlgefallen an ihr) und in den Häusern der Muhāǧirūn (Auswanderer) und der Anṣār (Helfer).
Da lief ʿAbd Allāh b. ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb schreiend aus seinem Haus, schlug sich ins Gesicht und zerriss sein Gewand und rief: "O Gemeinschaft der Banū Hāšim und der Quraiš, der Muhāǧirūn und der Anṣār! Wird dies dem Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) an seiner Familie und seinen Nachkommen für erlaubt gehalten, während ihr am Leben seid und versorgt werdet? Es gibt keine Ruhe, bis wir bei Yazīd sind!" Noch in der Nacht verließ er Medina. Er kam in keine Stadt, ohne dort zu schreien und ihre Bewohner gegen Yazīd aufzurufen, und er schrieb ihm darüber Berichte. Er kam an keiner Versammlung von Leuten vorbei, ohne ihn zu verfluchen, und man hörte seine Rede. Sie sagten: "Das ist ʿAbd Allāh b. ʿUmar, der Sohn des Kalifen des Gesandten Gottes (s.), und er lehnt ab, was Yazīd der Familie des Gesandten Gottes (s.) angetan hat, und ruft die Menschen gegen Yazīd auf. Wer ihm nicht folgt, hat keine Religion und keinen Islam." Syrien geriet in Aufruhr mit allen, die darin waren. Er erreichte Damaskus und kam zum Tor des verfluchten Yazīd, begleitet von einer Menge von Leuten, die ihm folgten. Der Türsteher Yazīds ging zu diesem hinein und meldete ihm sein Kommen, während ʿAbd Allāh die Hand auf seinen Scheitel gelegt hatte und die Leute vor und hinter ihm herbeiströmten. Yazīd sagte: "Ein Aufwallen von den Aufwallungen des Abū Muḥammad. In Kürze wird er davon zur Besinnung kommen." Und er ließ ihn allein eintreten.
Er trat schreiend ein und sagte: "Ich trete nicht ein, o Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (Befehlshaber der Gläubigen)! Du hast der Familie Muḥammads (s.) etwas angetan, was die Türken und die Römer, hätten sie die Macht dazu, nicht für erlaubt gehalten hätten, wie du es für erlaubt gehalten hast, und sie hätten nicht getan, was du getan hast. Steh auf von diesem Teppich, bis die Muslime den auswählen, der dessen würdiger ist als du!" Yazīd hieß ihn willkommen, beugte sich zu ihm, zog ihn an sich und sagte zu ihm: "O Abū Muḥammad! Beruhige dich von deinem Aufwallen, werde vernünftig, sieh mit deinen Augen und höre mit deinen Ohren! Was sagst du über deinen Vater ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb? War er ein Rechtgeleiteter und Rechtleitender, Kalif des Gesandten Gottes (s.), sein Helfer und durch deine Schwester Ḥafṣa sein angeheirateter Verwandter und der, der sagte: 'Gott wird nicht im Verborgenen angebetet'?!" ʿAbd Allāh sagte: "Er war, wie du ihn beschrieben hast. Was also sagst du über ihn?" Er sagte: "Hat dein Vater meinem Vater die Angelegenheit Syriens übertragen oder hat mein Vater deinem Vater das Kalifat des Gesandten Gottes (s.) übertragen?" Er sagte: "Mein Vater hat deinem Vater Syrien übertragen." Er sagte: "O Abū Muḥammad! Bist du mit ihm und mit seiner Verfügung zugunsten meines Vaters zufrieden oder nicht?" Er sagte: "Doch, ich bin zufrieden." Er sagte: "Bist du mit deinem Vater zufrieden?" Er sagte: "Ja."
Da schlug Yazīd mit seiner Hand auf die Hand von ʿAbd Allāh b. ʿUmar und sagte zu ihm: "Steh auf, o Abū Muḥammad, damit du liest!" Er stand mit ihm auf, bis er zu einer seiner Schatzkammern kam. Er trat ein, ließ eine Truhe bringen und öffnete sie, holte daraus einen verschlossenen, versiegelten Kasten hervor und entnahm ihm eine kleine Schriftrolle in einem Tuch aus schwarzer Seide. Er nahm die Schriftrolle in die Hand, entrollte sie und sagte dann: "O Abū Muḥammad! Ist das die Handschrift deines Vaters?" Er sagte: "Ja, bei Gott!" Da nahm er sie ihm aus der Hand und küsste sie. Er sagte zu ihm: "Lies!" Ibn ʿUmar las sie und siehe, darin stand:
﴾Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen﴿ (1:1) Gewiss, wer uns mit dem Schwert zum Bekenntnis zu ihm gezwungen hat, sodass wir es bekannten, während die Brust voller Groll war, die Seelen bebten und die Absichten und Einsichten verwirrt waren von dem, was sie zuvor gewesen waren, indem wir verleugneten, wozu er uns aufrief, und ihm darin gehorchten, um sein Schwert von uns fernzuhalten, und wegen seiner Übermacht durch den Stamm aus dem Jemen gegen uns und wegen der gegenseitigen Unterstützung derer, die von ihm gehört hatten, von denen, die ihre Religion und das, worauf ihre Väter in Quraiš waren, verlassen hatten: Bei Hubal schwöre ich und bei den Götzenbildern, den Standbildern, al-Lāt und al-ʿUzzā: ʿUmar hat sie nicht geleugnet, seit er sie anbetete! Er hat nie für die Kaʿba einen Herrn angebetet! Er hat Muḥammad (s.) nie ein Wort geglaubt und den Friedensgruß nur entboten aus List gegen ihn und um ihn mit Gewalt zu treffen. Denn er ist mit gewaltiger Zauberei zu uns gekommen und hat in seiner Zauberei die Zauberei der Kinder Israels mit Mūsā (Moses), Hārūn (Aaron), Dāwūd (David), Sulaimān (Salomo) und dem Sohn seiner Mutter ʿĪsā (Jesus) übertroffen. Er hat uns alles gebracht, was sie an Zauberei brachten, und hat ihnen noch hinzugefügt, wovon sie, hätten sie es gesehen, bekannt hätten, dass er der Herr der Zauberer ist. So nimm, o Sohn des Abū Sufyān, die Sunna deines Volkes, das Befolgen deiner Glaubensgemeinschaft und die Treue zu dem, worauf deine Vorfahren waren: das Leugnen dieses Bauwerks, von dem sie sagen, es habe einen Herrn, der sie angewiesen habe, zu ihm zu kommen, es zu umlaufen und es für sie zur Gebetsrichtung (qibla) gemacht habe, sodass sie das Gebet und die Pilgerfahrt bekannten, die sie zu einer Säule machten, und sie behaupten, es sei für Gott, was sie erdichtet haben. Zu denen unter ihnen, die Muḥammad halfen, gehörte dieser Perser, der unverständlich Redende (aṭ-Ṭamṭānī [Variante: aṭ-Ṭamṭamānī]): Rūzbih. Sie sagen, ihm sei offenbart worden: ﴾Gewiss, das erste Haus, das für die Menschen errichtet wurde, ist dasjenige in Bakka, gesegnet und eine Rechtleitung für die Weltenbewohner﴿ (3:96) und ihr Wort: ﴾Wir sehen, wie du dein Gesicht zum Himmel wendest. So wenden Wir dich gewiss einer Gebetsrichtung zu, mit der du zufrieden bist. So wende dein Gesicht in Richtung der Heiligen Moschee. Und wo immer ihr seid, wendet eure Gesichter in ihre Richtung﴿ (2:144) und sie machten ihr Gebet zu den Steinen. Was hätte er uns an unserer Anbetung der Götzenbilder und Standbilder, al-Lāt und al-ʿUzzā, beanstandet, die aus Stein, Holz, Kupfer, Silber und Gold sind, wäre nicht seine Zauberei gewesen? Nein, bei al-Lāt und al-ʿUzzā, wir fanden keinen Grund, uns von dem abzuwenden, was wir haben, auch wenn sie zaubern und Trug treiben. So blicke mit sehendem Auge, höre mit aufmerksamem Ohr und bedenke mit deinem Herzen und deinem Verstand, worin sie stehen, und danke al-Lāt und al-ʿUzzā für die Einsetzung des rechtschaffenen Herrn ʿAtīq b. ʿAbd al-ʿUzzā über die Gemeinde Muḥammads und seine Verfügungsgewalt über ihr Vermögen, ihr Blut, ihre Scharia, ihre Seelen, ihr Erlaubtes und ihr Verbotenes und über das Eintreiben der Abgaben, von denen sie behaupteten, sie für ihren Herrn einzuziehen, damit sie damit ihre Unterstützer und Helfer ausstatten. So lebte er streng und umsichtig, zeigte offen Demut und war im Verborgenen hart und fand keine List außer dem Umgang mit dem Volk.
Ich stürzte mich auf den durchbohrenden Stern der Banū Hāšim, auf ihr strahlendes Horn, ihr helfendes Banner, ihre Ausrüstung und ihre Zahl, den, der Ḥaidara genannt wird, den Schwiegersohn Muḥammads, und auf die Frau, die sie zur Herrin der Frauen der Welten gemacht haben und die sie FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen nennen. Ich kam zum Haus ʿAlīs und Fāṭimas, ihrer beiden Söhne al-Ḥasan und al-Ḥusain, ihrer beiden Töchter Zainab und Umm Kulṯūm und der Dienerin, die Fiḍḍa genannt wird. Bei mir waren Ḫālid b. al-Walīd, Qunfuḏ, der Klient Abū Bakrs, und wer von unseren Vertrauten mitgekommen war. Ich klopfte heftig an die Tür. Die Dienerin antwortete mir und ich sagte zu ihr: "Sag ʿAlī: Lass die Nichtigkeiten und treibe dich nicht in die Gier nach dem Kalifat, denn die Sache gehört nicht dir. Die Sache gehört dem, den die Muslime auswählen und auf den sie sich einigen! Beim Herrn von al-Lāt und al-ʿUzzā, wäre die Sache und die Entscheidung bei Abū Bakr gewesen, so hätte er es nicht geschafft, zu erreichen, was er vom Kalifat des Ibn Abī Kabša erreicht hat!"
Ich aber zeigte ihr meine Seite und ließ sie meinen Blick sehen und sagte zu den beiden Stämmen, Nizār und Qaḥṭān, nachdem ich ihnen gesagt hatte: "Das Kalifat gebührt nur Quraiš, so gehorcht ihnen, solange sie Gott gehorchen!" Ich sagte das wegen dessen, was von Ibn Abī Ṭālib vorausgegangen war: wegen seines Vorpreschens und seiner Bevorzugung bei dem Blut, das er in den Feldzügen Muḥammads vergossen hatte, wegen der Begleichung seiner Schulden, es waren achtzigtausend Dirham, der Erfüllung seiner Zusagen und der Sammlung des Qurʾān, die er aus seinem ererbten und erworbenen Besitz beglich, und wegen der Worte der Muhāǧirūn und Anṣār, als ich sagte, das Imamat liege bei Quraiš. Sie sagten: "Er ist al-Aṣlaʿ al-Baṭīn (der Kahlköpfige, der Wohlbeleibte), der Amīr al-Muʾminīn ʿAlī b. Abī Ṭālib, für den der Gesandte Gottes (s.) die Huldigung von den Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft genommen hat, und wir haben ihm an vier Orten das Amt des Amīr al-Muʾminīn zuerkannt. Wenn ihr es vergessen habt, ihr Quraiš, so haben wir es nicht vergessen. Die Huldigung, das Imamat, das Kalifat und die Testamentsvollstreckung (waṣiyya) sind nur eine auferlegte Wahrheit und eine zutreffende Sache, keine Gabe und keine Anmaßung." Da bezichtigten wir sie der Lüge und ich stellte vierzig Männer auf, die gegen Muḥammad bezeugten, dass das Imamat durch Wahl bestimmt werde. Daraufhin sagten die Anṣār: "Wir haben mehr Anspruch als Quraiš, denn wir haben aufgenommen und geholfen und die Menschen sind zu uns ausgewandert. Wenn nun verdrängt wird, wem die Sache gehört, so gehört diese Sache nicht euch unter Ausschluss von uns." Und eine Gruppe sagte: "Von uns ein Amīr und von euch ein Amīr." Wir sagten zu ihnen: "Vierzig Männer haben bezeugt, dass die Imame aus Quraiš sind." Da nahmen es einige an, andere lehnten ab und sie stritten. Ich sagte, während die Versammelten zuhörten: "Ist es nicht der Älteste an Jahren und der Sanfteste unter uns?" Sie sagten: "Wen meinst du?" Ich sagte: "Abū Bakr, den der Gesandte Gottes (s.) beim Gebet vorangestellt hat, mit dem er am Tag von Badr in der Laubhütte saß, um sich mit ihm zu beraten und seiner Meinung zu folgen, der sein Gefährte in der Höhle war und mit dessen Tochter ʿĀʾiša er verheiratet war, die er Mutter der Gläubigen nannte." Da kamen die Banū Hāšim, vor Wut fast zerplatzend, und az-Zubair unterstützte sie mit gezogenem Schwert und sagte: "Nur ʿAlī wird gehuldigt, sonst bleibt, solange dieses mein Schwert steht, kein Nacken in meiner Gewalt!" Ich sagte: "O Zubair! Dein Geschrei ist eine Beruhigung unter den Banū Hāšim. Deine Mutter ist Ṣafiyya bint ʿAbd al-Muṭṭalib." Er sagte: "Das ist, bei Gott, die hohe Würde und der prächtige Ruhm! O Sohn der Ḥantama und o Sohn der Ṣahhāk! Schweig, du Mutterloser!" Er sagte noch etwas, da stürzten sich vierzig Männer von denen, die in der Saqīfa (Vorhalle) der Banū Sāʿida anwesend waren, auf az-Zubair. Bei Gott, wir konnten sein Schwert nicht aus seiner Hand nehmen, bis wir ihn zu Boden gebracht hatten, und wir sahen keinen Helfer für ihn gegen uns. Ich sprang zu Abū Bakr, reichte ihm die Hand und schloss mit ihm den Huldigungsbund, ʿUṯmān b. ʿAffān folgte mir und alle Anwesenden außer az-Zubair und wir sagten zu ihm: "Leiste die Huldigung, sonst töten wir dich!"
Dann hielt ich die Leute von ihm zurück und sagte zu ihnen: "Gebt ihm Frist! Er ist nur aus Stolz für die Banū Hāšim erzürnt." Ich nahm Abū Bakr bei der Hand und stellte ihn hin, während er zitterte und sein Verstand verwirrt war, und trieb ihn gewaltsam zum Minbar Muḥammads. Er sagte zu mir: "O Abū Ḥafṣ! Ich fürchte den Angriff ʿAlīs." Ich sagte zu ihm: "Gewiss ist ʿAlī mit anderem beschäftigt." Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ half mir dabei, indem er ihn mit der Hand zum Minbar zog, während ich ihn von hinten trieb wie einen Ziegenbock zu den Klingen des Schlächters, sich erniedrigend. Er stand verstört auf dem Minbar. Ich sagte zu ihm: "Halte eine Rede!" Da blieb ihm die Rede verschlossen, er verharrte, war bestürzt, stotterte und blieb undeutlich. Ich biss mir vor Wut in die Hand und sagte zu ihm: "Sag, was dir einfällt!" Er brachte nichts Gutes und nichts Anerkanntes hervor. Ich wollte ihn vom Minbar herunterholen und an seine Stelle treten, scheute aber, dass die Leute mich für das, was ich über ihn gesagt hatte, der Lüge bezichtigen würden. Die Mehrheit von ihnen hatte mich gefragt: "Wie konntest du von seinem Vorzug sagen, was du gesagt hast? Was hast du vom Gesandten Gottes (s.) über Abū Bakr gehört?" Ich hatte ihnen gesagt: "Ich habe gesagt: 'Ich habe über den Gesandten Gottes von seinem Vorzug etwas gehört, wovon ich mir wünschte, ein Haar auf seiner Brust zu sein, und ich habe dazu eine Erzählung.'" Ich sagte: "Sprich, sonst steig herab!" Bei Gott, er erkannte es in meinem Gesicht und wusste: Würde er herabsteigen, würde ich hinaufsteigen und sagen, was er nicht zu sagen wüsste. Da sagte er mit schwacher, kranker Stimme: "Ich bin euer Vorsteher geworden, ohne der Beste von euch zu sein, und ʿAlī ist unter euch. Wisst, dass ich einen Teufel habe, der mich befällt", und er meinte damit niemanden außer mich, "wenn ich also fehle, dann richtet mich auf, damit ich nicht auf eure Haare und eure Haut falle. Und ich bitte Gott um Vergebung für mich und für euch." Er stieg herab. Ich nahm ihn bei der Hand, während die Augen der Leute auf ihn gerichtet waren, drückte seine Hand fest, ließ ihn sich setzen, brachte die Leute zu seiner Huldigung heran und begleitete ihn, um ihn einzuschüchtern. Wer immer seine Huldigung ablehnte und sagte: "Was hat ʿAlī b. Abī Ṭālib getan?", dem sagte ich: "Er hat sie von seinem Nacken abgelegt und zur Pflicht der Muslime gemacht, damit es weniger Streit unter ihnen über ihre Wahl gibt. Er ist einer geworden, der zu Hause sitzt." So huldigten sie, obwohl sie es verabscheuten.
Als seine Huldigung sich verbreitet hatte, erfuhren wir, dass ʿAlī Fāṭima, al-Ḥasan und al-Ḥusain zu den Häusern der Muhāǧirūn und Anṣār führte, sie an seine Huldigung erinnerte, die an vier Orten auf uns liegt, und sie zur Hilfe aufrief, und sie versprachen ihm nachts Hilfe und blieben tagsüber von ihm fern.
Übermütig kam ich zu seinem Haus, um ihn daraus hinauszuführen. Die Dienerin Fiḍḍa sagte, nachdem ich zu ihr gesagt hatte: "Sag ʿAlī, er solle zur Huldigung Abū Bakrs herauskommen, denn die Muslime haben sich auf ihn geeinigt": "Gewiss ist der Amīr al-Muʾminīn (as.) beschäftigt." Ich sagte: "Lass das und sag ihm, er solle herauskommen, sonst dringen wir bei ihm ein und führen ihn mit Gewalt heraus!" Da kam Fāṭima heraus und stellte sich hinter die Tür und sagte: "O ihr Irregehenden, die ihr der Lüge bezichtigt! Was sagt ihr und was wollt ihr?" Ich sagte: "O Fāṭima!" Fāṭima sagte: "Was willst du, ʿUmar?" Ich sagte: "Was ist mit deinem Vetter, dass er dich zur Antwort vorschickt und sich hinter dem Vorhang setzt?" Sie sagte zu mir: "Deine Übertretung, du Elender, hat mich herausgeführt und ich werde dir den Beweis (ḥuǧǧa) auferlegen und jedem Irrenden und Verirrten." Ich sagte: "Lass die Nichtigkeiten und die Märchen der Frauen und sag ʿAlī, er solle herauskommen!" Sie sagte: "Weder Liebe noch Ehre! Willst du mir mit der Partei des Satans Angst machen, o ʿUmar?" Dabei war die Partei des Satans schwach. Ich sagte: "Wenn er nicht herauskommt, hole ich schweres Brennholz und zünde es an über den Bewohnern dieses Hauses und verbrenne, wer darin ist, oder ʿAlī wird zur Huldigung geführt!" Ich nahm die Peitsche Qunfuḏs, schlug zu und sagte zu Ḫālid b. al-Walīd: "Du und unsere Männer, auf, sammelt Brennholz!" Dann sagte ich: "Ich zünde es an!" Sie sagte: "O Feind Gottes, Feind seines Gesandten und Feind des Amīr al-Muʾminīn!" Fāṭima streckte ihre Hände von der Tür her aus, um mich daran zu hindern, sie zu öffnen. Ich stieß gegen die Tür, doch es fiel mir schwer und ich schlug mit der Peitsche auf ihre Handflächen, sodass es ihr wehtat. Ich hörte von ihr Seufzen und Weinen und war nahe daran, nachzugeben und mich von der Tür abzuwenden. Da erinnerte ich mich an den Groll ʿAlīs und seine Gier nach dem Blut der Anführer der Araber und an die List Muḥammads und seine Zauberei. So trat ich gegen die Tür, während sie ihren Leib an die Tür gepresst hatte, um sie zu verschanzen.
Ich hörte sie einen Schrei ausstoßen, von dem ich meinte, er habe das Oberste der Stadt zum Untersten gemacht, und sie sagte: "O mein Vater! O Gesandter Gottes! So wird mit deiner Geliebten und deiner Tochter verfahren! Ach, Fiḍḍa! Komm zu mir und nimm mich, denn bei Gott, was ich in meinem Leib trug, ist getötet worden!" Ich hörte, wie sie Wehen bekam, an die Wand gelehnt. Da stieß ich die Tür auf und trat ein. Sie wandte sich mir mit einem Gesicht zu, das meine Sicht blendete, und ich schlug sie auf ihre Wangen, auf die Außenseite des Schleiers, sodass ihr Ohrgehänge riss und verstreut zu Boden fiel. Dann trat ʿAlī heraus. Als ich ihn spürte, lief ich aus dem Haus hinaus und sagte zu Ḫālid und Qunfuḏ und denen, die mit ihnen waren: "Ich bin einer gewaltigen Sache entkommen." In einer anderen Überlieferung: "Ich habe ein gewaltiges Verbrechen begangen und bin um mein Leben nicht sicher." "Und dort ist ʿAlī, er ist aus dem Haus hervorgetreten und weder ich noch ihr alle zusammen vermögen etwas gegen ihn."
ʿAlī trat heraus, während sie ihre Hände zu ihrem Stirnhaar ausgestreckt hatte, um es zu entblößen und Gott, den Gewaltigen, wegen dessen anzuflehen, was sie getroffen hatte. Da ließ ʿAlī ihren Umhang über sie herab und sagte zu ihr: "O Tochter des Gesandten Gottes! Gewiss hat Gott deinen Vater gesandt als ﴾BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ für die Weltenbewohner﴿ (21:107). Bei Gott, wenn du dein Stirnhaar entblößt und deinen Herrn bittest, diese Schöpfung zu vernichten, würde er dir antworten, sodass er von ihnen keinen Menschen auf der Erde übrig ließe, denn du und dein Vater seid bei Gott bedeutender als Nūḥ (Noah) (as.), um dessentwillen durch die Sintflut alle ertranken, die auf der Erde und unter dem Himmel waren, außer denen, die im Schiff waren. Und er vernichtete das Volk Hūds, weil sie ihn der Lüge bezichtigten, und vernichtete ʿĀd mit ﴾einem heulenden Sturmwind﴿ (69:6) und du und dein Vater seid größer an Rang als Hūd. Und er strafte Ṯamūd, es waren zwölftausend, für das Töten der Kamelstute und ihres Fohlens. So sei, o Herrin der Frauen, Barmherzigkeit für diese verkehrte Schöpfung und sei nicht Strafe!"
Die Wehen wurden stark, sie ging ins Haus und warf eine Fehlgeburt ab, die ʿAlī Muḥsin nannte. Ich sammelte eine große Schar, nicht um ʿAlī zu überbieten, sondern damit sie mein Herz stärken, und ich kam, während er belagert war, holte ihn gezwungen und gewaltsam aus seinem Haus und trieb ihn zur Huldigung. Ich weiß mit sicherem Wissen ohne Zweifel: Hätten ich und alle auf der Erde uns zusammen angestrengt, ihn zu bezwingen, wir hätten ihn nicht bezwungen, doch es gibt Dinge in seiner Seele, die ich kenne, aber nicht ausspreche.
Als ich zur Saqīfa der Banū Sāʿida kam, standen Abū Bakr und wer bei ihm war auf und verspotteten ʿAlī. Da sagte ʿAlī: "O ʿUmar! Willst du, dass ich dir sogleich bringe, was ich von dir gleichermaßen aufgeschoben habe?" Ich sagte: "Nein, o Amīr al-Muʾminīn!" Bei Gott, Ḫālid b. al-Walīd hörte mich und eilte zu Abū Bakr. Abū Bakr sagte zu ihm: "Was habe ich mit ʿUmar zu schaffen!", dreimal, während die Leute zuhörten. Als ʿAlī die Saqīfa betrat, neigte sich Abū Bakr ihm zu und ich sagte zu ihm: "Du hast die Huldigung geleistet, o Abū l-Ḥasan! Nun geh!" So ging er. Ich bezeuge, dass er ihm nicht gehuldigt und ihm nicht die Hand gereicht hat. Ich scheute mich, die Huldigung von ihm zu fordern, damit er mir nicht beschleunigt, was er von mir aufgeschoben hatte, und Abū Bakr wünschte, er hätte ʿAlī an diesem Ort nicht gesehen, aus Furcht und Angst vor ihm.
ʿAlī kehrte von der Saqīfa zurück und wir fragten nach ihm. Sie sagten: "Er ist zum Grab Muḥammads gegangen und hat sich dort hingesetzt." Da machten Abū Bakr und ich uns auf zu ihm, wir kamen eilends und Abū Bakr sagte: "Wehe dir, o ʿUmar! Was hast du Fāṭima angetan! Das ist, bei Gott, der offenkundige Verlust!" Ich sagte: "Das Schlimmste für dich ist, dass er uns nicht gehuldigt hat, und ich bin nicht sicher, dass die Muslime sich nicht schwerfällig von ihm abwenden." Er sagte: "Was tust du?" Ich sagte: "Du gibst vor, dass er dir am Grab Muḥammads gehuldigt hat." Wir kamen zu ihm. Er hatte das Grab zur Gebetsrichtung gemacht und seine Handfläche auf dessen Erde gelegt und um ihn waren Salmān, Abū Ḏarr, al-Miqdād, ʿAmmār und Ḥuḏaifa b. al-Yamān. Wir setzten uns ihm gegenüber und ich gab Abū Bakr den Wink, seine Hand auf dasselbe zu legen, worauf ʿAlī seine Hand gelegt hatte, und sie seiner Hand zu nähern. Er tat es und ich nahm die Hand Abū Bakrs, um sie über die Hand ʿAlīs zu streichen und zu sagen: Er hat gehuldigt. Doch ʿAlī zog seine Hand zurück. Da gingen Abū Bakr und ich weg und ich sagte: "Gott vergelte ʿAlī mit Gutem, denn er hat dir die Huldigung nicht verweigert, als du zum Grab des Gesandten Gottes (s.) kamst!" Da sprang Abū Ḏarr Ǧundab b. Ǧunāda al-Ġifārī aus der Gruppe hervor, schrie und sagte: "Bei Gott, o Feind Gottes, ʿAlī hat ʿAtīq nicht gehuldigt!" Immer wenn wir Leuten begegneten und uns einer Gruppe zuwandten, um ihnen von seiner Huldigung zu berichten, widersprach uns Abū Ḏarr. Bei Gott, er hat weder in der Herrschaft Abū Bakrs noch in meiner gehuldigt und er wird keinem nach mir huldigen und von seinen Gefährten haben zwölf Männer weder Abū Bakr noch mir gehuldigt. Wer also, o Muʿāwiya, hat so gehandelt und seine früheren Rachegefühle wachgerufen, wenn nicht ich?!
Was dich, deinen Vater Abū Sufyān und deinen Bruder ʿUtba betrifft, so weiß ich, was ihr getan habt: die Lüge gegen Muḥammad (s.) und seine List, das Anzetteln von Ränken in Mekka, das Nachstellen am Berg Ḥirāʾ, um ihn zu töten, das Zusammenbringen der Parteien und ihre Sammlung gegen ihn und das Reiten deines Vaters auf dem Kamel, als er die Parteien führte, und das Wort Muḥammads: "Gott verfluche den Reiter, den Führer und den Treiber" und dein Vater war der Reiter, dein Bruder ʿUtba der Führer und du der Treiber. Ich habe deine Mutter Hind nicht vergessen, wie sie Waḥšī gab, was sie gab, bis er auf Ḥamza lauerte, den sie Löwe des Allerbarmers auf Seiner Erde nannten, und ihn mit dem Speer durchbohrte, sein Herz spaltete, ihn aufschnitt, seine Leber nahm und sie deiner Mutter brachte. Muḥammad behauptete durch seine Zauberei, sie sei zu einem Felsblock geworden, als sie sie in ihren Mund nahm, um sie zu essen, und sie habe sie aus ihrem Mund ausgespuckt. Da nannten Muḥammad und seine Gefährten sie Leberfresserin. Und ihr Wort in ihrem Vers zum Angriff auf Muḥammad und seine Kämpfer war: Wir sind die Töchter Ṭāriqs, wir schreiten auf Kissen, wie Perlen an den Halsketten und Moschus im Scheitel. Wenn sie vorrücken, umarmen wir, oder wenn sie den Rücken kehren, trennen wir uns, eine Trennung ohne Liebe. Und ihre Frauen in den gelben, sichtbaren Gewändern zeigten ihre Gesichter, Handgelenke und Köpfe und waren begierig auf den Kampf gegen Muḥammad. Ihr habt euch nicht freiwillig unterworfen, sondern ihr habt euch gezwungen unterworfen am Tag der Eroberung Mekkas, da machte er euch zu Freigelassenen und er machte meinen Bruder Zaid, ʿAqīl, den Bruder ʿAlī b. Abī Ṭālibs, und al-ʿAbbās, ihren Onkel, ihnen gleich. Dein Vater trug etwas in seiner Seele und sagte: "Bei Gott, o Ibn Abī Kabša! Ich werde sie gegen dich mit Reitern und Fußvolk füllen und zwischen dich und diese Feinde treten!" Da sagte Muḥammad: "Wird den Leuten kundgetan, dass er weiß, was in seiner Seele ist, oder genügt Gott dein Übel, o Abū Sufyān?" Dabei ließ er die Leute glauben, dass niemand sie erklimmen werde außer mir, und ʿAlī und wer ihm von seiner Familie folgt. Da wurde seine Zauberei zunichte und sein Streben vergeblich. Abū Bakr stieg hinauf und ich stieg nach ihm hinauf und ich hoffe, dass ihr, ihr Banū Umayya, die Stützhölzer ihrer Zeltseile sein werdet. Deshalb habe ich dich eingesetzt, dir die Erlaubnis zu ihrer Herrschaft übertragen und dich darin kenntlich gemacht und seinem Wort über euch zuwidergehandelt. Es kümmert mich nicht, wie er seine Verse und seine Prosa verfasst hat, dass er sagte: "Mir wird von meinem Herrn herabgesandt offenbart" in seinem Wort ﴾und der im Qurʾān verfluchte Baum﴿ (17:60) und er behauptete, ihr, ihr Banū Umayya, seid es. So machte er seine Feindschaft deutlich, als er Herrschaft erlangte, wie Hāšim und seine Söhne stets Feinde der Banū ʿAbd Šams waren. Und ich bin, bei aller Erinnerung an dich, o Muʿāwiya, und meiner Darlegung, was ich dargelegt habe, dir gegenüber aufrichtig und um dich besorgt wegen der Enge deines Gemüts [wörtlich: deines Kamelpferchs], der Beklemmung deiner Brust und deiner geringen Nachsicht, du könntest dich übereilen bei dem, was ich dir aufgetragen und worüber ich dir Macht gegeben habe aus der Scharia Muḥammads (s.) und seiner Gemeinde, und ihnen zeigen, dass du ihm mit Schmähung, Schadenfreude über seinen Tod oder Widerspruch gegen das, was er gebracht hat, oder Geringschätzung dessen, was er gebracht hat, entgegentrittst, sodass du zu den Untergehenden gehörst, du reißt ein, was du erhöht hast, und zerstörst, was du gebaut hast.
Hüte dich mit aller Vorsicht, wenn du in die Moschee Muḥammads und zu seinem Minbar kommst, und bestätige Muḥammad äußerlich in allem, was er gebracht und vorgetragen hat. Zeige Vorsicht und Schutz (al-wāqiʿa) gegenüber deinen Untertanen, sei der Nachsichtigste von ihnen und beschenke sie alle am umfassendsten mit dem Duft der Gaben. Halte bei ihnen die Strafen ein und verdopple die Ahndung ihrer Vergehen um Muḥammads willen aus deinem Vermögen und deinem Unterhalt und lass sie nicht sehen, dass du Gott ein Recht schuldig bleibst, eine Pflicht brichst oder eine Sunna Muḥammads änderst, sodass du uns die Gemeinde verdirbst. Nimm sie vielmehr aus ihrer Sicherheit heraus, töte sie durch ihre eigenen Hände, vernichte sie mit ihren Schwertern, übertrumpfe sie, ohne sie anzugreifen, sei mild zu ihnen und kürze sie nicht, räume ihnen Platz in deiner Versammlung ein, ehre sie an deinem Sitz, gelange zu ihrer Tötung durch ihren Anführer und zeige Frohsinn und Heiterkeit, ja unterdrücke deinen Zorn und vergib ihnen, damit sie dich lieben und dir gehorchen. Ich fühle mich weder für uns noch für dich sicher vor dem Aufstand ʿAlīs und seiner beiden Löwenjungen al-Ḥasan und al-Ḥusain. Wenn sich dir die Gelegenheit bietet mit einer Anzahl aus der Gemeinde, so beeile dich und begnüge dich nicht mit kleinen Dingen, sondern ziele auf die großen. Bewahre meine Weisung an dich und mein Vermächtnis, halte es geheim und gib es nicht preis, befolge meinen Befehl und mein Verbot und handle in Gehorsam gegen mich und hüte dich vor Widerspruch gegen mich. Gehe den Weg deiner Vorfahren, fordere deine Blutrache ein und folge ihren Spuren. Ich habe dir mein Geheimes und mein Offenes mitgeteilt und dies mit meinem Vers bekräftigt: Muʿāwiya, gewiss, die Lage jener Leute ist groß geworden durch den Ruf dessen, der die Geschöpfe mit dem Einzigen (bi-l-watarī) überzog. Ich neigte mich einer Religion von ihnen zu, doch sie machte mich argwöhnisch. Fort mit einer Religion, durch die ich mir den Rücken gebrochen habe! Und wenn ich etwas vergesse, so vergesse ich nicht al-Walīd, Šaiba, ʿUtba und al-ʿĀṣ, den Schnellen, bei Badr und unter dem Herzhäutchen sitzt ein Stich wegen ihres Verlusts und Abū Ḥakam, ich meine den Schmächtigen von den Faqarī. Jene also, o Muʿāwiya, fordere ihre Rache mit der Klinge indischer Schwerter und braunen Lanzen. Greife mit den Männern Syriens in ihrer Sippschaft an, sie sind die Löwen und die Übrigen sind in den Hügeln der Bergziegen. Suche den Weg zur Verwirrung in der Religion, die uns der Vergangene brachte, der der Zauberer genannt wird. Und verlange nach vergangenen Rachegefühlen, während du dafür den Vorwand einer Religion zeigst, die alle Banū an-Naḍr umfasste. Denn du erlangst die Rache nur durch ihre Religion, so töte mit dem Schwert des Volkes den Hals der Banū ʿAmrī. Deshalb habe ich dich zum Statthalter Syriens gemacht in Hoffnung und du bist würdig, zu Ṣaḫr zurückzukehren.
Er sagte: Als ʿAbd Allāh b. ʿUmar dieses Vermächtnis gelesen hatte, stand er auf, ging zu Yazīd, küsste ihn auf den Kopf und sagte: "Dank sei Gott, o Amīr al-Muʾminīn, dafür, dass du den Šārī, den Sohn eines Šārī, getötet hast! Bei Gott, mein Vater hat mir nicht herausgegeben, was er deinem Vater herausgegeben hat. Bei Gott, keiner von der Sippe Muḥammads soll mich je so sehen, dass es ihm gefällt und er zufrieden ist." Da beschenkte Yazīd ihn gut, tat ihm Gutes und schickte ihn ehrenvoll zurück. ʿAbd Allāh b. ʿUmar verließ ihn lachend. Die Leute sagten zu ihm: "Was hat er dir gesagt?" Er sagte: "Ein wahres Wort, an dem ich gern beteiligt gewesen wäre." Er zog zurück nach Medina und dies war seine Antwort an jeden, der ihm begegnete.
Es wird überliefert, dass Yazīd, Gott verfluche ihn, ʿAbd Allāh b. ʿUmar ein Schreiben vorlegte, in dem das Vermächtnis ʿUṯmān b. ʿAffāns stand, das schärfer, listiger und gewaltiger war als das Vermächtnis, das ʿUmar für Muʿāwiya geschrieben hatte. Als ʿAbd Allāh das andere Vermächtnis gelesen hatte, stand er auf, küsste Yazīd auf den Kopf, Gott verfluche beide, und sagte: "Dank sei Gott dafür, dass du den Šārī, den Sohn eines Šārī, getötet hast! Wisse, dass mein Vater ʿUmar mir von dem, was ihn erfreut, das Gleiche herausgegeben hat wie das, was er deinem Vater Muʿāwiya herausgegeben hat, und ich werde nach diesem meinem Tag keinen von der Sippe Muḥammads, seiner Familie und seinen Anhängern sehen, ohne dass ich ihnen gegenüber niemals etwas Gutes in mir trage." Yazīd sagte: "Steht darin die Erklärung des Verborgenen, o Ibn ʿUmar?"
Und Lob sei Gott allein und Gott segne Muḥammad und seine Familie. Ibn ʿAbbās sagte: Sie zeigten den Glauben und verbargen die Gottlosigkeit und als sie dafür Helfer fanden, zeigten sie sie.
حدثنا أبو الحسين محمد بن هارون بن موسى التلعكبري ، قال :حدثنا أبي رضي الله عنه ، قال : حدثنا أبو علي محمد بن همام ، قال : حدثنا جعفر بن محمد بن مالك الفزاري الكوفي ، قال : حدثني عبد الرحمن بن سنان الصيرفي ، عن جعفر بن علي الحوار ، عن الحسن بن مسكان ، عن المفضل بن عمر الجعفي ، عن جابر الجعفي ، عن سعيد بن المسيب ، قال :
لما قتل الحسين بن علي صلوات الله عليهما وورد نعيه إلى المدينة ، وورد الأخبار بجز رأسه وحمله إلى يزيد بن معاوية ، وقتل ثمانية عشر من أهل بيته ، وثلاث وخمسين رجلا من شيعته ، وقتل علي ابنه بين يديه وهو طفل بنشابة ، وسبي ذراريه أقيمت المآتم عند أزواج النبي ص في منزل أم سلمة رضي الله عنها ، وفي دور المهاجرين والأنصار ،
قال : فخرج عبد الله بن عمر بن الخطاب صارخا من داره لاطما وجهه شاقا جيبه يقول : يا معشر بني هاشم وقريش والمهاجرين والأنصار! يستحل هذا من رسول الله (ص) في أهله وذريته وأنتم أحياء ترزقون؟! لا قرار دون يزيد ، وخرج من المدينة تحت ليله ، لا يرد مدينة إلا صرخ فيها واستنفر أهلها على يزيد ، وأخباره يكتب بها إلى يزيد ، فلم يمر بملإ من الناس إلا لعنه وسمع كلامه ، وقالوا هذا عبد الله بن عمر ابن خليفة رسول الله (ص) وهو ينكر فعل يزيد بأهل بيت رسول الله ص ويستنفر الناس على يزيد ، وإن من لم يجبه لا دين له ولا إسلام ، واضطرب الشام بمن فيه ، وورد دمشق وأتى باب اللعين يزيد في خلق من الناس يتلونه ، فدخل آذن يزيد إليه فأخبره بوروده ويده على أم رأسه والناس يهرعون إليه قدامه ووراءه ، فقال يزيد : فورة من فورات أبي محمد ، وعن قليل يفيق منها ، فأذن له وحده
فدخل صارخا يقول : لا أدخل يا أمير المؤمنين! وقد فعلت بأهل بيت محمد ص ما لو تمكنت الترك والروم ما استحلوا ما استحللت ، ولا فعلوا ما فعلت ، قم عن هذا البساط حتى يختار المسلمون من هو أحق به منك ، فرحب به يزيد وتطاول له وضمه إليه وقال له : يا أبا محمد! اسكن من فورتك ، واعقل ، وانظر بعينك واسمع بأذنك ، ما تقول في أبيك عمر بن الخطاب أكان هاديا مهديا خليفة رسول الله (ص) وناصره ومصاهره بأختك حفصة ، والذي قال : لا يعبد الله سرا؟!. فقال عبد الله : هو كما وصفت ، فأي شيء تقول فيه؟. قال : أبوك قلد أبي أمر الشام أم أبي قلد أباك خلافة رسول الله (ص)؟. فقال : أبي قلد أباك الشام. قال : يا أبا محمد! أفترضى به وبعهده إلى أبي أو ما ترضاه؟. قال : بل أرضى. قال : أفترضى بأبيك؟. قال : نعم ،
فضرب يزيد بيده على يد عبد الله بن عمر وقال له : قم ـ يا أبا محمد ـ حتى تقرأ ، فقام معه حتى ورد خزانة من خزائنه ، فدخلها ودعا بصندوق ففتحه واستخرج منه تابوتا مقفلا مختوما فاستخرج منه طومارا لطيفا في خرقة حرير سوداء ، فأخذ الطومار بيده ونشره ، ثم قال : يا أبا محمد! هذا خط أبيك؟. قال : إي والله .. فأخذه من يده فقبله ، فقال له : اقرأ ، فقرأه ابن عمر ، فإذا فيه :
( بِسْمِ اللهِ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ ) إن الذي أكرهنا بالسيف على الإقرار به فأقررنا ، والصدور وغرة ، والأنفس واجفة ، والنيات والبصائر شائكة مما كانت عليه من جحدنا ما دعانا إليه وأطعناه فيه رفعا لسيوفه عنا ، وتكاثره بالحي علينا من اليمن ، وتعاضد من سمع به ممن ترك دينه وما كان عليه آباؤه في قريش ، فبهبل أقسم والأصنام والأوثان واللات والعزى ما جحدها عمر مذ عبدها! ولا عبد للكعبة ربا! ولا صدق لمحمد ص قولا ، ولا ألقى السلام إلا للحيلة عليه وإيقاع البطش به ، فإنه قد أتانا بسحر عظيم ، وزاد في سحره على سحر بني إسرائيل مع موسى وهارون وداود وسليمان وابن أمه عيسى ، ولقد أتانا بكل ما أتوا به من السحر وزاد عليهم ما لو أنهم شهدوه لأقروا له بأنه سيد السحرة ، فخذ يا ابن أبي سفيان ـ سنة قومك واتباع ملتك والوفاء بما كان عليه سلفك من جحد هذه البنية التي يقولون إن لها ربا أمرهم بإتيانها والسعي حولها وجعلها لهم قبلة فأقروا بالصلاة والحج الذي جعلوه ركنا ، وزعموا أنه لله اختلقوا ، فكان ممن أعان محمدا منهم هذا الفارسي الطمطاني [ الطمطماني ] : روزبه ، وقالوا إنه أوحي إليه : ( إِنَّ أَوَّلَ بَيْتٍ وُضِعَ لِلنَّاسِ لَلَّذِي بِبَكَّةَ مُبارَكاً وَهُدىً لِلْعالَمِينَ ) ، وقولهم : ( قَدْ نَرى تَقَلُّبَ وَجْهِكَ فِي السَّماءِ فَلَنُوَلِّيَنَّكَ قِبْلَةً تَرْضاها فَوَلِّ وَجْهَكَ شَطْرَ الْمَسْجِدِ الْحَرامِ وَحَيْثُ ما كُنْتُمْ فَوَلُّوا وُجُوهَكُمْ شَطْرَهُ ) ، وجعلوا صلاتهم للحجارة ، فما الذي أنكره علينا لو لا سحره من عبادتنا للأصنام والأوثان واللات والعزى وهي من الحجارة والخشب والنحاس والفضة والذهب ، لا ـ واللات والعزى ما وجدنا سببا للخروج عما عندنا وإن سحروا وموهوا ، فانظر بعين مبصرة ، واسمع بأذن واعية ، وتأمل بقلبك وعقلك ما هم فيه ، واشكر اللات والعزى واستخلاف السيد الرشيد عتيق بن عبد العزى على أمة محمد وتحكمه في أموالهم ودمائهم وشريعتهم وأنفسهم وحلالهم وحرامهم ، وجبايات الحقوق التي زعموا أنهم يجبونها لربهم ليقيموا بها أنصارهم وأعوانهم ، فعاش شديدا رشيدا يخضع جهرا ويشتد سرا ، ولا يجد حيلة غير معاشرة القوم ،
ولقد وثبت وثبة على شهاب بني هاشم الثاقب ، وقرنها الزاهر ، وعلمها الناصر ، وعدتها وعددها المسمى بحيدرة المصاهر لمحمد على المرأة التي جعلوها سيدة نساء العالمين يسمونها : فاطمة ، حتى أتيت دار علي وفاطمة وابنيهما الحسن والحسين وابنتيهما زينب وأم كلثوم ، والأمة المدعوة بفضة ، ومعي خالد بن وليد وقنفذ مولى أبي بكر ومن صحب من خواصنا ، فقرعت الباب عليهم قرعا شديدا ، فأجابتني الأمة ، فقلت لها : قولي لعلي : دع الأباطيل ولا تلج نفسك إلى طمع الخلافة ، فليس الأمر لك ، الأمر لمن اختاره المسلمون واجتمعوا عليه ، ورب اللات والعزى لو كان الأمر والرأي لأبي بكر لفشل عن الوصول إلى ما وصل إليه من خلافة ابن أبي كبشة ،
لكني أبديت لها صفحتي ، وأظهرت لها بصري ، وقلت للحيين ـ نزار وقحطان ـ بعد أن قلت لهم ليس الخلافة إلا في قريش ، فأطيعوهم ما أطاعوا الله ، وإنما قلت ذلك لما سبق من ابن أبي طالب من وثوبه واستيثاره بالدماء التي سفكها في غزوات محمد وقضاء ديونه ، وهي ـ ثمانون ألف درهم ـ وإنجاز عداته ، وجمع القرآن ، فقضاها على تليده وطارفه ، وقول المهاجرين والأنصار ـ لما قلت إن الإمامة في قريش قالوا : هو الأصلع البطين أمير المؤمنين علي بن أبي طالب الذي أخذ رسول الله (ص) البيعة له على أهل ملته ، وسلمنا له بإمرة المؤمنين في أربعة مواطن ، فإن كنتم نسيتموها ـ معشر قريش ـ فما نسيناها وليست البيعة ولا الإمامة والخلافة والوصية إلا حقا مفروضا ، وأمرا صحيحا ، لا تبرعا ولا ادعاء فكذبناهم ، وأقمت أربعين رجلا شهدوا على محمد أن الإمامة بالاختيار. فعند ذلك قال الأنصار : نحن أحق من قريش ، لأنا آوينا ونصرنا وهاجر الناس إلينا ، فإذا كان دفع من كان الأمر له فليس هذا الأمر لكم دوننا ، وقال قوم : منا أمير ومنكم أمير. قلنا لهم : قد شهدوا أربعون رجلا أن الأئمة من قريش ، فقبل قوم وأنكر آخرون وتنازعوا ، فقلت ـ والجمع يسمعون ـ : ألا أكبرنا سنا وأكثرنا لينا. قالوا : فمن تقول؟. قلت : أبو بكر الذي قدمه رسول الله (ص) في الصلاة ، وجلس معه في العريش يوم بدر يشاوره ويأخذ برأيه ، وكان صاحبه في الغار ، وزوج ابنته عائشة التي سماها : أم المؤمنين ، فأقبل بنو هاشم يتميزون غيظا ، وعاضدهم الزبير وسيفه مشهور وقال : لا يبايع إلا علي أو لا أملك رقبة قائمة سيفي هذا ، فقلت : يا زبير! صرختك سكن من بني هاشم ، أمك صفية بنت عبد المطلب ، فقال : ذلك ـ والله ـ الشرف الباذخ والفخر الفاخر ، يا ابن حنتمة و يا ابن صهاك! اسكت لا أم لك ، فقال قولا فوثب أربعون رجلا ممن حضر سقيفة بني ساعدة على الزبير ، فو الله ما قدرنا على أخذ سيفه من يده حتى وسدناه الأرض ، ولم نر له علينا ناصرا ، فوثبت إلى أبي بكر فصافحته وعاقدته البيعة وتلاني عثمان بن عفان وسائر من حضر غير الزبير ، وقلنا له : بايع أو نقتلك ،
ثم كففت عنه الناس ، فقلت له : أمهلوه ، فما غضب إلا نخوة لبني هاشم ، وأخذت أبا بكر بيده فأقمته ـ وهو يرتعد ـ قد اختلط عقله ، فأزعجته إلى منبر محمد إزعاجا ، فقال لي : يا أبا حفص! أخاف وثبة علي. فقلت له : إن عليا عنك مشغول ، وأعانني على ذلك أبو عبيدة بن الجراح كان يمده بيده إلى المنبر وأنا أزعجه من ورائه كالتيس إلى شفار الجاذر ، متهونا ، فقام عليه مدهوشا ، فقلت له : اخطب! فأغلق عليه وتثبت فدهش ، وتلجلج وغمض ، فعضضت على كفي غيظا ، وقلت له : قل ما سنح لك ، فلم يأت خيرا ولا معروفا ، فأردت أن أحطه عن المنبر وأقوم مقامه ، فكرهت تكذيب الناس لي بما قلت فيه ، وقد سألني الجمهور منهم : كيف قلت من فضله ما قلت؟ ما الذي سمعته من رسول الله (ص) في أبي بكر؟ فقلت : لهم : قد قلت :سمعت من فضله على لسان رسول الله ما لو وددت [ لوددت ] أني شعرة في صدره ولي حكاية ، فقلت : قل وإلا فانزل ، فتبينها والله في وجهي وعلم أنه لو نزل لرقيت ، وقلت ما لا يهتدي إلى قوله ، فقال بصوت ضعيف عليل : وليتكم ولست بخيركم وعلي فيكم ، واعلموا أن لي شيطانا يعتريني ـ وما أراد به سواي ـ فإذا زللت فقوموني لا أقع في شعوركم وأبشاركم ، وأستغفر الله لي ولكم ، ونزل فأخذت بيده ـ وأعين الناس ترمقه ـ وغمزت يده غمزا ، ثم أجلسته وقدمت الناس إلى بيعته وصحبته لأرهبه ، وكل من ينكر بيعته ويقول : ما فعل علي بن أبي طالب؟ فأقول : خلعها من عنقه وجعلها طاعة المسلمين قلة خلاف عليهم في اختيارهم ، فصار جليس بيته ، فبايعوا وهم كارهون ،
فلما فشت بيعته علمنا أن عليا يحمل فاطمة والحسن والحسين إلى دور المهاجرين والأنصار يذكرهم بيعته علينا في أربعة مواطن ، ويستنفرهم فيعدونه النصرة ليلا ويقعدون عنه نهارا ،
فأتيت داره مستيشرا لإخراجه منها ، فقالت الأمة فضة ـ وقد قلت لها قولي لعلي : يخرج إلى بيعة أبي بكر فقد اجتمع عليه المسلمون فقالت ـ إن أمير المؤمنين (ع) مشغول ، فقلت : خلي عنك هذا وقولي له يخرج وإلا دخلنا عليه وأخرجناه كرها ، فخرجت فاطمة فوقفت من وراء الباب ، فقالت : أيها الضالون المكذبون! ما ذا تقولون؟ وأي شيء تريدون؟. فقلت : يا فاطمة!. فقالت فاطمة : ما تشاء يا عمر؟!. فقلت : ما بال ابن عمك قد أوردك للجواب وجلس من وراء الحجاب؟. فقالت لي :طغيانك ـ يا شقي ـ أخرجني وألزمك الحجة ، وكل ضال غوي. فقلت : دعي عنك الأباطيل وأساطير النساء وقولي لعلي يخرج. فقالت : لا حب ولا كرامة أبحزب الشيطان تخوفني يا عمر؟! وكان حزب الشيطان ضعيفا. فقلت : إن لم يخرج جئت بالحطب الجزل وأضرمتها نارا على أهل هذا البيت وأحرق من فيه ، أو يقاد علي إلى البيعة ، وأخذت سوط قنفذ فضربت وقلت لخالد بن الوليد : أنت ورجالنا هلموا في جمع الحطب ، فقلت : إني مضرمها. فقالت : يا عدو الله وعدو رسوله وعدو أمير المؤمنين ، فضربت فاطمة يديها من الباب تمنعني من فتحه فرمته فتصعب علي فضربت كفيها بالسوط فألمها ، فسمعت لها زفيرا وبكاء ، فكدت أن ألين وأنقلب عن الباب فذكرت أحقاد علي وولوعه في دماء صناديد العرب ، وكيد محمد وسحره ، فركلت الباب وقد ألصقت أحشاءها بالباب تترسه ،
وسمعتها وقد صرخت صرخة حسبتها قد جعلت أعلى المدينة أسفلها ، وقالت : يا أبتاه! يا رسول الله! هكذا كان يفعل بحبيبتك وابنتك ، آه يا فضة! إليك فخذيني فقد والله قتل ما في أحشائي من حمل ، وسمعتها تمخض وهي مستندة إلى الجدار ، فدفعت الباب ودخلت فأقبلت إلي بوجه أغشى بصري ، فصفقت صفقة على خديها من ظاهر الخمار فانقطع قرطها وتناثرت إلى الأرض ، وخرج علي ، فلما أحسست به أسرعت إلى خارج الدار وقلت لخالد وقنفذ ومن معهما : نجوت من أمر عظيم. وفي رواية أخرى : قد جنيت جناية عظيمة لا آمن على نفسي. وهذا علي قد برز من البيت وما لي ولكم جميعا به طاقة.
فخرج علي وقد ضربت يديها إلى ناصيتها لتكشف عنها وتستغيث بالله العظيم ما نزل بها ، فأسبل علي عليها ملاءتها وقال لها : يا بنت رسول الله! إن الله بعث أباك ( رَحْمَةً لِلْعالَمِينَ ) ، وايم الله لئن كشفت عن ناصيتك سائلة إلى ربك ليهلك هذا الخلق لأجابك حتى لا يبقي على الأرض منهم بشرا ، لأنك وأباك أعظم عند الله من نوح (ع) الذي غرق من أجله بالطوفان جميع من على وجه الأرض وتحت السماء إلا من كان في السفينة ، وأهلك قوم هود بتكذيبهم له ، وأهلك عادا ( بِرِيحٍ صَرْصَرٍ ) ، وأنت وأبوك أعظم قدرا من هود ، وعذب ثمود ـ وهي اثنا عشر ألفا ـ بعقر الناقة والفصيل ، فكوني يا سيدة النساء ـ رحمة على هذا الخلق المنكوس ولا تكوني عذابا ،
واشتد بها المخاض ودخلت البيت فأسقطت سقطا سماه علي : محسنا ، وجمعت جمعا كثيرا ، لا مكاثرة لعلي ولكن ليشد بهم قلبي وجئت ـ وهو محاصر ـ فاستخرجته من داره مكرها مغصوبا وسقته إلى البيعة سوقا ، وإني لأعلم علما يقينا لا شك فيه لو اجتهدت أنا وجميع من على الأرض جميعا على قهره ما قهرناه ، ولكن لهنات كانت في نفسه أعلمها ولا أقولها ،
فلما انتهيت إلى سقيفة بني ساعدة قام أبو بكر ومن بحضرته يستهزءون بعلي ، فقال علي : يا عمر! أتحب أن أعجل لك ما أخرته سواء عنك؟ فقلت : لا ، يا أمير المؤمنين! فسمعني والله خالد بن الوليد ، فأسرع إلى أبي بكر ، فقال له أبو بكر : ما لي ولعمر .. ثلاثا ، والناس يسمعون ، ولما دخل السقيفة صبا أبو بكر إليه ، فقلت له : قد بايعت يا أبا الحسن! فانصرف ، فأشهد ما بايعه ولا مد يده إليه ، وكرهت أن أطالبه بالبيعة فيعجل لي ما أخره عني ، وود أبو بكر أنه لم ير عليا في ذلك المكان جزعا وخوفا منه ،
ورجع علي من السقيفة وسألنا عنه ، فقالوا : مضى إلى قبر محمد فجلس إليه ، فقمت أنا وأبو بكر إليه ، وجئنا نسعى وأبو بكر يقول : ويلك يا عمر! ما الذي صنعت بفاطمة ، هذا والله الخسران المبين ، فقلت : إن أعظم ما عليك أنه ما بايعنا ولا أثق أن تتثاقل المسلمون عنه. فقال : فما تصنع؟. فقلت : تظهر أنه قد بايعك عند قبر محمد ، فأتيناه وقد جعل القبر قبلة ، مسندا كفه على تربته وحوله سلمان وأبو ذر والمقداد وعمار وحذيفة بن اليمان ، فجلسنا بإزائه وأوعزت إلى أبي بكر أن يضع يده على مثل ما وضع علي يده ويقربها من يده ، ففعل ذلك وأخذت بيد أبي بكر لأمسحها على يده ، وأقول قد بايع ، فقبض علي يده فقمت أنا وأبو بكر موليا ، وأنا أقول : جزى الله عليا خيرا فإنه لم يمنعك البيعة لما حضرت قبر رسول الله (ص) ، فوثب من دون الجماعة أبو ذر جندب بن جنادة الغفاري وهو يصيح ويقول : والله ـ يا عدو الله ـ ما بايع علي عتيقا ، ولم يزل كلما لقينا قوما وأقبلنا على قوم نخبرهم ببيعته وأبو ذر يكذبنا ، والله ما بايعنا في خلافة أبي بكر ولا في خلافتي ولا يبايع لمن بعدي ولا بايع من أصحابه اثنا عشر رجلا لا لأبي بكر ولا لي ، فمن فعل ـ يا معاوية ـ فعلي واستشار أحقاده السالفة غيري؟!.
وأما أنت وأبوك أبو سفيان وأخوك عتبة فأعرف ما كان منكم في تكذيب محمد (ص) وكيده ، وإدارة الدوائر بمكة وطلبته في جبل حرى لقتله ، وتألف الأحزاب وجمعهم عليه ، وركوب أبيك الجمل وقد قاد الأحزاب ، وقول محمد :لعن الله الراكب والقائد والسائق ، وكان أبوك الراكب وأخوك عتبة القائد وأنت السائق ، ولم أنس أمك هندا وقد بذلت لوحشي ما بذلت حتى تكمن لحمزة الذي دعوه أسد الرحمن في أرضه ـ وطعنه بالحربة ، ففلق فؤاده وشق عنه وأخذ كبده فحمله إلى أمك ، فزعم محمد بسحره أنه لما أدخلته فاها لتأكله صار جلمودا فلفظته من فيها ، فسماها محمد وأصحابه : آكلة الأكباد ، وقولها في شعرها لاعتداء محمد ومقاتليه : نحن بنات طارق نمشي على النمارق كالدر في المخانق والمسك في المفارق إن يقبلوا نعانق أو يدبروا نفارق فراق غير وامق ونسوتها في الثياب الصفر المرئية مبديات وجوههن ومعاصمهن ورءوسهن يحرصن على قتال محمد ، إنكم لم تسلموا طوعا وإنما أسلمتم كرها يوم فتح مكة فجعلكم طلقاء ، وجعل أخي زيدا وعقيلا أخا علي بن أبي طالب والعباس عمهم مثلهم ، وكان من أبيك في نفسه ، فقال : والله يا ابن أبي كبشة! لأملأنها عليك خيلا ورجلا وأحول بينك وبين هذه الأعداء. فقال محمد : ويؤذن للناس أنه علم ما في نفسه أو يكفي الله شرك يا أبا سفيان! وهو يري الناس أن لا يعلوها أحد غيري ، وعلي ومن يليه من أهل بيته فبطل سحره وخاب سعيه ، وعلاها أبو بكر وعلوتها بعده وأرجو أن تكونوا معاشر بني أمية عيدان أطنابها ، فمن ذلك قد وليتك وقلدتك إباحة ملكها وعرفتك فيها وخالفت قوله فيكم ، وما أبالي من تأليف شعره ونثره ، أنه قال : يوحى إلي منزل من ربي في قوله : ( وَالشَّجَرَةَ الْمَلْعُونَةَ فِي الْقُرْآنِ ) فزعم أنها أنتم يا بني أمية ، فبين عداوته حيث ملك كما لم يزل هاشم وبنوه أعداء بني عبد شمس ، وأنا ـ مع تذكيري إياك يا معاوية! وشرحي لك ما قد شرحته ـ ناصح لك ومشفق عليك من ضيق عطنك وحرج صدرك ، وقلة حلمك ، أن تعجل فيما وصيتك به ومكنتك منه من شريعة محمد (ص) وأمته أن تبدي لهم مطالبته بطعن أو شماتة بموت أو ردا عليه فيما أتى به ، أو استصغارا لما أتى به فتكون من الهالكين ، فتخفض ما رفعت وتهدم ما بنيت ،
واحذر كل الحذر حيث دخلت على محمد مسجده ومنبره وصدق محمدا في كل ما أتى به وأورده ظاهرا ، وأظهر التحرز والواقعة في رعيتك ، وأوسعهم حلما ، وأعمهم بروائح العطايا ، وعليك بإقامة الحدود فيهم وتضعيف الجناية منهم لسببا [ لسبب ] محمد من مالك ورزقك ولا ترهم أنك تدع لله حقا ولا تنقض فرضا ولا تغير لمحمد سنة فتفسد علينا الأمة ، بل خذهم من مأمنهم ، واقتلهم بأيديهم ، وأبدهم بسيوفهم وتطاولهم ولا تناجزهم ، ولن لهم ولا تبخس عليهم ، وافسح لهم في مجلسك ، وشرفهم في مقعدك ، وتوصل إلى قتلهم برئيسهم ، وأظهر البشر والبشاشة بل اكظم غيظك واعف عنهم يحبوك ويطيعوك ، فما آمن علينا وعليك ثورة علي وشبليه الحسن والحسين ، فإن أمكنك في عدة من الأمة فبادر ولا تقنع بصغار الأمور ، واقصد بعظيمها واحفظ وصيتي إليك وعهدي وأخفه ولا تبده ، وامتثل أمري ونهيي وانهض بطاعتي ، وإياك والخلاف علي ، واسلك طريق أسلافك ، واطلب بثارك ، واقتص آثارهم ، فقد أخرجت إليك بسري وجهري ، وشفعت هذا بقولي : معاوي إن القوم جلت أمورهم بدعوة من عم البرية بالوتري صبوت إلى دين لهم فأرابني فأبعد بدين قد قصمت به ظهري وإن أنس لا أنس الوليد وشيبة وعتبة والعاص السريع لدى بدر وتحت شغاف القلب لدغ لفقدهم أبو حكم أعني الضئيل من الفقري أولئك فاطلب ـ يا معاوي ـ ثارهم بنصل سيوف الهند والأسل السمري وصل برجال الشام في معشرهم هم الأسد والباقون في أكم الوعري توسل إلى التخليط في الملة التي أتانا به الماضي المسموه بالسحري وطالب بأحقاد مضت لك مظهرا لعلة دين عم كل بني النضر فلست تنال الثار إلا بدينهم فتقتل بسيف القوم جيد بني عمري لهذا لقد وليتك الشام راجيا وأنت جدير أن تئول إلى صخري
قال : فلما قرأ عبد الله بن عمر هذا العهد ، قام إلى يزيد فقبل رأسه ، وقال : الحمد لله ـ يا أمير المؤمنين! ـ على قتلك الشاري ابن الشاري ، والله ما أخرج أبي إلي بما أخرج إلى أبيك ، والله لا رآني أحد من رهط محمد بحيث يحب ويرضى ، فأحسن جائزته وبره ، ورده مكرما. فخرج عبد الله بن عمر من عنده ضاحكا ، فقال له الناس : ما قال لك؟. قال : قولا صادقا لوددت أني كنت مشاركه فيه ، وسار راجعا إلى المدينة ، وكان جوابه لمن يلقاه هذا الجواب.
ويروى أنه أخرج يزيد لعنه الله إلى عبد الله بن عمر كتابا فيه عهد عثمان بن عفان فيه أغلظ من هذا وأدهى وأعظم من العهد الذي كتبه عمر لمعاوية ، فلما قرأ عبد الله العهد الآخر قام فقبل رأس يزيد لعنهما الله ، وقال : الحمد لله على قتلك الشاري ابن الشاري ، واعلم أن والدي عمر أخرج إلي من سره بمثل هذا الذي أخرجه إلى أبيك معاوية ، ولا أرى أحدا من رهط محمد وأهله وشيعته بعد يومي هذا إلا غير منطو لهم على خير أبدا. فقال يزيد : أفيه شرح الخفا يا ابن عمر؟.
والحمد لله وحده وصلى الله على محمد وآله ، قال ابن عباس : أظهروا الإيمان وأسروا الكفر ، فلما وجدوا عليه أعوانا أظهروه.
Quelle
Biḥār al-Anwār (al-Maǧlisī), B. 30, S. 287–300, Ḥadīṯ 151 (nach Dalāʾil al-Imāma)
Quellenhinweis: Historischer Bericht: Saʿīd b. al-Musayyab berichtet, wie ʿAbd Allāh b. ʿUmar nach der Tötung al-Ḥusains in Damaskus Yazīd zur Rede stellt und dieser ihm einen Brief ʿUmar b. al-Ḫaṭṭābs an Muʿāwiya zeigt. Darin schildert ʿUmar in der Ich-Form den Angriff auf das Haus ʿAlīs und Fāṭimas, die Schläge gegen Fāṭima und ihre Fehlgeburt.