1 Min Lesezeit· 128 Wörter
Schrift:
Al-Kulainī berichtet im al-Kāfī: ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, der sagte:
"Ich war bei Abū Ǧaʿfar dem Zweiten [Imām al-Ǧawād] (as.), da trat Ṣāliḥ b. Muḥammad b. Sahl al-Hamdānī bei ihm ein, der für ihn verwaltete, und sagte zu ihm: 'Ich sei dein Opfer, erlass mir zehntausend Dirham, denn ich habe sie ausgegeben.' Da sagte Abū Ǧaʿfar (as.) zu ihm: 'Du bist entlastet.'
Als Ṣāliḥ von ihm hinausgegangen war, sagte Abū Ǧaʿfar (as.): 'Einer von ihnen springt auf das Vermögen der Familie Muḥammads (s.) und ihrer Armen und ihrer Bedürftigen und ihrer Reisenden los und nimmt es und sagt dann: Entlaste mich. Meint er, ich würde ihm sagen: Ich tue es nicht? Bei Gott, Gott wird sie am Tag der Auferstehung danach fragen, mit einer scharfen Frage.'"
علي بن إبراهيم، عن أبيه قال:
كنت عند أبي جعفر الثاني (ع) إذا دخل إليه صالح بن محمد بن سهل الهمداني وكان يتولى له فقال له: جعلت فداك اجعلني من عشرة آلاف درهم في حل فاني أنفقتها، فقال له أبوجعفر (ع): أنت في حل. فلما خرج صالح من عنده قال أبوجعفر (ع): أحدهم يثب على مال آل محمد (ص) وفقرائهم ومساكينهم وأبنآء سبيلهم فيأخذه ثم يقول: اجعلني في حل. أتراه ظن بي أني أقول له لا أفعل، والله ليسألنهم الله يوم القيامة عن ذلك سؤالا حثيثا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 105, Ḥadīṯ 23 (nach al-Kāfī des al-Kulainī und al-Ġaiba des aṭ-Ṭūsī)