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Schrift:
Von Muʿammar, der sagte:
Abū l-Ḥasan ar-Riḍā [Imām ar-Riḍā] (as.) sagte:
"Als Gott Yūnus (as.) befahl, was Er ihm befahl, und er es seinem Volk kundtat, stand die Strafe über ihnen. Da trennten sie sich von ihren Kindern und die Tiere von ihren Jungen, dann schrien sie zu Gott und klagten, und Gott hielt die Strafe von ihnen zurück. Yūnus (as.) zog erzürnt fort, und der Fisch verschlang ihn und zog mit ihm durch sieben Meere. Ich sagte zu ihm: Wie lange blieb er im Bauch des Fisches? Er sagte: Drei Tage, dann spie der Fisch ihn aus, und seine Haut und sein Haar waren vergangen. Gott ließ über ihm einen Kürbisbaum wachsen, der ihn beschattete, und als er wieder stark war, begann der Baum zu vertrocknen. Er sagte: O Herr, ein Baum, der mich beschattete, ist vertrocknet. Da offenbarte Gott ihm: O Yūnus, du klagst um einen Baum, der dich beschattete, und klagst nicht um hunderttausend oder mehr vor der Strafe?"
عن معمر قال: قال
أبوالحسن الرضا (ع): إن يونس (ع) لما أمره الله بما أمره فأعلم قومه فأظلهم العذاب ففرقوا وبين أولادهم وبين البهائم وأولادها، ثم عجوا إلى الله وضجوا، فكف الله العذاب عنهم، فذهب يونس (ع) مغاضبا فالتقمه الحوت فطاف به سبعة أبحر، فقلت له: كم بقي في بطن الحوت؟ قال: ثلاثة أيام ثم لفظه الحوت وقد ذهب جلده وشعره، فأنبت الله عليه شجرة من يقطين فأظلته، فلما قوي أخذت في اليبس، فقال: يارب شجرة أظلتني يبست، فأوحى الله إليه: يايونس تجزع لشجرة أظلتك ولا تجزع لمائة ألف أو يزيدون من العذاب؟!.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 400–401, Ḥadīṯ 14 (nach Tafsīr al-ʿAyyāšī)