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Schrift:
Al-Manāqib und al-Ḫarāʾiǧ, überliefert von Abū Ḥamza Naṣīr, dem Diener, der sagte:
"Ich hörte Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.) mehr als einmal mit seinen Sklaven und anderen in ihren Sprachen reden. Unter ihnen waren Byzantiner, Türken und Slawen. Ich wunderte mich darüber und sagte mir: Dieser ist in Medina geboren, er trat vor niemandem in Erscheinung, bis Abū l-Ḥasan [Imām al-Hādī] starb, und niemand sah ihn. Wie ist das möglich? So redete ich bei mir. Da wandte er sich mir zu und sagte: 'Gott hat Seinen Beweis vor allen Seinen Geschöpfen ausgezeichnet und ihm die Kenntnis aller Dinge gegeben. So kennt er die Sprachen, die Abstammungen und die Ereignisse. Wäre es nicht so, gäbe es zwischen dem Beweis (ḥuǧǧa) und dem, gegen den der Beweis geführt wird, keinen Unterschied.'"
قب يج: روي عن أبي حمزة نصير الخادم قال:
سمعت أبا محمد (ع) غير مرة يكلم غلمانه وغيرهم بلغاتهم وفيهم روم وترك وصقالبة، فتعجبت من ذلك وقلت: هذا ولد بالمدينة، ولم يظهر لأحد حتى قضى أبو الحسن ولا رآه أحد فكيف هذا؟ أحدث بهذا نفسي فأقبل علي وقال: إن الله بين حجته من بين سائر خلقه وأعطاه معرفة كل شئ فهو يعرف اللغات، والانساب والحوادث ولولا ذلك لم يكن بين الحجة والمحجوج فرق.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 268, Ḥadīṯ 28 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ)